• Familienfestbilder in der Bildergalerie!

    Zu unseren Festen in der Mahlerstr. und im Volkspark Friedrichshain befinden sich jetzt neue Bilder in der Bildergalerie! Viel Spaß bei Anschauen.

  • Alles Gute zum neuen Schuljahr!

    Wir Grüne wünschen allen SchülerInnen, Familien und allen PädagogInnen einen guten Start ins neue Schuljahr und viel Lust und Kraft für ihre Aufgaben.

    Die Rahmenbedingungen, unter denen das neue Schuljahr beginnt, sind mehr als chaotisch und für viele Beteiligten untragbar. Jahrelang hat Senatorin Scheeres den LehrerInnenmangel komplett verschlafen, viele Schulgebäude sind in einem katastrophalen baulichen Zustand, es gibt zu wenige Schulplätze und viele Familien haben auch dieses Jahr viel zu spät erfahren, in welche Schule ihr Kind gehen wird.

    Zum Weiterlesen: siehe Pressemitteilung

  • Auf Tour bei den Gewerbetreibenden im Bötzowviertel mit Özcan Mutlu

    Heute waren wir bei den Gewerbetreibenden im Bötzowviertel und konnten viele interessante Gespräche führen. Zuhören ist dabei der Anfang. Themen waren dabei die steigenden Mieten im Kiez, die Veränderungen durch die Gentrifizierung und das Zusammenleben im Kiez. Unterstützt wurden wir dabei durch den Bundestagsabgeordneten Özcan Mutlu.

    Die Bilder dazu findet ihr in der Bildergalerie.

  • Auf dem Arnswalder Platz mit Cem Özdemir

    Heute hatten wir Unterstützung von unserem Parteivorsitzenden Cem Özdemir am Stand am Arnswalder Platz. Das große Thema Mobilität stand heute im Mittelpunkt, dazu waren auch die Fahrradtram Berta und Twizy vor Ort!

     

    Bilder und Informationen dazu findet ihr in der Bildergalerie!

  • Leistungskriterien an den Eliteschulen des Sports

    Nach welchen Kriterien werden die Leistungen der Schülerinnen und Schüler der Eliteschulen des Sports bewertet? Welche Bedeutung haben diese Kriterien bei der Bewertung der leistungssportlichen Empfehlung und einer damit verbundenen möglichen Abschulung? Inwiefern trifft der Landesportbund und nicht die Schule die Entscheidung über eine mögliche Abschulung von Schülerinnen und Schülern? In wie vielen Fällen ist die Schulleitung bzw. die Schulkonferenz der leistungssportlichen Empfehlung im Hinblick auf eine Abschulung nicht gefolgt?

  • The Cost of Freedom Pankow Edition

    Hier geht es zum Video der Pankower Direktkandiat*innen und des Bürgermeisterkandidaten zur Wahl 2016!

  • Zeugnis für Scheeres: Versetzungsgefährdet

    Sandra Scheeres ist eine fröhliche und offene Bildungssenatorin, die gut mitarbeitet und eine gewisse Durchsetzungsstärke mitbringt. Leider liegt ihr das eigenständige Arbeiten und konzeptionelle Denken nur wenig, weshalb sie auf Anregungen von Dritten angewiesen bleibt. So gehen die Jugendberufsagentur, die Abschaffung der Früheinschulung, die bessere Bezahlung von GrundschulleiterInnen, die Ausweitung des Bonusprogramms, die baldige Einrichtung einer Antidiskriminierungstelle für den Schulbereich sowie die zusätzlichen SIWA-Millionen für die Schulsanierung auf den Druck von Eltern und grüne Forderungen zurück. Auch das Konzept für die Inklusion erstellt die Senatorin nicht ohne grüne Hilfe.

    Zum gesamten Zeugnis:

  • Die Schülerzahlen wachsen und der Senat weiß nicht, was dies für die Schulen bedeutet?

    In der Roten Nummer 2840 teilt der Senat mit, dass er den Schulentwicklungsplan (SEP) für das Land Berlin aufgrund der dramatisch steigenden Schülerzahlen aktualisieren musste. Dabei konnte der Senat, wie sich der Zuwachs in Zügen in den einzelnen Bezirken auswirkt. Eine schulscharfe Darstellung verweigert der Senat. Liegt dem Senat eine aktuelle Datenbasis des bezirklichen
    Schulnetzes vor?

  • SPD bleibt mutlos beim Schulbau und scheut den großen Wurf

    Statt eine Strukturreform in Gang zu bringen und aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, handelt die SPD in sozialistischer Manier nach dem Motto: Mehr Geld wird die Probleme schon lösen. Auch wenn Raed Saleh und Michael Müller sich gerne bei Bildungsthemen einbringen – ihr Lerneffekt ist sehr gering.

    Wir wollen die Schulsanierung und den Schulbau auf ein neues Fundament stellen, indem wir Schul- und Bezirke Management GmbHs (SuBIMs) gründen. Die Bezirke bleiben Eigentümerin der SuBIMS und Planung, Realisierung, Sanierung sowie Gebäudemanagement erfolgen aus einer Hand. Damit bündeln die SuBIMS die Fachkompetenz und sind für die Schulen in den Bezirken direkte Ansprechpartner bei allen Problemen.

    Die vollständige Pressemitteilung ist unter dem angegebenen Link zu finden.

  • Verdichtung an den Berliner Schulen?

    Wie ist die durchschnittliche Zügigkeit der Berliner Schulen? Wie viele Schulen haben eins, zwei, drei bzw. vier Züge? Wie viele Schulen haben mehr als vier Züge? Welche Entwicklung erwartet der Senat in den nächsten Jahren im Hinblick auf Verdichtung und Zügigkeit? Wie bewertet der Senat diesen Verdichtungsprozess, und welche Auswirkungen hat dies auf die qualitative Entwicklung der Berliner Schulen?

  • Unbesetzte Funktionsleiterstellen – Wie ist der aktuelle Stand?

    In der vergangenen Zeit blieben viele FunktionsleiterInnenstelle über längere Zeiträume unbesetzt. Wie viele Funktionsstellen, insbesondere SchulleiterInnen- und StellvertreterInnenstellen, sind im Hinblick auf die letzten beiden Jahre an den allgemeinbildenden Schulen und den beruflichen Schulen des Landes Berlin nicht besetzt? Bei wie vielen dieser unbesetzten Funktionsstellen läuft das Besetzungsverfahren? In welchen Bezirken besteht eine überdurchschnittliche Häufung von unbesetzten Funktionsstellen?

  • Ermäßigungsstunden an den Berliner Schulen

    Für bestimmte Aufgaben und Tatbestände kann es an Berliner Schulen Zumessungsstunden, Anrechnungs- oder Ermäßigungsstunden geben. Für welche Tatbestände erhalten die Berliner Schulen Zumessungsstunden/ Anrechnungs- und Ermäßigungsstunden? Wie viele Zumessungsstunden/ Anrechnungs- und Ermäßigungsstunden werden den Berliner Schulen insgesamt zur Verfügung gestellt und wie hat sich diese Zahl entwickelt?

  • Ferienhort in der Schule

    Mit dem 31. Juli eines Jahres endet das Kita-Jahr. Kinder, die das sechste Lebensjahr im laufenden Kalenderjahr vollenden bzw. schon vollendet haben, werden eine Woche nach dem Ende der Sommerferienzeit eingeschult. Je nachdem wie die Sommerferien enden, besteht eine Lücke zwischen dem Ende des Kita-Jahres und dem Beginn des Schuljahres. In dieser Übergangszeit sind die Schulhorte für die Sicherstellung der Betreuung der Kinder zuständig. Wie bewertet der Senat den Umstand, dass die Schulhorte für die oben genannte Übergangszeit für die Betreuung der Kinder zuständig sind? Besonders unter dem Gesichtspunkt, dass sich die Kinder in einer besonderen Übergangsphase befinden?

  • Zukunftswerkstatt Schulbau – Investitionsprogramm Schulneubau

    Stefanie Remlinger  begründet die beiden Anträge ihrer Fraktion zur Zukunftswerkstatt Schulbau sowie zu einem Investitionsprogramm Schulneubau. Quelle: http://rbb-online.de/imparlament

     

  • Aktualisierter Schulentwicklungsplan Berlin

    In der Roten Nummer 2840 teilt der Senat mit, dass er den Schulentwicklungsplan (SEP) für das Land Berlin aufgrund der dramatisch steigenden Schülerzahlen aktualisieren musste. Welche Teile des SEP wurden aktualisiert? Mit welchem Wachstum rechnet der Senat in Zügen innerhalb der nächsten neun Jahre? Inwiefern hält der Kapazitätsaufbau mit dem Wachstum mit? Wie viel Kapazitätsaufbau ist derzeit bereits geplant und finanziert, wie groß ist bisher noch die planerische Deckungslücke?

  • Grundschulplätze im Schuljahr 2016/17

    Welche Kenntnisse hat der Senat über Versorgung mit Grundschulplätzen im kommenden Schuljahr? Wie viele Schulplätze stehen nach Kenntnis des Senats im kommenden Schuljahr für die jeweils einzuschulenden Kinder zur Verfügung? In wie vielen Fällen wurde nach Kenntnis des Senats, die in der Grundschulverordnung festgelegte Höchstgrenze von 25 Schülerinnen und Schüler pro Klasse überschritten?

  • Klassenfrequenzen an Integrierten Sekundarschulen (ISS)

    Wie haben sich die Klassenfrequenzen in den Integrierten Sekundarschulen (ISS) in den letzten vier Jahren entwickelt? Sofern ein Anstieg zu verzeichnen ist: was sind nach Sicht des Senats die Gründe hierfür und besteht Handlungsbedarf? Wenn ja, welcher?

  • Staatliche Europaschulen in Zeiten der Schulplatzknappheit

    Wie viele Schülerinnen und Schüler besuchen im aktuellen Schuljahr eine Staatliche Europaschule Berlin (SESB)? Wie hoch ist die Auslastung der SESB-Standorte? Wie bewertet der Senat die weitere Entwicklung der SESB-Standorte? Welche Maßnahmen ergreift der Senat, um die SESB-Standorte trotz eines drohenden Schulplatzmangels mittelfristig zu sichern?

  • Abwanderung von Lehrkräften

    In Berlin gibt es nach wie vor einen eklatanten Lehrkräftemangel. Wie viele LehramtsabsolventInnen gab es in den letzten fünf Jahren in den einzelnen Lehrämtern an Berliner Universitäten? Wie viele der in den letzten fünf Jahren neu eingestellten Lehrkräfte in den einzelnen Lehrämtern waren BerlinerInnen, wie viele kamen aus anderen Bundesländern? Wie viele Lehrkräfte hat das Land Berlin im Jahr 2015 (z.B. durch die Abwanderung in andere Bundesländer) verloren?

  • Bürger*innensprechstunde am Arnswalder Platz

    Die nächste Bürger*innensprechstunde von Stefanie Remlinger findet am Samstag, den 16.07.2016 um 10:00 Uhr auf dem Markt am Arnswalder Platz statt.

    Wir freuen uns auf alle Besucher*innen!

  • Schülerwachstum, Schulbau und Schulessen

    Über welche Strukturdaten verfügt der Senat, welche Daten werden erhoben im Hinblick auf das Schulessen an Grund- und Oberschulen? Inwiefern ist dem Senat das Problem bekannt, dass Kinder nicht mehr am Schulessen teilnehmen können, weil die Platzkapazitäten von Schulen, insbesondere Standorten, die durch MEBs (12er/24er) ergänzt wurden, nicht mehr ausreichen? Ist gesichert, dass bei allen Schulneubaumaßnahmenausreichend große Küchen und Mensen zur Versorgung der SchülerInnen (und PädagogInnen) vorgesehen sind, die mindestens dem derzeitigen Musterraumprogramm entsprechen?

  • Kein Schulessen für Teenager?

    Wie viele Oberschulen (ISS, Gemeinschaftsschulen,Gymnasien, berufliche Schulen) haben nach Kenntnis des Senats derzeit keine Verträge mit Caterern bzw. drohen diese zu verlieren? Inwieweit sind dem Senat andere Gründe für Schwierigkeiten von Oberschulen bekannt, Caterer zu finden, als der Mangel an EssensteilnehmerInnen? Warum wird im Gegensatz zu Kita, Grundschulen und Universitäten das Essen an Oberschulen nicht subventioniert und will der Senat an dieser Praxis festhalten?

  • Schulbau, Schülerzahlentwicklung, Verfügungsfonds an der Bötzow-Grundschule

    Der Schulhof der Bötzow-Grundschule soll enttrümmert und saniert werden. Aus welchem Programm stehen hierfür Mittel zur Verfügung, in welcher Höhe und bis wann müssen die Mittel abgerufen sein? In der Vergangenheit konnten Schulen aus dem 7000 Euro-Programm auch Maßnahmen zur akustischen Sanierung von Schulräumen finanzieren. Ist dies nach Überführung des 7000 Euro Programms in den Verfügungsfonds weiterhin der Fall, oder fand hier eine Änderung der Regularien statt? Welche Arten von Typenschulbauten sind in (Ost-)Berlin als Schulgebäude in Betrieb? Wie viele Schulbauten des jeweiligen Typs gibt es?

  • Wie weiter bei der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung?

    Die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Berlin begann ihre Arbeit im Jahr 2002 als unabhängige Initiative von Eltern zur Verbesserung des Verpflegungsangebotes an Grundschulen. Seit November 2008 führt der Verein im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin das IN FORM-Projekt „Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Berlin“ durch. Ist es richtig, dass zum Herbst 2016 die Finanzierung der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung durch den Bund ausläuft und durch Landesmittel ersetzt werden muss? Ist die weitere Finanzierung der Vernetzungsstelle so gewährleistet, dass sie ihre Arbeit mindestens im bisherigen Umfang fortsetzen kann?

  • Musikbetonte Schulen

    Die bezirkliche Verteilung der musikbetonten Schulen ist ungleich zwischen den Bezirken verteilt, es gibt momentan keine Schule in Charlottenburg-Wilmersdorf und in Treptow-Köpenick. Nach welchen Kriterien erfolgte die Verteilung? Findet eine Evaluation der zusätzlichen Stunden für die Musikbetonung statt und welche Auswirkungen hat diese Überprüfung?

  • Wie wachsen Schul- und Kitaplätze mit der wachsenden Luisenstadt mit?

    Wie viele Schul- und wie viele Kitaplätze stehen den Eltern und Kindern der Luisenstadt zur Verfügung? Wie viele Menschen sind seit 2010 pro Jahr in die Luisenstadt gezogen? Wie viele zusätzliche Kinder sind in die Luisenstadt gekommen?  Mit wie vielen neuen Anwohner*innen, insbesondere Kindern und Familien ist dann pro Jahr bis 2020 zu rechnen? In welchem Stadium ist die Reaktivierung des Schulstandort Adalbertstraße? Bis wann sollen hier wie viele Züge für welche Schulart in welcher Größe geschaffen werden?

  • Bürger*innensprechstunde am Arnswalder Platz

    Die nächste Bürger*innensprechstunde von Stefanie Remlinger findet am Samstag, den 04.06.2016 um 10:00 Uhr auf dem Markt am Arnswalder Platz statt.

    Wir freuen uns auf alle Besucher*innen!

  • Verweigert der Senat im Wahlkampfjahr die Herausgabe seiner Schülerzahlprognose? Nachfragen zur Drucksache 17/18154

    Bisher wurden die neuen Schülerzahlprognose jährlich im Februar erstellt. Ist dies in diesem Jahr nicht bzw. später erfolgt? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum verweigerte der Senat die Veröffentlichung auf Nachfrage im März? Warum kann die Schülerzahlenprognose nur im Rahmen des „Berichtes zur Mittelfristigen Lehrerbedarfsplanung“veröffentlichen“?

  • Schülerzahlprognose Frühjahr 2016 II

    Diese Anfrage ist eine Erweiterung zu der bereits gestellten Anfrage zu der Schülerzahlenprognose 2016 vom 3. März 2016, da die meisten Zahlen zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorlagen.

  • Wie will Senatorin Scheeres Baumaßnahmen an Schulen beschleunigen?

    Derzeit dauert es viele Jahre bis eine Schule fertig gebaut ist. Dieses Verfahren soll nun beschleunigt werden. Welche Verfahren plant die Senatorin bei Bauvorhaben von Schulen zu verändern? Inwiefern soll die parlamentarische Beteiligung bei dem Modellprojekt verändert werden? Zu wann soll das Modellprojekt starten? Wie wird die Zusammenarbeit mit den Bezirken als Schulträger erfolgen? Handelt es sich um Baumaßnahmen, die schon mit bestehenden Haushalts- bzw. Investitionsmitteln etatisiert sind?

  • Lehrkräftebedarf Schuljahr 2016/17

    Wie hoch ist der Bedarf an Lehrkräften für das Schuljahr 2016/17? Wie viele Lehrkräfte konnte der Senat für das Schuljahr 2016/17 bisher einstellen? Wie viele der in der Einstellungsphase bis Februar 2016 eingestellten Lehrkräfte sind sogenannte QuereinsteigerInnen? Inwiefern sind in diesen Planungen die Lehrkräfte für die Willkommensklassen berücksichtigt?

  • Wann, wo und wie schnell baut der Senat endlich neue Schulen?

    In Berlin werden dringend neue Schulen benötigt. Deshalb ist der Schulbau an vielen Stellen in der Stadt notwendig. An welchen Standorten sind aktuell neue Schulneubauprojekte geplant? Inwiefern wird bei großen Wohnungsbauvorhaben soziale Infrastruktur und Bildungsinfrastruktur mitgeplant? An welchen Standorten wurden in den vergangenen vier Jahren Schulneubauprojekte verwirklicht?

  • Bürger*innensprechstunde am Arnswalder Platz

    Die nächste Bürger*innensprechstunde von Stefanie Remlinger findet am Samstag, den 21.05.2016 um 10:00 Uhr auf dem Markt am Arnswalder Platz statt.

    Wir freuen uns besonders auf unseren Gast Silke Gebel, umweltpolitische Sprecherin!

    Wir freuen uns auf alle Besucher*innen!

  • Vorbereitungsklassen „Fit für die Schule“

    Der Presse war zu entnehmen, dass der Senat plant, ein neues Konzept „Fit für die Schule“ zu beschließen, mit dem in zentralen Aufnahmeeinrichtungen künftig Bildungsangebote vor der Zuweisung an eine Regelschule oder Willkommensklasse realisiert werden sollen. Woran liegt es, dass es bis heute keine Vorlage des Konzepts im Bildungsausschuss gegeben hat bzw. keine abschließende Befassung im Senat?  Welcher Finanzbedarf ist für die Umsetzung des Konzeptes errechnet worden? Welche Organisationen, freien Träger oder kommerzielle Anbieter sollen mit der Realisierung des Konzeptes beteiligt werden?

  • Schulpflichterfüllung für Kinder in den THF Hangars

    In Deutschland gibt es eine Schulpflicht. Diese gilt grundsätzlich für alle Kinder, die hier im entsprechenden Alter leben. Wie viele schulpflichtige Kinder in der Altersgruppe 6-16 lebten zum Zeitpunkt Anfang Januar bzw. im April in den THF Hangars? Wie viele dieser Kinder besuchten zu diesem Zeitpunkt bereits eine Willkommensklasse? Wie viele Jugendliche waren zum Besuch einer Klasse in einem Oberstufenzentrum vorgesehen?

  • Beschulungsangebote in Großeinrichtungen

    Aufgrund der inzwischen an zahlreichen Schulstandorten ausgeschöpften Kapazitäten an Räumen, gelingt es immer schwerer in der Nähe von Großeinrichtungen neue Willkommensklassen zu bilden. Der Senat hat dieses Problem ebenfalls erkannt und im Masterplan-Entwurf (im Abschnitt 6.8.) erste Vorschläge für Alternativen unterbreitet. Welche Großunterkünfte sind von dem Platzmangel betroffen? Gibt es derzeit bereits Pläne, innerhalb einer Unterkunft Räume zu schaffen oder zu nutzen um dort den Betrieb einer Willkommensklasse zu realisieren? Wenn ja, an welchen Standorten wird dies geplant?

  • Bürger*innensprechstunde am Arnswalder Platz

    Die nächste Bürger*innensprechstunde von Stefanie Remlinger findet am Samstag, den 09.04.2016 um 10:00 Uhr auf dem Markt am Arnswalder Platz statt.

    Wir freuen uns auf alle Besucher*innen!

  • Schülerzahlenprognose Frühjahr 2016

    In Berlin herrscht in einigen Teilen der Stadt durch die Veränderungen der Bevölkerungsstrukturen und nicht adäquate Planung ein Schulplatz- und Lehrkräftemangel. Wie lautet die im Kalenderjahr 2016 erstellte Schülerzahlenprognose für die unterschiedlichen Schultypen? Welche Veränderungen gibt es bzgl. der Schülerzahlenprognose aus dem Jahr 2015? Welche Ursachen liegen den Veränderungen zu Grunde? Welche Konsequenzen hat die aktuelle Schülerzahlenprognose im Hinblick auf die aktuelle Lehrkräftebedarfsplanung?

  • Einladung zum Fachgespräch: Willkommensklassen – Chancen und Herausforderungen

    Im Anhang und unter „Terminen“ ist die Einladung für das nächste Fachgespräch zum Thema „Willkommensklassen“ zu finden. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer*innen!

    Save the date:

    Montag, 07. März 2016 // 18 -21 Uhr
    Abgeordnetenhaus von Berlin
    Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin
    Raum 376

  • Wahlkampfauftakt

    Es ist wieder so weit: die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus 2016 kommt immer näher. Dazu möchte ich euch zu meinem kleinen Wahlkampfauftakt einladen. Bei einem gemütlichen Frühstück würde ich gern mit euch die nächsten Schritte zu einem gelungenen Wahlkampf 2016 planen. Kommt vorbei:
    Samstag, den 05. März 2016 um 11 Uhr in meinem Wahlkreisbüro in der Meyerbeerstraße 30
    Bitte sagt für eine bessere Planung bescheid, ob ihr kommen wollt.
    Ich freue mich auf Euch!
    Stefanie

  • Aktuelle Entwicklung der ndH- und lmb-Anteile von Schulen

    Der Anteil der Kinder nicht-deutscher Herkunftssprache (ndH) und der Anteil von lernmittelbefreiten (lbm) Kindern sind zwei wichtigte Kriterien nach denen zusätzliche Ressoucen an öffentlichen Berliner Schulen verteilt werden. Wie viele Schulen haben einen SchülerInnenanteil mit dem Merkmal ndH von 30%-40%, von mehr als 40%, von mehr als 60% und von mehr als 90%, wie sind die Prozente beim Merkmal lmb verteilt? Wie haben sich diese Werte in den letzten drei Jahren verändert? Wie bewertet der Senat die vorliegenden Zahlen insbesondere unter Berücksichtigung der Schülerinnen und Schülern aus Flüchtlingsfamilien?

  • Senatorin Scheeres ohne Ideen und Konzept – Mobile Schule in Tempelhof statt Räumung der Teske-Schule

    Mit der geplanten Räumung der Flüchtlingsunterkunft in der ehemaligen Teske-Schule stellt der Senat abermals seine Kurzsichtigkeit unter Beweis. Die Flüchtlingseinrichtung funktioniert vorbildlich und ist im umliegenden Kiez gut vernetzt. Nun soll sie aber ihre Koffer packen und ins Rathaus Friedenau umziehen. Das hat unerwünschte Effekte zur Folge: Die geplanten Vorhaben im Rathaus müssen einen neuen Ausweichstandort finden. Kluge Planung geht anders.

    Wir fordern den Senat dazu auf, endlich innovativ zu denken und zu handeln, anstatt mit übereiltem Handeln bestehende Strukturen zu zerstören. Wenn Rot-Schwarz sich für mobile Schulbauten in Tempelhof entscheidet, muss die Teske-Schule nicht geräumt werden.

  • Modulare Schulergänzungsbauten: Alles MEB oder was?

    In Berlin müssen dringend neue Schulen entstehen. Derzeit entstehen aufgrund von mangelnder Planung des Senats und daraus resultierend mangelnder Zeit vor allem modulare Schulergänzungsbauten (MEB). Diese haben den Nachteil, dass z.B. Fachräume oder Mensen nicht vorgesehen sind. Wie viele modulare Schulergänzungsbauten (MEB) sind inzwischen fertiggestellt bzw. befinden sich im Bau? Wie viele modulare Schulergänzungsbauten plant der Senat weiterhin zu errichten? Wie viele Mittel investiert der Senat und Bezirke im Verhältnis zu den MEBs in konventionelle Schulneubauten?

  • Lehrkräftemangel Schuljahr 2016/17

    Die Situation in Bezug auf den Lehrkräftemangel in den Schulen bleibt weiter angespannt. Wie hoch ist der Bedarf an Lehrkräften für das Schuljahr 2016/17 ? Wie viele Lehrkräfte konnte der Senat bisher einstellen? Inwiefern sind in diesen Planungen die Lehrkräfte
    für die Willkommensklassen berücksichtigt? Warum erhöhte sich der Bedarf an Grundschullehrkräften für das Schuljahr 2015/16 aus der Prognose 2014 im Vergleich zur Prognose 2015 um rund 400 Lehrkräfte?

  • Bürger*innensprechstunde am Arnswalder Platz

    Die Sprechstunde im März muss leider krankheitsbedingt entfallen!

    Wir freuen uns euch dann im April bei der Sprechstunde wiederzusehen.

     

     

     

  • Hausgemachter Lehrermangel – Senatorin Scheeres ignorierte jahrelang ihre eigenen Prognosen

    Schon 2013 prognostizierte der Senat einen zusätzlichen Bedarf von rund 1700-2000 Lehrerstellen – jährlich! Dennoch wurde in den Hochschulverträgen 2014-2017 der alte Bedarf von 1000 LehramtsabsolventInnen insgesamt einfach fortgeschrieben.
    Dass in den kommenden Jahren viele Lehrkräfte aus dem Dienst ausscheiden, ist keine Neuigkeit, ebenso wie der Bedarf an Lehrkräften durch die Umsetzung der Inklusion und der Einrichtung der Willkommensklassen.
    Wir fordern Senatorin Scheeres auf, die Ausbildungsplatzkapazitäten für Lehrkräfte an den Berliner Hochschulen an die Lehrkräftebedarfsprognosen des Senats anzupassen und den Bedarf an den Grundschulen gesondert festzuschreiben. Eine Senatorin für Bildung und Wissenschaft müsste doch dazu in der Lage sein.

  • Sprachförderung unter veränderten Vorzeichen an den Berliner Schulen

    Sprachförderung ist ein wichtiger Bestandteil der Integration in die Gesellschaft. Besonders für Kinder mit Migrationshintergrund ist eine gute Sprachförderung wichtig, um in der Schule lernen zu können. Wie viele Vollzeiteinheiten stehen im Schuljahr 2015/16 zur Sprachförderung zur Verfügung? Wie hat sich diese Zahl in den letzten drei Schuljahren entwickelt?

  • Modelle von gymnasialen Oberstufen an Integrierten Sekundarschulen / Gemeinschaftsschulen

    Wie viele Anträge auf Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe wurden in den letzten zwei Jahren genehmigt und mit welcher Schülerzahl wird jeweils geplant und wie viele wurden nicht genehmigt? Welche Modelle und Kooperationen werden bei den in Frage eins genehmigten gymnasialen Oberstufen verfolgt? Inwiefern versucht der Senat auch weiterhin die ursprüngliche Konzeption der Schulstrukturreform einer vertieften Kooperation zwischen Sekundarschulen/Gemeinschaftsschulen und Oberstufenzentren/beruflichen Schulen weiter zu verfolgen und zu verbessern?

  • Wer ist in der Bildungsverwaltung für Flüchtlingskinder zuständig?

    Welche Abteilungen der Senatsverwaltung für Bildung sind für die Beschulung und Integration von geflüchteten Kindern und Jugendlichen zuständig? Welche Referate der Senatsverwaltung für Bildung sind für die Beschulung und Integration von geflüchteten Kindern und Jugendlichen zuständig? Welche Ansprechpartner/-innen stehen in der Senatsverwaltung für Bildung für Fragen zur Beschulung und Integration von geflüchteten Kindern und Jugendlichen zur Verfügung, wenn es von Seiten der Schulen Fragen zu der Thematik gibt?

  • Neue Ressourcen für geflüchtete Kinder und Jugendliche in Schulen?

    Wie viele neue Stellen für Schulsozialarbeiter/-innen zur Betreuung und Unterstützung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen wurden in Berlin zusätzlich eingerichtet ? Inwiefern liegen Erfahrungen und Rückmeldungen aus den Schulen vor, dass diese zusätzliche Unterstützung ausreichend ist? Wie viele neue Stellen für Lehrer/-innen für den Unterricht von geflüchteten Kindern und Jugendlichen wurden in Berlin zusätzlich eingerichtet? Wie ist der Einsatz und die Vermittlung von Sprachmittler/-innen geregelt? Wie werden die Schulen bei der Suche nach Sprachmittler/-innen nötigenfalls unterstützt?

  • Daten zum Übergang Schule Beruf

    Der Übergang von der Schule hin zur Berufwelt ist ein wichtiger Schritt im Leben eines Menschen. Werden Übergänge der Schülerinnen und Schüler (SuS) aus allgemeinbildenden Schulen in den Beruf, vollqualifizierende Ausbildung oder weiterführende Schulen (Abitur, OSZ, Maßnahmen) im Land Berlin erhoben? Falls nicht, warum werden diese Zahlen nicht erhoben und an welchen Zahlen orientiert sich die Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik des Senats?

  • Früheinschulung – Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes – 2. Lesung

    Stefanie Remlinger redet zum Thema Früheinschulung. Dabei geht es um die Änderung des Schulgesetzes (2.Lesung). Im Fokus steht dabei das Einschulungsalter wieder zu ändern.

  • Probejahr an Gymnasien abschaffen

    Stefanie Remlinger redet zum Antrag der Linken das Probejahr an Gymnasien abzuschaffen.

  • Bürger*innensprechstunde am Arnswalder Platz

    Die nächste Bürger*innensprechstunde findet am Samstag, den 13.02.2016 um 10:00 Uhr auf dem Markt am Arnswalder Platz statt.

    Wir freuen uns auf alle Besucher*innen!

  • Fraktionsklausurbeschluss – Bildung braucht Räume: Sanierungsstau auflösen und gute Schulen bauen

    Am 15. & 16. Januar traf sich die Fraktion der Grünen turnusmäßig zur Fraktionsklausur. Dabei stand u.a. das Thema Schulsanierung im Fokus. Der derzeitige Sanierungsstau an Berliner Schulen beträgt zwei Milliarden Euro.

    Bei den Schulgebäuden kommt es jetzt darauf an, marode Schulen zu sanieren und zügig neue Gebäude für die steigende Schüler*innenzahl zu bauen. Unsere Kinder haben schöne Gebäude verdient. Wir Grüne wollen keine abgeschlossenen null-acht-fünfzehn Schulen, sondern offene, fortschrittliche Schulen für unsere Kinder.
    Das Konzept zur Schulsanierung und zum Schulbau finden Sie unter dem angegebenen Link.
  • Lehrerstreiks – Berlin braucht eine Entgeltordnung für Lehrkräfte

    Zum wiederholten Mal soll der Streit zwischen Senat und Gewerkschaften auf dem Rücken der SchülerInnen und Eltern ausgetragen werden. Der Senat darf sich nicht länger wegducken und muss zusammen mit den Lehrkräften nach einer Lösung suchen.

    Die alte Leier, dass die Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) eine Lehrerentgeltordnung für Berlin verbietet, ist nicht mehr glaubhaft. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

    Zur vollständigen Pressemitteilung bitte dem Link folgen.

  • Programm gegen „Schuldistanz“ auch für Grundschulen

    Redebeitrag zum Antrag von SPD und CDU, das Berliner Programm gegen das Schulschwänzen stärker zu begleiten und auf die Grundschulen auszuweiten. Laut Senat fehlten über 22 000 Schüler*innen in einem Schulhalbjahr unentschuldigt, rund 3500 schwänzten bis zu zehn Tage und rund 640 fehlten sogar mehr als 40 Tage. Schuldistanz ist dabei eine Ursache, warum in Berlin die Schulabbrecher*innenquote so hoch ist. In den meisten Fällen resultiert daraus ein schlechterer oder im schlimmsten Fall gar kein Abschluss. Um die Quoten langfristig zu verbessern, ist aber nicht blinder Aktionismus, sondern eine langfristige Ursachenbekämpfung notwendig.

  • Schulentwicklungsplanung verbessern

    In Berlin fehlt für die wachsende Stadt von Seiten des Senats ein Gesamtkonzept, welches nicht nur den Bau von Wohnungen, sondern auch Schulen, Kindertagesstätten etc. beinhaltet. Diese müssen allerdings unbedingt mitgedacht werden. In dieser Rede begründet Stefanie Remlinger den Antrag ihrer Fraktion zur Neuausrichtung der Schulentwicklungsplanung, der zusammen mit dem Linken-Antrag für eine zukunftssichernde Schulplanung debattiert wird.

  • Wie sollen Schulgebäude wieder flott gemacht werden?

    Schulsanierung ist eines der brennenden Themen in Berlin.  Dazu ist ein Interview mit Stefanie Remlinger auf dem Kulturradio vom RBB zu finden.

    Das Interview ist verfügbar unter „Tagesthema 12:10 Uhr“: „Wie sollen Schulgebäude wieder flott gemacht werden?“

  • (K)Eine Perspektive für die Tesla Gemeinschaftsschule?

    In der Tesla-Gemeinschaftschule in Prenzlauer Berg lernen derzeit 20 Klassen. Welches konzeptionelles, räumliches und personelles Entwicklungsziel verfolgt der Senat für die Tesla-Gemeinschaftsschule?

    Wie erklären sich die häufigen baulichen Planungswechsel? Wer hat wann und weshalb welche Umplanungsentscheidungen getroffen und inwiefern ist ein „Campus“ an der Rudi-Arndt-Straße/Conrad-BlenkleStraße) für die Schule derzeit noch das Ziel? Besteht insbesondere für den Neubau der Sporthalle samt Mensa ein verbindlicher und verlässlicher Zeitplan?
  • Probejahr am Gymnasium

    Um auf das Gymnasium aufgenommen zu werden müssen die SchülerInnen in Berlin ein Probejahr absolvieren. In Berlin haben im Schuljahr 2014/2015 8.925 SchülerInnen das Probejahr absolviert, wobei 8.276 SchülerInnen dieses bestanden haben (das entspricht 92,7%). Wie bewertet der Senat das Probejahr am Gymnasium? Was spricht aus Sicht des Senats für bzw. gegen das Probejahr am Gymnasium? Sieht der Senat Änderungsbedarf insbesondere im Hinblick auf die Zahl der RückläuferInnen?

  • Unterrichtsausfall an den berufsbildenden Schulen in Berlin

    Wie viele (Block-)Unterrichtsstunden fielen in den Schuljahren 2013/2014 und 2014/15 zur Vertretung an den berufsbildenden Schulen in Berlin an? Wie viele wurden davon vertreten, wie viele wurden zusammengelegt und wie viele fielen aus? Wie bewertet der Senat die Ergebnisse zum Unterrichtsausfall in der aktuellen IHK-Studie zu den berufsbildenden Schulen in Berlin? Welche Schlüsse zieht der Senat aus der Kritik der Unternehmen, dass der Unterricht an den Berufsschulen zu häufig ausfalle?

  • Gartenarbeitsschulen in Berlin

    In Berlin gibt es neben ca. 270 Schulgärten auch zwölf Gartenarbeitsschulen, die mit einer Gesamtfläche von mehr als 38 ha über das Stadtgebiet auf zehn Bezirke verteilt sind. Dort können Schülerinnen und Schüler Wissenswertes über Pflanzen und Tiere lernen sowie Naturerfahrungen sammeln. Welche Ressourcen standen den Gartenarbeitsschulen in den vergangenen Jahren und stehen ihnen zukünftig zur Verfügung ?

  • Räumlichkeiten für die Wilhelm-von-Humboldt Gemeinschaftsschule und die Marcel-Breuer- Schule

    Die Wilhelm-von-Humboldt Gemeinschaftsschule und die Marcel-Breuer-Schule benötigen aufgrund der steigenden Schülerzahlen dringend neue Räumlichkeiten. Welche Planungen verfolgen Bezirk und Senat für die Bereitstellung von Räumlichkeiten für die Oberstufe der Wilhelm von Humboldt-Gemeinschaftsschule? Inwiefern sind die Planungen noch aktuell, die neue Oberstufe in den Räumen der Driesenerstraße unterzubringen? Inwiefern steht der geplante Modulare Ergänzungsbau als neuer Standort für die Filiale des OSZs Marcel-Breuer in der Driesenerstraße zur Verfügung?

  • Schulessen an Oberschulen

    Gesunde Ernährung spielt eine wichtige Rolle im Hinblick auf das Lernen von Schülerinnen und Schülern. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Mittagessen. Welche Strategie verfolgt der Senat bei der Weiterentwicklung des Schulessens an Oberschulen? An wie vielen Oberschulen kam es in den letzten Jahren nach Kenntnis des Senats zu Problemen, einen Caterer zu finden/zu halten? Welche good practice Beispiele kennt der Senat bei der Essensgestaltung im Oberschulbereich?

  • Nachfrage und Angebot der Bildungsgänge an den berufsbildenden Schulen II

    Mittels des Elektronischem Anmelde- und Leitsystem (EALS) könne sich Jugendliche und junge Erwachsene zu den unterschiedlichen Bildungsgängen der beruflichen Schulen anmelden. Welche Daten erhebt das Anmeldesystem EALS  im Hinblick auf die einzelnen Bildungsgänge an den Oberstufenzentren? Wie viele Personen konnten zum Stichtag entsprechend der Bildungsgänge an Oberstufenzentren, die über das EALS gebucht wurden, kein Schulplatz zugewiesen werden? Welche Möglichkeiten stehen Personen offen, die keinen Schulplatz für einen Bildungsgang an den Oberstufenzentren erhalten haben?

  • Unterrichtsausfall im Schuljahr 2014/15?

    In Berlin gibt es immer viele Diskussionen um den Unterrichtsausfall an den Schulen. Wie viele Unterrichtsstunden fielen im Schuljahr 2014/15 entsprechend den „Ausfüllhinweisen zum Unterrichtsausfall und Vertretungsunterricht der Lehrkräfte“ jeweils tatsächlich zur Vertretung an? Inwiefern veränderten sich die Werte imVergleich zum letzten Schuljahr sowie im fünf Jahresvergleich?

  • Warum keine eigene Lehrerentgeltordnung für Berlin?

    Kann das Land Berlin eine eigene tarifliche Entgeltordnung für Lehrkräfte (L-ego) schaffen oder würde dies gegen das Regelwerk des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) bzw. gegen die Satzung der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) verstoßen? Welche rechtlichen Gründe sprechen nach Auffassung des Senats gegen eine solche Entgeltordnung für Lehrkräfte?

  • Zukunft gestalten – Die Berlin-Konferenz

    Am Samstag, den 28. November 2015 in der Zeit von 12-18.30 Uhr sind wir mit einem Stand auf der Berlin-Konferenz der Grünen Fraktion selbstverständlich auch vertreten. Kommt vorbei!

     

    Anmeldung und weitere Informationen: siehe Link

  • Gesetz zur Änderung besoldungs – und laufbahnrechtlicher Vorschriften im Schulbereich

    Redebeitrag von Stefanie Remlinger  zum Gesetzentwurf von SPD und CDU zur Änderung besoldungs- und laufbahnrechtlicher Vorschriften im Schulbereich. Insbesondere Schulleiter*innen sollen besser bezahlt werden. Allerdings bleibt unklar, warum zum wiederholten Male der Grundschulbereich außen vor bleibt, obwohl in diesem doch wichtige Grundlagen für die Zukunft der Kinder gelegt werden. Ebenso müssen die Konrektor*innen in die Bedarfsplanung mit einbezogen werden. Langfristige muss es eine solide Bedarfsplanung geben, damit der Lehrer*innenmangel eingedämmt werden kann.

  • BürgerInnensprechstunde

    Die nächste BürgerInnensprechstunde findet am Samstag, den 14.11.2015 von 10:00-12:00 Uhr bei hoffentlich schönem Wetter auf dem Markt am Arnswalderplatz statt.
    Wir freuen uns auf alle BesucherInnen!

     

     

     

  • Info- und Diskussionveranstaltung zum Thema: Gute Schulen in Berlin

    Die Bezirksgruppe Treptow-Köpenick von Bündnis 90 / Die Grünen lädt am 10. November um 19 Uhr ein, mit der bildungspolitischen Sprecherin Stefanie Remlinger über die aktuelle Lage, die Herausforderungen und Visionen für Schulen im Bezirk und in der Stadt zu diskutieren.

    Mehr Informationen unter „Termine“ oder im Anhang

  • Lehrkräfte in Willkommensklassen: aktueller Stand II

    Bereits im Oktober hatten wir nach dem aktuellen Stand der Lehrkräfte in den Willkommensklassen gefragt. Damals konnten noch keine Angaben gemacht werden. Daher fragen wir: Warum kann der Senat keine Angaben dazu machen, wie viele Lehrkräfte mit bzw. ohne Lehrbefähigung in den Willkommensklassen unterrichten, obwohl er nach eigener Aussage bei der Einstellung prüft, inwieweit Laufbahnbefähigung vorliegt bzw. wie die jeweilige Person eingruppiert werden kann und muss? Warum schließt der Senat derzeit im Zusammenhang mit den Willkommensklassen nur Verträge mit einjähriger Befristung ab? Was spricht für bzw. gegen Verträge mit einer zwei-, drei- oder mehrjährigen Befristung?

  • Lehrkräfte in Willkommensklassen III: Chance zur interkulturellen Öffnung?

    In Berlin werden dringend Lehrkräfte benötigt, besonders in den Willkommensklassen. Inwiefern erhebt der Senat bei der Einstellung von Lehrkräften generell bzw. speziell für den Unterricht in Willkommensklassen Daten zum Migrationshintergrund bzw. der Staatsbürgerschaft der Eingestellten? Wenn ja, anhand welcher Definitionen? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja: wie viele LehrerInnen (mit Laufbahnbefähigung) mit Migrationshintergrund sind derzeit im Berliner Schuldienst tätig? Inwiefern könnte die Situation in den Willkommensklassen aus Sicht des Senats eine Chance zur interkulturellen Öffnung des Lehramts darstellen?

  • Sprachförderung: §55 Schulgesetz – gültig auch für Flüchtlinge?

    Gemäß des Paragraphen §55 Schulgesetz bekommen Kinder, die bei einem Sprachtest nicht über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen, zusätzliche vorschulische Förderung mit mindestens 25 Stunden/Woche.  Inwiefern erstrecken sich die gesetzlichen Pflichten und Ansprüche zur Sprachförderung nach §55 SchulG auch auf Flüchtlinge und andere Zugewanderte ohne (ausreichende) Deutschkenntnisse? Gelten die im Gesetz vorgesehenen Sanktionsmaßnahmen bei Nichtteilnahme an dem Sprachtest auch für die Flüchtlingsfamilien? Auf welcher Grundlage?

  • Sprachförderung: Umsetzungsstand §55 Schulgesetz

    Seit Änderung des §55 Schulgesetz sind Kinder, die im übernächsten Schuljahr regelmäßig schulpflichtig werden, verpflichtet, an einer Sprachstandsfeststellung teilzunehmen. Sofern bei diesen Kindern festgestellt wird, dass sie nicht über hinreichende Kenntnisse der deutschen Sprache für eine erfolgreiche Teilnahme am Schulunterricht verfügen, sollen sie eine sich über 18 Monate erstreckende und mindestens 25 Stunden/Woche umfassende vorschulische Sprachförderung erhalten. Wie viele (Tages-)Einrichtungen verfügen über die Genehmigung zur Durchführung der Sprachstandsfeststellung? Bei wie vielen Kindern wurde bei den vorschulischen Sprachstandsfeststellungen vor und nach Änderung des Schulgesetzes in den letzten acht Jahren nicht ausreichende Sprachkenntnisse bescheinigt?

  • Angebot und Nachfrage von Bildungsgängen an berufsbildenden Schulen

    Wie viele Personen bewarben sich für das letzte sowie das laufende Schuljahr um einen freien Platz in den einzelnen Bildungsgängen an den berufsbildenden Schulen,  wie viele Plätze standen zur Verfügung und wie viele wurden jeweils tatsächlich zugewiesen? An welchen Schulen waren in den beiden Schuljahren für die genannten Bildungsgänge jeweils noch wie viele Plätze frei bzw. welche Bildungsgänge welcher Schulen waren übernachgefragt? Wie bewertet der Senat die vorliegenden Zahlen und welchen Handlungsbedarf sieht der Senat?

  • Ausländische pädagogische Fachkräfte werden staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher – Konzept der Anna Freud Schule nicht gut genug?

    Ausländische pädagogische Fachkräfte, deren Abschluss in Deutschland nicht anerkannt wird, haben die Möglichkeit sich zu staatlich anerkannten ErzieherInnen ausbilden zu lassen. Unter der Überschrift „MigrantInnen in die Erzieherausbildung“ können ab dem Schuljahr 2014/15 die zukünftigen staatlich anerkannten ErzieherInnen mit Genehmigung und Unterstützung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft an der Anna-Freud-Oberschule ihre Ausbildung absolvieren. Wie beurteilt der Senat dieses Konzept, den Evaluationsbericht sowie die bisherige Praxis an der Anna Freud Schule? Warum lässt der Senat trotz des erfolgreichen Pilots an der Anna-Freud-Schule einen Honorarauftrag zur „Konzeptentwicklung von Anpassungsmaßnahmen im Erzieherberuf mit dem Ziel der Erteilung der staatlichen Anerkennung für ausländische pädagogische Fachkräfte“ über das IQ-Netzwerk noch einmal neu ausschreiben?

  • Ausländische pädagogische Fachkräfte werden staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher

    In Berlin werden nicht nur LehrerInnen dringend gesucht, sondern auch ErzieherInnen. Sind dem Senat Konzepte von Anpassungsmaßnahmen im Erzieherberuf bekannt, die ausländische pädagogische Fachkräfte mit dem Ziel der staatlichen Anerkennung qualifizieren? Wenn ja, welche? Sind dem Senat konkrete Umsetzungsbeispiele von Anpassungsqualifizierungen an den Fachschulen für Sozialpädagogik des Landes Berlin bekannt? Wenn ja, welche? Wie beurteilt der Senat die Fachkräfte-Situation im ErzieherInnenbereich insgesamt sowie insbesondere für ErzieherInnen mit Migrationshintergrund und gezielt geförderter interkultureller Kompetenz?

  • Flüchtlinge und Willkommensklassen an beruflichen Schulen/OSZ

    Viele jugendliche Flüchtlinge kommen derzeit nach Berlin. Um ihnen hier eine Perspektive zu bieten, benötigen sie sowohl Sprachkenntnisse als auch einen Zugang zum Bildungssystem. Dazu gehören neben den allgemeinbildenden Schule, besonders auch die beruflichen Schulen. Wie viele in den letzten beiden Jahren zugewanderte Flüchtlinge/Zugewanderte ohne Deutschkenntnisse in der Altersgruppe zwischen 16 und 25 Jahren leben derzeit nach Kenntnis bzw. Schätzung des Senats in Berlin? Wie viele dieser Jugendlichen und jungen Erwachsenen befinden sich in Willkommensklassen an beruflichen Schulen/ OSZ?

  • Sprachförderung: Lese- und Sprachbildungskonzepte nur für Schulen mit über 40% ndh- Kindern?

    Derzeit müssen nur Schulen, die Strukturmittel für Sprachförderung erhalten, das meint Schulen mit einem Anteil von über 40% Kinder nichtdeutscher Herkunftssprache Sprachbildungskonzepte vorlegen und SprachbildungskoordinatorInnen benennen. Doch wie findet Sprachförderung in den anderen Schulen statt? Doch ist dieses Vorgehen des Senats angesichts der verbesserungswürdigen Ergebnisse der VERA 3-Testungen sinnvoll?

  • „Willkommensklassen“ im Schulentwicklungsplan verankern

    Die temporären Lerngruppen für neu zugezogene Kinder und Jugendliche ohne Deutschkenntnisse (Willkommensklassen) werden zukünftig im Schulentwicklungsplan (SEP) berücksichtigt. Des weiteren schafft der Senat die Voraussetzungen, dass die „Willkommensklassen“ auch in den bezirklichen Schulentwicklungsplänen eingepflegt werden.
  • Was tut der Senat, um das schlechte Abschneiden bei den Vera 3 Ergebnissen zu beenden?

    Seit 2008 werden an den Berliner Grundschulen die Vergleichsarbeiten Jahrgangsstufe 3 (VERA) durchgeführt. Dabei werden die Mindeststandards, die die Schülerinnen und Schüler am Ende der vierten Klasse beherrschen sollen in der dritten Jahrgangsstufe überprüft. Welche Erkenntnisse haben die Grundschulen aus den anhaltend schlechten Ergebnissen geschlossen und inwiefern hat der Senat Kenntnis darüber, dass die Schulen Veränderungen in der Unterrichtsmethodik vorgenommen haben? Welche Maßnahmen hat der Senat in den vergangenen Jahren unternommen, um die Grundschulen beim Erreichen der geforderten Mindeststandards zu unterstützen?

  • Lehrkräfte in Willkommensklassen: aktueller Stand

    Bildung ist ein wesentlicher Schlüssel zur Integration, deshalb ist die personale Ausstattung der Willkommensklassen von besonderer Bedeutung. Durch steigende Flüchtlingszahlen wird der Bedarf an qualifizierten Lehrkräften immer höher. Daher fragen wir den Senat: Wie viele Lehrkräfte sind aktuell in den Willkommensklassen aktiv? Über welche Qualifikation müssen Lehrkräfte verfügen, um in Willkommensklassen unterrichten zu können? Mit welchem Bedarf an Willkommensklassen bzw. korrespondierendem Bedarf an Lehrkräften rechnet der Senat prognostisch für dieses und nächstes Schuljahr?

  • BürgerInnensprechstunde in der Meyerbeerstr. 30

    Die nächste BürgerInnensprechstunde findet am Samstag, den 17.10.2015 von 10:00-12:00 Uhr in unserem BürgerInnenbüro in der Meyerbeerstr. 30 statt.
    Wir freuen uns auf alle Besucher/innen!

     

     

     

  • Gute Schule 2030 – Bildung als Herausforderung einer Zukunftsvision

    Was sind die Anforderungen an Schule im 21. Jahrhundert? Diese und weitere Fragen haben wir am 26. September 2015 unter dem Motto „Gute Schule 2030“ auf unserem grünen Bildungskongress diskutiert. Mit rund 300 TeilnehmerInnen – darunter ExpertInnen und LehrerInnen sowie vor allem auch SchülerInnen und Eltern – haben wir Lösungen gesucht, wie Berlins Schulen und der Unterricht aufgestellt sein müssen, damit Kinder optimal lernen können. Es gab zahlreiche spannende Diskussionen und es Anregungen, die wir in unsere politische Arbeit aufnehmen werden.

    Einen ausführlichen Bericht und viele Bilder vom Bildungskongress findet ihr auf der Homepage der Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen Berlin.

  • „Gute Bildung 2030“ – Der grüne Bildungskongress

    Was sind die Anforderungen an Schule im 21. Jahrhundert? Mit dieser und weiteren Fragen beschäftigen wir uns beim grünen Bildungskongress. Unter dem Motto „Gute Schule 2030“ diskutieren wir mit ExpertInnen und LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern, wie Berlins Schulen und der Unterricht aufgestellt sein müssen, damit unsere Kinder optimal lernen können.

  • Grundschule stärken – Fachkräftemangel bekämpfen!

    Die hohe Bedeutung der frühkindlichen Bildung ist inzwischen fachlich unbestritten. Doch nicht nur die Kitas, sondern auch die Grundschulen bilden eine entscheidende Grundlage für den Lernerfolg an den Oberschulen. Eine tragende Rolle haben dabei vor allem die Lehrkräfte. Doch in Berlin existiert ein hoher Fachkräftemangel in diesem Bereich. Daher fordern wir die Grundschulen durch Werbekampagnen, Ausweitung des Studienangebots, Anpassung der Bezahlung an die Oberschullehrkräfte und besseren Aufstiegsmöglichkeiten endlich zu stärken!

    (mehr …)

  • Mehr Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg

    Kinder sollen zu Fuß und vor allem sicher zur Schule gehen können. Sie sind die schwächsten und am meisten gefährdeten Verkehrsteilnehmer. Wir setzen uns dafür ein, dass Berlin auch neue Wege für mehr Sicherheit ausprobiert.

    Es könnten zum Schulbeginn die Straßen vor den Schulen für den Autoverkehr gesperrt werden, um den Schulkindern einen ungefährdeten Schulweg zu ermöglichen. Für das Umfeld von Schulen fordern wir flächendeckend verkehrsberuhigende Maßnahmen.

  • BürgerInnensprechstunde am Arnswalder Platz

    Die nächste BürgerInnensprechstunde findet am Samstag, den 19.09.2015 um 10:00 Uhr auf dem Ökomarkt am Arnswalder Platz statt.
    Wir freuen uns auf alle Besucher*innen!

     

     

     

  • Zeugnis für Scheeres: Klassenziel nur mit Mühe erreicht

    Stefanie Remlinger vergibt Bewertungen für Senatorin Scheeres anlässlich der Zeugnisvergabe im Schuljahr 2014/2015:

    Schulbauten: Note 5, Schulplätze: Note 5, Inklusion: Note 3, Willkommensklassen: Note 3, Personalentwicklung: Note 4, Mehrsprachigkeit: Note 4, Sport: Note 3, Übergang Schule-Beruf: Note 4, IT-Technik an Schulen: Note 5

    Zu den einzelnen Bewertungen und dem gesamten Zeugnis: siehe Pressemitteilung

  • Entwicklung der Ganztagsbetreuung II

    Seit dem Schuljahr 2005/06 sind alle Berliner Grundschulen Ganztagsgrundschulen. Wie hat sich die Zahl der gebundenen Ganztagsgrundschulen innerhalb der letzten fünf Jahre verändert? Ist die Einrichtung von weiteren gebundenen Ganztagsgrundschulen zum kommenden Schuljahr geplant? Wenn ja, welche Grundschulen betrifft dies?Welche Ressourcen stehen Grundschulen für den Ganztagsbetrieb zur Verfügung? Wie viele weiterführende Schulen bieten jeweils eine offene, teilgebundene oder gebundene Ganztagsbetreuung an?
  • SchulsekretärInnen und VerwaltungsleiterInnen in Berlin

    Die Sekretariate nehmen im Schulleben oft eine zentrale Rolle ein und sind ein zentraler Anlaufpunkt für alle Lernenden und Lehrenden innerhalb der Schule. Nach welchen Kriterien verläuft die Zuweisung von Sekretariats- und von Verwaltungsleitungsstellen an Berliner Schulen? Wie viele Schulsekretariatsstellen und wie viele Verwaltungsleiterstellen gibt es in Berlin?

  • Gute Schule 2030 – Der grüne Bildungskongress

    Am Samstag, den 26. September 2015 findet in der Zeit von 10 – 19 Uhr im Abgeordnetenhaus von Berlin der Bildungskongress mit dem Thema “Gute Schule 2030” statt.

    Bitte beachten Sie, dass an diesem Tag das Büro in der Meyerbeerstr. 30 geschlossen bleibt!

    Das Programm und weitere Informationen finden Sie hier:

  • Grüner Elternkongress und Stand auf der YOU

    Am Samstag, den 4. Juli 2015 bleibt unser Büro geschlossen, denn Stefanie Remlinger und ihr Team sind auf dem Grünen Elternkongress. Wir freuen uns auf zahlreiche Eltern und Familien!

    gruene-berlin.de/termine/grüner-elternkongress-2015-was-brauchen-familien-berlin

    Am Freitag, den 3. Juli 2015 in der Zeit von 10-17 und am Sonntag, den 5. Juli 2015 in der Zeit von 10-14 Uhr wird Stefanie Remlinger auf der YOU mit einem Stand zu finden sein. Kommt alle hin !

    http://www.you.de/YOUBerlin

  • Fachkräftemangel an Grundschulen?

    Ebenso wie die weiterführenden Schulen sind auch die Grundschulen von dem Mangel an pädagogischen Fachkräften betroffen. Wie viele Grundschullehrkräfte werden nach der aktuellen Prognose in den nächsten fünf Jahren den Schuldienst verlassen? Wie viele Grundschullehrkräfte werden nach der aktuellen Prognose des Senats aufgrund steigender Schülerzahlen in den nächsten fünf Jahren zusätzlich und wie viele werden insgesamt benötigt? Wie viele AbsolventInnen der Berliner Hochschulen im Bereich Lehramt Grundschule stehen dem prognostizierten Bedarf rechnerisch gesehen voraussichtlich gegenüber?

  • Bezahlung von Grundschullehrkräften

    Grundschullehrkräfte haben eine besonders anspruchsvolle Aufgabe, denn sie legen bei den Kindern die Grundlagen in Bezug auf das Lernen, das Lesen, das Schreiben, das Rechnen und  vermitteln viele andere wichtige Kompetenzen. Dennoch verdienen sie viel weniger als ihre KollegInnen an den weiterführenden Schulen. Wie groß ist der durchschnittliche Gehaltsunterschied von Grundschullehrkräften im Vergleich zu Lehrkräften an Oberschulen und wie begründet sich dieser Unterschied? Inwiefern besitzt die aktuelle Begründung zur Einstufung von Grundschullehrkräften auch dann noch Gültigkeit, wenn diese zukünftig nach dem neuen Lehrerbildungsgesetz eine Lehrbefähigung über drei Fächer verfügen?

  • Jugendberufsagenturen für Jugendliche mit Behinderung öffnen

    Es besteht die Gefahr, dass die Grundidee der Jugendberufsagentur aus den Augen verloren wird. Es gebe Jugendliche wie den 15-jährigen Analphabeten Michael, den sie selbst kennengelernt habe, bei denen es fraglich sei, ob sie innerhalb von vier Jahren zu einem Schulabschluss geführt werden könnten. Junge Menschen wie diese bräuchten Unterstützung und keine Sanktionen seitens der Bundesagentur für Arbeit.

  • Schulplatzmangel

    In Berlin existiert in einigen Bezirken ein so starker Schulplatzmangel, dass viele Eltern noch nicht wissen, auf welche Schule ihr Kind nach den Sommerferien geht. Aufgrund der Schulplatzproblematik leidet auch die Qualität vieler Schulen. Stefanie Remlinger hat zur aktuellen Situation an den Berliner Schulen, zum mangelnden Handeln und der fehlenden Planung bei Senatorin Scheeres nachgefragt.

  • Unterstützung von Lehrkräften bei Mobbing und Gewalt

    Laut Duden bedeuten Mobbing eine Arbeitskollegin, einen Arbeitskollegen ständig schikanieren, quälen, verletzen mit der Absicht, ihn bzw. sie aus der Firma o. Ä. zu vertreiben. Doch nicht nur Firmen können davon betroffen sein, sondern auch Schulen und Lehrkräfte/pädadgogisches Personal. Werden Vorfälle von Mobbing und Gewalt gegen Lehrkräfte/das pädagogische Personal an Berliner Schulen in irgendeiner Form erfasst und dokumentiert? Wie hat sich die Zahl der Vorkommnisse in den letzten zehn Jahren entwickelt? Welche Unterstützungen innerhalb und außerhalb der eigenen Schule stehen Berliner LehrerInnen bzw. dem pädagogischen Personal an Berliner Schulen regelhaft zur Verfügung, die Opfer von Mobbing oder Gewaltvorfällen geworden sind?

  • Fehlende Grundschulplätze in Berlin

    Selbst am Ende des Schuljahres wissen viele Schülerinnen und Schüler nicht, welche Einrichtung sie im kommenden Jahr besuchen dürfen. In welchen Bezirken fehlen nach Kenntnis des Senats mit derzeitigem Stand für das kommende Schuljahr noch wie viele Grundschulplätze? An wie vielen Schulen soll bzw. muss zum kommenden Schuljahr die Zügigkeit erhöht werden, um allen Kindern einen Schulplatz anbieten zu können? Wie viele Züge/Kinder zusätzlich bedeutet das jeweils? Wie viele Schulplätze stehen nach Kenntnis des Senats im kommenden Schuljahr für die jeweils einzuschulenden Kinder zur Verfügung?

  • Mangel an Schulplätzen – Senat diskutiert statt zu handeln

    In Berlin fehlt es an Schulplätzen. Kurz vor den Sommerferien wissen viele Eltern noch nicht, wo ihr Kind eingeschult werden kann. Der Senat schiebt die Probleme vor sich her: Statt neuer Schulen zu bauen, wird bis zu fünf Jahren mit den Bezirken diskutiert, ob wirklich Bedarf besteht. In der Zeit hätte man ein echtes, gutes Schulgebäude bauen können. Schulqualität darf nicht in den Mühlen der Bürokratie untergehen. Die Planungsprozesse müssen dringend beschleunigt werden. Am Ende reagiert der Senat wieder mit kurzfristigen Lösungen und Schnellbau-Provisorien.

    Wir brauchen eine qualitative Schulentwicklungsplanung  und ein echtes Schulneubauprogramm. Wie eine barrierefreie, inklusive Schule aussehen soll, ist weiter unklar. Wir benötigen gut geplante, neue Gebäude, in denen Kinder und Lehrkräfte gerne lernen und lehren. Dann kann man sich endlich wieder auf die inhaltliche Debatte konzentrieren: Gute Schule heißt gute pädagogische Konzepte und durchdachte Ganztagsangebote. Wer gute Leistungen erwartet, muss auch entsprechende Voraussetzungen schaffen.

  • Bildung für nachhaltige Entwicklung in Berlin: Es gibt viel zu tun

    Nach Auslaufen der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung drohen wichtige Errungenschaften, Strukturen und Netzwerke verloren zu gehen, wenn nicht umgehend gegengesteuert wird. Der Senat wird daher aufgefordert, die in Berlin gewachsenen Strukturen für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zu erhalten, weiter zu entwickeln und gezielt
    auszubauen.
  • Sondersitzung des Bildungsausschusses – Koalition muss sich endlich zu Inklusion bekennen

    Die bildungspolitischen SprecherInnen Stefanie Remlinger (Bündnis 90/Die Grünen), Regina Kittler (DIE LINKE) und Martin Delius (Piraten) sagen anlässlich der Aufforderung des Hauptausschusses an den Bildungsausschuss, zum Thema Inklusion noch bis zum 24. Juni eine inhaltliche Stellungnahme abzugeben:

    Die Oppositionsfraktionen haben erfolgreich eine Sondersitzung des Bildungsausschusses zu den Eckpunkten der inklusiven Schule durchgesetzt. Das wurde notwendig, weil die Koalition seit Dezember 2014 die Behandlung der betreffenden Senatsvorlage (RN 1166 G) im Bildungsausschuss blockierte. Das ist ein Armutszeugnis für die Bildungspolitik der Koalition.

  • Aktueller Schulplatzbedarf in Schulregion 2, Teilbereich „Alter Schlachthof“

    In Prenzlauer Berg und Friedrichshain werden die SchülerInnenzahlen in den kommenden Jahren stark ansteigen, weshalb in diesen Regionen, insbesondere in der Region um den „alten Schlachthof“ eine starke Unterversorgung an Schulplätzen entsteht. Die Politik des Senats mit ihrem alleinigen Fokus auf Wohnungsbau hat vernachlässigt, dass dafür auch die notwendige Infrastruktur, wie z.B. Schul- und Kindertagesstättenplätze, geschaffen werden muss. In diesem Fall hätte das notwendige Grundstück für den Schulbau reserviert werden müssen. Durch sich verändernde Verwaltungsvereinbarungen kommt es letztlich zu einem hin- und herschieben der Verantwortung, die keiner übernehmen möchte. Constanze Siedenburg, Schul- und Sportpolitische Sprecherin der BVV-Fraktion Pankow (Bündnis 90 / Die Grünen) hat zum aktuellen Stand der Planung nachgefragt.

  • Einladung zum Fachgespräch: Sprachvielfalt an Berliner Schulen: Welche Chancen bietet Mehrsprachigkeit an den Schulen?

    Wir wollen daher der Frage nachgehen, wie zweisprachige Erziehung an den Schulen gestärkt und weiterentwickelt werden kann. Wir möchten dabei die Auswirkungen und Ergebnisse, aber auch existierende Hürden dieses Schulkonzepts am Beispiel von ZWERZ mit Ihnen diskutieren.
    Datum: 22.06.2015, 18 Uhr
    Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin, Niederkirchnerstr. 5, 10111 Berlin, Raum 376

    Gesamte Einladung: siehe unten

  • Berlin braucht gute Schulplätze: Schulentwicklungsplanung neu ausrichten

    Die derzeitige Schulentwicklungsplanung entspricht nicht den Erfordernissen einer dynamisch wachsenden Stadt. Statt der realen Entwicklung immer nur hilflos hinterher zu hinken, muss das Land Berlin zu einer vorausschauenden Planungskultur kommen.
  • Blockadehaltung – Koalition will Schulsanierung nicht im Parlament thematisieren

    Die Oppositionsfraktionen beantragen für die kommende Sitzung des Bildungsausschusses am 4. Juni, das Thema Schulsanierung endlich auf die Tagesordnung zu setzen. Seit Monaten blockiert die Koalition verschiedene Initiativen der Oppositionsfraktionen zur Schulsanierung. Wir fragen uns, welchen Stellenwert Rot-Schwarz dem Thema tatsächlich beimisst.

    Unterdessen werden immer neue Schreckensnachrichten bekannt – wie etwa einsturzgefährdete Schulprovisorien oder der Sanierungsstau bei den Oberstufenzentren. Statt zu handeln, verweigern SPD und CDU seit Monaten die Debatte über vernünftige Lösungen und versuchen mit Nebelkerzen von den eigentlichen Problemen abzulenken. Programme wie SIWA oder zur Schultoilettensanierung greifen zu kurz. Wir fordern die Koalition auf, sich der Mammutaufgabe Schulsanierung endlich zu stellen und in die Diskussion einzusteigen. Davonlaufen löst keine Probleme.

  • Zeitplan der neuen Rahmenlehrpläne

    Wann wird der neue Rahmenlehrplan seitens der Senatorin für Bildung des Landes Berlins und des Minister für Bildung des Landes Brandenburg unterzeichnet und für wann ist die Veröffentlichung geplant? Wie ist die Wahl der Termine zustande gekommen und welche Gründe sprechen dafür? Warum konnte kein Termin vor dem Beginn des neuen Schuljahres gefunden werden, der es ermöglicht hätte, dass sich die Schulen schon frühzeitig mit den Rahmenlehrplänen auseinandersetzen können?

  • Finanzierung der Willkommensklassen

    In Berlin lernen viele Schülerinnen und Schüler, die über keine oder nur sehr geringe Deutschkenntnisse verfügen, in temporären Lerngruppen – den sogenannten Willkommensklassen. Wie viele Mittel haben die Bezirke im Jahr 2014 für die Einrichtung von „Willkommensklassen“ erhalten? Wie hoch ist der Anteil der Schülerinnen und Schüler aus „Willkommensklassen“ an den regulären Schulartenprodukten? Inwiefern ist es nach Kenntnis des Senats möglich, dass die Mittel, die die Schulen für die einzelnen „Willkommensklassen“ erhalten, unterschiedlich hoch sind? Wie begründet sich dies?

  • Entwicklung der Ganztagsbetreuung an Berliner Schulen

    Grundsätzlich kann zwischen verschiedenen Ausprägungen des Ganztags unterschieden werden. Welche Definitionen werden für die verschiedenen Betreuungsformen an Schulen angewendet – also etwa der (teil-)gebundenen, der rhythmisierten oder der offenen Ganztagsbetreuung? Welche Auswirkungen haben solche Einstufungen auf die Festlegung von Personalschlüsseln und Kapazitäten? Wodurch zeichnet sich die rhythmisierte Ganztagsbetreuung aus und welche Schulen bieten diese an?

  • BürgerInnensprechstunde am Arnswalder Platz und Büroeröffnung in der Meyerbeerstr. 30

    Am 20. Juni 2015 laden wir Sie recht herzlich zu gleich zwei wichtigen Terminen ein:

    Zum einen freuen wir uns auf Ihren Besuch bei der BürgerInnensprechstunde auf dem Ökomarkt am Arnswalderplatz in der Zeit von 10 bis 13 Uhr, zum anderen möchten wir gerne mit Ihnen die Eröffnung unseres Wahlkreisbüros inklusive eines kleinen Kinderfestes ab 15 Uhr in der Meyerbeerstraße 30 / 13088 Berlin feiern.

  • Zweisprachige Erziehung an Berliner Grundschulen – ein vom Senat verkanntes Erfolgsmodell?

    Sprache und Spracherwerb ist eine der wichtigen Kompetenzen der heutigen Zeit. Kinder, die zweisprachig aufwachsen, verfügen über sehr gute Voraussetzungen für den Spracherwerb. Wie viele Kinder mit türkischer Sprachherkunft besuchen nach Kenntnis des Senats die Berliner Schulen? Wie entwickelten sich die Schülerzahlen beim Programm Zweisprachige Erziehung (ZWERZ) innerhalb der letzten fünf Jahre? Wie bewertet der Senat den Erfolg des ZWERZ- Projektes und welche weiteren Entwicklungspotenziale sieht er?

  • Senat erhält die Quittung – Unterrichtsausfall auf die lange Bank geschoben

    Seit Jahren schlagen wir mit Blick auf den enormen Unterrichtsausfall und den Lehrkräftemangel Alarm, seit Jahren schiebt der Senat die Probleme immer wieder auf die lange Bank. Kein Wunder, dass sich nun gegen diese Untätigkeit Widerstand regt.

    Wir teilen die Sorgen der Initiative und sehen ähnliche Probleme in der Berliner Bildungslandschaft. Bislang hat Rot-Schwarz die demografische Entwicklung wie auch den tatsächlichen Lehrkräftebedarf sträflich ignoriert, dies gefährdet inzwischen die Bildung unserer Kinder sowie die Gesundheit und Motivation unserer Lehrkräfte. Rot-Schwarz muss endlich handeln!

  • Kommentar zum „Unterrichtsausfall“-Volksbegehren

    Seit Jahren schlagen wir mit Blick auf den enormen Unterrichtsausfall und den Lehrkräftemangel Alarm, seit Jahren schiebt der Senat die Probleme auf die lange Bank. Wir begrüßen daher das Anliegen der Initiative und sehen mit Sorge die gleichen Probleme in der Berliner Bildungslandschaft. Nun muss der Senat endlich handeln. Bislang hat Rot-Schwarz die demografische Entwicklung wie auch den tatsächlichen Lehrkräftebedarf sträflich ignoriert, dies gefährdet inzwischen die Bildung unserer Kinder sowie die Gesundheit und Motivation unserer Lehrkräfte.

  • Einladung zum Fachgespräch am 21.05.2015: Lehrerinnen mit Kopftuch? Auswirkungen der Revision des „Kopftuch- Urteils“ auf Berliner Schulen

    Die Diskussion um das Tragen von Kopftüchern im schulischen Kontext ist nicht neu und sorgt immer wieder für Kontroversen – nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem sogenannten Kopftuch-Urteil von 2003. In diesem Jahr kam es jedoch zu einer Veränderung der rechtlichen Lage, so erklärte das Bundesverfassungsgericht das pauschale Kopftuchverbot für Lehrkräfte im nordrhein-westfälischen Schulgesetz für verfassungswidrig.

    Inwiefern dieser Beschluss auch Auswirkungen auf Berliner Schulen haben könnte, ist bislang unklar – so äußerte sich der Senat auf Anfragen nur zögerlich. Um die rechtliche Situation und ihre möglichen Auswirkungen, insbesondere aber auch die verschiedenen Positionen, alltägliche Erfahrungen und Meinungen zu diesem Thema zu diskutieren, möchte die Fraktion von Bündnis ‘90/ Die Grünen Sie und euch herzlich zu einem Fachgespräch einladen.

    Weitere Informationen unter Termine

  • Jugendliche in Ausbildung bringen: Rolle der beruflichen Schulen?

    Wie werden die beruflichen Schulen in die Konzeption des „Übergangssystems aus einem Guss“ einbezogen? Welche Auswirkungen werden bzw. sollen das Landeskonzept für Berufsorientierung, die Einrichtung einer Jugendberufsagentur sowie das Ziel, die duale Aus- bildung zu stärken, auf die beruflichen Schulen haben? Plant der Senat das Angebot an (voll)schulischen Ausbildungsgängen in Berlin zurück zu fahren? Wenn ja, warum, ab wann genau, in welcher Zahl und an welchen Schulen/in welchen Berufsfeldern?

  • Jugendliche in Ausbildung bringen: Was plant der Senat konkret?

    Welche Erfolge konnten im Hinblick auf die 2011 gefasste Vereinbarung erreicht werden? Der Senat plant in der Berliner Erklärung 2015- 2020 den intransparenten Bereich des Übergangssystems an staatlich anerkannten betrieblichen Ausbildungsberufen auszurichten, um so einen „Übergangsbereich aus einem Guss“ zu schaffen; welche konkreten Veränderungen des Übergangsbereiches plant der Senat? Mit welchem Bedarf an Ausbildungsplätzen (dual u.a.) rechnet der Senat in den kommenden fünf Jahren und auf Basis welcher Schülerzahlen und Übergangsquoten?

  • Schülerzahlenprognose Frühjahr 2015

    Wie lautet die im Frühjahr 2015 erstellte Schülerzahlenprognose für die allgemeinbildenden Schulen und wie für freie Schulen? Ist die Rücknahme der Früheinschulung in diesen Zahlen bereits mitgerechnet und mit welchen Effekten wird genau gerechnet? Mit welchen zahlenmäßigen Effekten rechnet der Senat durch den Prozess der Inklusion im Rahmen der Schülerzahlprognosen?

  • Ausbildung in Sicht – oder nicht?

    Das Berliner Förderprogramm „Ausbildung in Sicht (AiS)“ soll insbesondere für Migrantinnen und Migranten einen Beitrag zum Übergang zwischen der allgemeinbildenden Schule und einer Berufsausbildung leisten. Dabei ist das erklärte Ziel des Programmes Jugendliche zur Ausbildungsreife zu führen, indem schulische Defizite aufgeholt, der nachträgliche Erwerb eines Schulabschlusses ermöglicht sowie ein Beitrag zur sprachlichen Integration geleistet wird. Wie viele Jugendliche wurden in den vergangenen Jahren durch das Projekt Ausbildung in Sicht (AiS) betreut? Wie schätzt der Senat den Erfolg des Projekts ein?

  • Kopflos und am Ziel vorbei – Senat pfeift auf qualitätsvolle Schulentwicklungsplanung

    Der Senat legt endlich einen Schulentwicklungsplan vor – nur leider vier Jahre zu spät und ohne Qualität. Der Senat hat lange tatenlos zugesehen, wie Berlin wächst. Eigentlich müsste Rot-Schwarz nun gezielt den Neubau von Schulen vorantreiben, die ein gutes Lernen ermöglichen und auch folgenden Generationen zur Verfügung stehen. Stattdessen will der Senat bestehende Schulen mit Provisorien in Billigbauweise verdichten – das heißt dann „modulare Schulergänzungsbauten“. Durch diese Verdichtung müssen Schulen ihre pädagogischen Konzepte über Bord werfen, weil sie keinen Platz mehr haben. Mensen, Aufenthaltsräume, Musikräume und Bibliotheken werden bald der Vergangenheit angehören.

  • Gute gesunde Schule – Suchtprävention!

    Das Landesprogramm „Gute gesunde Schule“ sieht eine Erziehungspartnerschaft von Elternhaus und Schule vor, um die Gesundheit der Kinder zu fördern. Wie ist der Stand der strukturellen Umsetzung in den 12 Bezirken im Hinblick auf die Erziehungspartnerschaft mit den Eltern? Welche Maßnahmen wurden seitens der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft und den bezirklichen Schulverwaltungen ergriffen, um die Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Eltern zu fördern?

  • BürgerInnensprechstunde am Arnswalder Platz

    Die nächste BürgerInnensprechstunde findet am Samstag, den 16.05.2015 um 10:00 Uhr auf dem Ökomarkt am Arnswalder Platz statt.
    Ich freue mich, Euch da zu treffen!

     

     

     

  • Schulen in Bedrängnis – Stehen den Schulen Räumlichkeiten für ihre pädagogischen Konzepte zu?

    Die Schule ist ein wichtiger Lern- und Lebensort für Kinder. Doch an vielen Schulen mangelt es an Platz. Welche Grundlagen werden für die Bestimmung von Kapazitäten bei Schulen angewendet und durch wen? Inwiefern wird in Bezug auf die Räumlichkeiten berücksichtigt, ob es sich um einen offenen oder gebundenen Ganztag handelt und inwiefern werden besondere pädagogische Konzepte sowie Inklusionsanforderungen in Bezug auf Festlegungen zu Räumlichkeiten und Kapazitäten beachtet?

  • Einstürzende Ergänzungsbauten

    Im Rahmen einer regulären Überprüfung wurden drei Schulgebäude in Steglitz- Zehlendorf gesperrt, nachdem Statiker eine mangelnde Standfestigkeit festgestellt hatten. Diese Art der Ergänzungsbauten sind auch in anderen Bezirken zu finden. Welche verschiedenen Typen von Ergänzungsbauten bzw. Provisorien kommen dabei bei den Berliner Schulen zum Einsatz? Welche dieser Ergänzungsbauten bzw. Provisorien haben nur eine befristete Baugenehmigung und wann läuft diese bei welchen Standorten ab? Inwiefern war dem Senat vor dem 14. April 2015 bekannt, dass die in Steglitz-Zehlendorf geschlossenen Ergänzungsbauten des Typs „MUR“ nur eine befristete Baugenehmigung von 15 Jahren hatten und diese längst überschritten ist?

  • Wo bleibt die Schulentwicklungsplanung für Berlin?

    Ein gültiger Schulentwicklungsplan ist lange überfällig. Inwiefern plant der Senat, dem Abgeordnetenhaus noch vor den Haushaltsberatungen einen gültigen Schulentwicklungsplan vorzulegen? Worin liegen die Gründe für die sich hinziehenden Abstimmungsprozesse innerhalb der Senatsressorts? Inwiefern liegen noch offene Abstimmungsprozesse mit den Bezirken vor?

  • Verschiebung der neuen Rahmenlehrpläne für die Berliner Schulen

    In Berlin wurde die Einführung der neuen Rahmenlehrpläne verschoben. Dies hat zu einer großen Verunsicherung und Verwirrung bei den Berliner Schulen geführt. Wäre dies vermeidbar gewesen? Wie steht die Bildungssenatorin dazu, dass die Schulen, die sich jetzt damit beschäftigt haben, sich zwei Jahre lang mit Curriculum-Weiterentwicklungen beschäftigen sollen, obwohl sie nicht sicher sein können, wann genau und in welcher Form das in der nächsten Wahlperiode tatsächlich in Kraft tritt?

  • Anerkennung der Dyskalkulie als Lernstörung

    Dyskalkulie ist eine Beeinträchtigung des arithmetischen Denkens (=Rechenschwäche, Rechenstörung). Für die betroffenen Kinder stellt das Schulfach Mathematik oft eine besondere Herausforderung dar. Inwiefern erkennt der Senat die Dyskalkulie ähnlich der Legasthenie als Lernstörung an? Über welches Verfahren wird die Dyskalkulie bei Kindern festgestellt? Welche Fördermaßnahmen und Unterstützungsleistungen sind für betroffene Kinder vorgesehen und wie schätzt der Senat ihren Erfolg ein?

  • Zukunftsfähige Schule bauen statt schlechter Billigprovisorien

    Jetzt sind auch noch die provisorischen Schulbauten einsturzgefährdet. Wann merkt der Senat, dass er angesichts eines milliardenschweren Sanierungsstaus längst nicht mehr mit Billiglösungen und Kosmetik-Sonderprogrammen weiterkommt?

    Berlin braucht dringend ein echtes Schulneubauprogramm! – und keine schnellen Billigbauten, die dann später hohe Mehrkosten aufgrund mangelnder Qualität verursachen. Wir fordern den Senat auf, mindestens 400 Millionen Euro für gut geplante, neue Gebäude bereitzustellen, in denen Kinder und Lehrkräfte gerne lernen und lehren. Modulare Schulergänzungsbauten verschieben Probleme in die Zukunft. Wer gute Leistungen erwartet, muss auch entsprechende Voraussetzungen schaffen.

  • Wie ist die Luft in den Berliner Schulgebäuden?

    Für gesunde und gute Lernbedingungen ist die Zusammensetzung der Luft in den Unterrichtsräumen maßgeblich. Dazu gab es bisher den „Leitfaden zur Raumluftkonditionierung in Schulen bei Neubau und Sanierung unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und soziokultureller Aspekt“, der nun außer Kraft gesetzt wurde. Warum wurde dieser außer Kraft gesetzt und wodurch wird dieser ersetzt? Welche zulässigen Werte bezüglich der Luft in Berliner Schulgebäuden gibt es? Wie wird die Einhaltung der Werte kontrolliert?

  • Fachfremder Unterricht an den Oberstufenzentren 2014/15

    Auch Oberstufenzentren benötigen – genauso wie andere Schulformen –  eine Unterrichtsvertretung, wenn Lehrkräfte ausfallen. Oft wird dann fachfremder Unterricht erteilt. Wie viele Unterrichtsstunden wurden im aktuellen und vergangenen Schuljahr an den Oberstufenzentren fachfremd und wie viele fachgerecht unterricht? Wie haben sich die Zahlen nach Erkenntnis des Senats in den letzten drei Jahren entwickelt und wie werden diese bewertet?

  • Fachfremder Unterricht an Integrierten Sekundarschulen und Gymnasien im Schuljahr 2014/15

    Besucht eine Lehrkraft eine Fortbildung oder ist krank, so muss diese Stunde vertreten werden. Oft kommt es dann dazu, dass fachfremder Unterricht erteilt wird, z.B. der ausfallende Mathematikunterricht wird durch eine Kunststunde ersetzt. Wie viele Unterrichtsstunden wurden im aktuellen und vergangenen Schuljahr an den Integrierten Sekundarschulen und Gymnasien fachfremd und wie viele fachgerecht unterricht? Wie haben sich die Zahlen nach Erkenntnis des Senats in den letzten drei Jahren entwickelt und wie werden diese bewertet?

  • Schulpraktische Seminare

    Das Land Berlin benötigt dringend neue Lehrkräfte. In schulpraktischen Seminaren werden Lehramtsanwärterinnen ausgebildet und betreut. Wie viele besuchen derzeit ein solches schulpraktisches Seminar in Berlin? Wie viele von ihnen können im Sommer 2016 in den Schuldienst übergehen? Mit wie vielen rechnet der Senat?

  • Jugendberufsagentur startet in den Bezirken

    Rede zum Start der Jugendberufsagenturen: In Berlin beginnt für die Jugendlichen am Übergang von der Schule zum Beruf  ein neues Kapitel. Die Idee der Jugendberufsagenturen aus der Feder der Grünen wird nun umgesetzt. Der Start in vier Bezirken wird freudig begrüßt, auch wenn in einigen Bereichen – wie z.B. der Inklusion – noch nachgebessert werden muss. Zur weiteren Umsetzung und Verbesserung ist dringend ein überparteiliches Bildungsbündnis notwendig, denn keine Jugendliche und kein Jugendlicher darf mehr verloren gehen!
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  • Wie weiter mit den „Kulturagenten für kreative Schulen“?

    Am Ende des laufenden Schuljahres wird das Modellprojekt „Kulturagenten für kreative Schulen“ eingestellt. Welche Maßnahmen zur Weiterführung und Weiterentwicklung hat der Senat ergriffen bzw. welche Schritte sind als nächstes geplant? Wie viel Geld haben die teilnehmenden Schulen für Kunstgeldprojekte überhaupt in Anspruch genommen?

  • Abschulung an den Eliteschulen des Sports II

    Wie bereits berichtet muss eine neue Verordnung für das Verlassen der Eliteschulen des Sports gefunden werden. Bis wann soll diese Veränderung geändert werden und inwieweit sind die Schulen und deren Gremien sowie der Landessportbund an der Veränderung der Verordnung beteiligt?

     

  • Etappenerfolg für die Jugendberufsagentur: Bessere Bildungschancen für unsere Jugendlichen

    Endlich ist der Senat den nächsten Schritt zur Einrichtung einer Berliner Jugendberufsagentur gegangen. Nun steht fest, welche Bezirke bei diesem wichtigen Projekt tatkräftig vorangehen sollen. Wir werden diese von uns angeregte Reform sowie ihre weitere Ausgestaltung weiterhin eng begleiten. Der Senat muss sich klarmachen: Jede große Strukturreform braucht einen langen Atem.

    Wir werden darauf achten, dass die Startbezirke die Ausstattung erhalten, um den Jugendlichen einen spürbar besseren Service beim Übergang von der Schule in den Beruf zu bieten. Wichtig ist es, dass alle Jugendliche von der Jugendberufagentur betreut werden. Der Senat darf sich nicht auf die leichter vermittelbaren, sogenannten „ausbildungsfähigen“ Jugendlichen konzentrieren, um die Statistik zu schönen. Zudem muss zur Frage der Jungendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf noch grundsätzlich nachgearbeitet werden.

  • Gute Schulen oder starres Setzkastenprinzip

    Die Berliner Bildungspolitik steht vor einer großen Herausforderung: Als wäre der Sanierungsstau in den bestehenden Schulen von mindestens zwei Milliarden Euro nicht Aufgabe genug, wachsen auch noch unsere Schülerzahlen rapide an. Besuchen im laufenden Schuljahr noch 297 000 Schülerinnen und Schüler den Unterricht, werden es im Schuljahr 2023/24 bereits 337 000 sein – ein Zuwachs von 40 000 jungen Menschen. Die logische Folge heißt: Wir müssen bauen, und zwar jetzt! Meine Fraktion der Berliner Grünen im Abgeordnetenhaus fordert deshalb zusätzlich zu den Senatsplanungen ein Investitionsprogramm Schulneubau in Höhe von mindestens 400 Millionen Euro…

    Der Artikel erschien in der Mitgliederzeitung des Bundes der Architekten, BDAtalk,  zum Thema Schulneubauten. Zum Thema wurde auch der Antrag „Zukunftswerkstatt Schulbau ausrichten“ und die Anfrage „Modulare Schulergänzungsbauten: Fluch oder Segen?“ gestellt.

  • Oberstufenplätze an Integrierten Sekundarschulen

    Wie viele Oberstufenplätze an Integrierten Sekundarschulen standen in den letzten drei Jahren zur Verfügung? Wie viele freie Plätze gab es in der Klasse 11 an Integrierten Sekundarschulen mit eigener Oberstufe innerhalb der letzten drei Jahre, so dass überhaupt SchülerInnen aus anderen (Sekundar)Schulen aufgenommen werden konnten? Wie wurde über die Angebote informiert?
  • Lehrkräfte – Einstellungen Schuljahr 2015/16 – (II)

    Wie verteilen sich die 116 QuereinsteigerInnen, die der Senat zum 1. Februar eingestellt hat, nach Fächern? Wie verteilen sich die 537 ReferendarInnen auf die Oberschulen? Wann wird die Berechnung des Fachkräftebedarfs für das Schuljahr 2015/16 abgeschlossen sein? Welche Kenntnisse besitzt der Senat über den Bedarf an Lehrkräften im Verhältnis zum Bedarf in den einzelnen Fächern?

  • Unbesetzte Funktionsleiterstellen in den Schulen 2015/16 – Was hat der Senat getan?

    Unter dem Oberbegriff Funktionsleiterstellen verbergen sich die Bereiche Schulleitung, und stellvertretende Schulleitung, Fach- Fachbereichs- Stufenleitung und Koordinationsstellen. Wird laut Antwort klar, dass die vakanten Schulleitungsstellen ziemlich aktuell ausgeschrieben werden, so ist aber der Bereich Fach- und Fachbereichsleitung Berlinweit quantitativ schlecht besetzt.

  • BürgerInnensprechstunde am Arnswalder Platz

    Die nächste BürgerInnensprechstunde findet am Samstag, den 25.04.2015 auf dem Ökomarkt am Arnswalder Platz statt.
    Ich freue mich, Euch da zu treffen!

     

     

     

  • Bonusschulenprogramm – offene Fragen!

    Plant der Senat eine Ausweitung des Bonusprogramms? Welche Maßnahmen plant der Senat mit den 2,6 Millionen € aus dem Bonusprogramm, die im Jahr 2014 nicht abgerufen wurden? Inwiefern plant der Senat eine Überarbeitung und Bündelung der verschiedenen dezentral zu verwaltenden Programme bzw. Mittelzuweisungen? Bei welchen Maßnahmen sind die Bezirksämter beteiligt und wie gestaltet sich die Zusammenarbeit?
  • Modulare Schulergänzungsbauten: Fluch oder Segen?

    Von 2014 bis 2016 sind an 26 Schulen in Berlin modulare Schulergänzungsbauten (MEB) geplant. Bei allen Maßnahmen, die aus den Ansätzen im Doppelhaushalt 2016/2017 finanziert werden sollen, ist die Finanzierung noch ungeklärt, da sie unter dem Vorbehalt der entsprechenden Beschlussfassung stehen. Auch, ob und wieviel aus dem Sondervermögen „Infrastruktur wachsende Stadt (SIWA)“ finanziert werden kann, steht noch nicht fest. Die MEBs sollen ausgleichen, was in der Schulentwicklung versäumt wurde, die rechtzeitige Entwicklung von auskömmlichen Schulneubauten.

  • „Willkommensklassen“ in Berlin – Zahlen und Daten III

    Wie entwickeln sich zur Zeit die sogenannten „Willkommensklassen“, die Lerngruppen für Neuzugänge ohne Deutschkenntnisse? Kann der Senat bestätigen, dass er keine genaue Aussage treffen kann, ob die Schülerinnen und Schüler einer „Willkommensklasse“ tatsächlich in Regel innerhalb eines Jahres von der „Willkommensklasse“ in die Regelklasse übergehen? Wie gestaltet sich der Übergang von einer „Willkommensklasse“ in eine Regelklasse, wenn die Klassenhöchstfrequenz erreicht ist?

  • Fachfremder Unterricht an Grundschulen im Schuljahr 2013/14

    In den Grundschulen fehlen Fachlehrer. Gerade in den Fächern Deutsch-Sprachförderung und Mathematik sieht es sehr schlecht aus. Es werden Berlinweit von 35.254 erteilten Mathe-Stunden nur 20.100 von ausgebildeten FachlehrerInnen unterrichtet, somit nur 60%. Bei der Sprachlernförderung liegt diese Quote sogar bei nur 20%. In der Beantwortung der Anfrage findet sich eine genaue Aufschlüsselung aller erteilten Fächer der Grundschulen auch nach Bezirken aufgelistet.

  • Perspektive für die Anna-Freud-Schule (OSZ Sozialwesen) /Schulstandort Halemweg

    Es ist Bewegung am Standort Halemweg. Einerseits soll die Anna-Freud-Schule dauerhaft dort bleiben, andererseits ist das Gebäude stark sanierungsbedürftig. Zum kommenden Schuljahr soll die Poelchau-Schule, mit der sich die Anna-Freud bisher das Gebäude teilt, in einen neu hergerichteten Standort auf dem Olympiagelände ziehen. Ein Teil der Anna-Freud-Schule wird in die Klixstraße ausgelagert werden. Hier soll die Friedrich-List-Schule mit dem OSZ-Bürotechnik II in Mitte und Friedrichshain fusionieren und würde die Räume freigeben. Aber wann genau und unter welchen Umständen das Gebäude im Halemweg nun endlich saniert wird ist noch unklar. Dabei steht fest, dass infolge der steigenden SchülerInnenzahlen ein dringender Umbau- und Erweiterungsbedarf besteht.

  • Wie weiter mit den beruflichen Schulen?

    Zu welchem Zweck und mit welchen Arbeitsaufträgen wurde die „AG Stärkung der beruflichen Schulen“ um Adalbert Helfberend gegründet? Hierzu sollen die Ergebnisse Ende Januar 2016 vorliegen. Parallel dazu arbeitet aber auch noch eine „AG Oberstufenangebote“, die bis April 2015 ihre Empfehlungen formuliert haben soll. Diese Ergebnisse sollen in die Arbeit der neuen AG mit einfließen. Welche Schritte werden weiterhin noch in diesem Jahr in dieser Hinsicht unternommen und wie werden die einzelnen beruflichen Schulen miteinbezogen?
  • Perspektive der Friedrich-List-Schule – Perspektive Bürowirtschaft

    Die Friederich-List-Schule, Oberstufenzentrum Wirtschaftssprachen/Kompetenzzentrum Internationale Beziehungen (Schöneberg) soll zum nächsten Schuljahr mit dem OSZ Bürowirtschaft II (Mitte und Friedrichshain) fusionieren. Sie wird aus der Klixstraße ausziehen, um dort einem ausgelagerten Teil der Anna-Freud-Schule Platz zu machen. Es wundert, dass hier Fakten geschaffen werden, ohne die Ergebnisse einer eigens gegründeten „AG Weiterentwicklung und Stärkung der  beruflichen Schulen“ abzuwarten, deren Bericht erst Ende Januar 2016 vorliegen soll. Wurde im Vorfeld den Beteiligten die Entscheidung ausreichend kommuniziert? Eine Steuerungsrunde beider Schulen ist immerhin nun eingerichtet.

     

  • Arbeit der Schülerlabore gefährdet?

    Zur Zeit gibt es mehr als 20 Schülerlabor an Universitäten, Forschungseinrichtungen und Instituten, wo Schülerinnen und Schüler außerhalb der Schulen die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) vertiefen können. 15 Schülerlabore sind im Netzwerk GenaU organisiert. Nun, da die Technologiestiftung Berlin entschieden hat ihre Förderung der Schülerlabore einzustellen, muss geprüft werden, wie das unfangreiche Angebot weiter aufrechterhalten werden kann.

  • Zukunft der ehemals durch die Technologiestiftung Berlin geförderten Bildungsprojekte

    Welche Art von Projekten können durch die Technologiestiftung Berlin gefördert werden, welche wurden gefördert? Welche grundsätzlichen Änderungen gab es in den letzten Jahren in der Förderpolitik der Technologiestiftung? Was tut der Senat, um diese Projekte ggf. zu verstetigen?
  • Kosmetik statt Problemlösung – 7000-Euro-Programm von Senatorin Scheeres ist keine Schulsanierung

    Mit einem Unterprogramm zum Schul- und Sportstättensanierungsprogramm, das jährlich 7000 Euro pro Schule vorsieht, gaukelt Senatorin Scheeres aktive Politik vor. Sie hilft mit diesem Mini-Betrag keinem Standort weiter, belastet aber stark die Fachbereiche in den Bezirken. Für die Bedarfsanalyse, Ausschreibung und das Controlling an jeder einzelnen Schule fehlt in den Bezirken Personal. Anstatt weiter an dieser Almosen-Vergabe festzuhalten, sollten der Senat die Bezirke in die Lage versetzen, den gesamten Etat nach Bedarf an den Standorten einsetzen zu können.

  • Gesunde Schule! – Wie lassen sich Gesundheitsförderung und Prävention im Setting Schule verankern?

    Donnerstag, 26. Februar 2015, 19:00 Uhr
    Der kürzlich vom Senat vorgelegte Gesundheitsbericht für die Berliner Schulen zeigt, dass das Thema Gesundheit zunehmend an Bedeutung erlangt. Der Krankenstand an Berliner Schulen ist unverändert hoch. Wir Grüne wollen dem konzeptionell entgegenwirken. Unser Ansatz stellt die Themen Gesundheitsförderung und Prävention in den Vordergrund. Unser Konzept für die Gesunde Schule in Berlin sieht vor, jeder Schule eine/n GesundheitsmanagerIn zur Verfügung zu stellen. Ziel soll es sein, zumindest theoretisch die Chance zu bieten, jedes Kind bzw. jede/n Jugendliche/ zu erreichen – und darüber hinaus rund ein Drittel aller Beschäftigten des Landes Berlin.
    Veranstaltungsort: Abgeordnetenhaus von Berlin, Niederkirchnerstr. 5, 10111 Berlin
  • Hohe Anzahl an NichtschwimmerInnen: Sind die Muslime an allem Schuld?

    Laut „Die Zeit“ vom 25.01.2015 bleiben in Deutschland nur ein verschwindend geringer Anteil von muslimischen Schülerinnen dem Schwimmunterricht (im Übrigen auch insgesamt dem Sportunterricht, und dem Sexualkundeunterricht) fern. Das steht im Gegensatz zu der Tatsache, dass Berlinweit jede/r fünfte Schüler/in nach der dritten Klasse noch nicht schwimmen kann. In Mitte (29,3%),  Friedrichshain-Kreuzberg (22,9%) und besonders Neukölln (40,2%) sind die Zahlen noch höher.

  • Lehrkräfte – Einstellungen Schuljahr 2015/16

    Zum zweiten Halbjahr dieses Schuljahres wurden weitere Lehrerinnen und Lehrer eingestellt. Dass Berlin so eine attraktive Satdt ist, hat sicherlich auch dazu beigetragen, dass der Senat zu Anfang Februar etwa 700 neue Lehrkräfte einstellen konnte. 116 davon kommen aus anderen Berufen als QuereinsteigerInnen. Dazu kommen 664 Referendarinnen.
    Laut Antwort auf diese Anfrage konnte der Bedarf mit diesen Einstellungen gedeckt werden.

    Allerdings fallen nach wie vor zahlreiche Unterrichtsstunden an den Schulen aus. Werden nicht noch viel mehr Lehrerinnen und Lehrer in Berlin benötigt?

  • ErzieherInnen für den Ganztag – Einstellungen Schuljahr 2015/16

    Der Bedarf an 4.643 Vollzeiteinheiten an ErzieherInnen ist laut Senat, nachdem ab Februar 2015 weitere 106 ErzieherInnen eingestellt werden, gedeckt. Es gab ausreichende BerwerberInnen, somit seien alle ErzieherInnenstellen an Ganztagsschulen besetzt. In den nächsten sieben Jahren werden an die 800 Fachkräfte in Rente gehen. Die Stadt wächst weiter. Die Senatsverwaltung rechnet mit 1.100 weiteren Einstellungen in den kommenden fünf Jahren. Dieser Bedarf bezieht sich auf die Modellrechnung vom Mai 2014. Es ist davon auszugehen, dass der Senat den Bedarf doch noch weiter nach oben korrigieren werden muss.

  • Schülerzahlenprognose – Wie viele Schulplätze braucht Berlin?

    Berlin als wachsende Stadt übertrifft in Teilen sogar die obere Variante der Bevölkerungsprognose. Solange wie die Bevölkerungsprognose noch nicht aktualisiert wurde, damit ist im Laufe diesen Jahre zu rechnen, wird bei den Schülermodellrechnungen allerdings von der mittleren Variante ausgegangen. Berlin muss aber natürlich für jedes Kind einen Schulplatz garantieren. Am berlinweiten Schulentwicklungsplan wird derzeit noch gearbeitet. Fraglich wird u. a. dann noch immer sein, ob die Modellrechnungen wirklich alle Kinder erfasst haben, die dann in den Schulen ankommen.

  • Kein Plan, keine Priorität – Schulsanierung bleibt bei Rot-Schwarz auf der Strecke

    Bröckelnde Fassaden, defekte Fenster, undichte Decken – der Senat spricht selbst von notwendiger Gefahrenabwehr und will sich dennoch erst nach der Wahl 2016 darum kümmern. Der Senat darf sich nicht länger aus der Verantwortung ziehen.
    Das Mindeste, was unsere Kinder, und auch die Lehrenden verdient haben, sind sichere, saubere und trockene Schulgebäude.

  • Transparente Kriterien für die Teilnahme an der Pilotphase der Berliner Jugendberufsagentur

    Die Jugendberufsagentur Berlin ist ein zentraler Baustein, um Jugendliche zukünftig beim Übergang von der Schule in den Beruf besser zu unterstützen. Insbesondere für Jugendliche, die keinen Schulabschluss haben oder aufgrund besonderer Problemlagen nur schwer einen Ausbildungsplatz erhalten, wird die Jugendberufsagentur zukünftig die zentrale Ansprechpartnerin sein. Umso wichtiger ist es, mit Bedacht und auf transparente Weise die Standorte der ersten Einrichtungen in der Pilotphase zu finden.
  • Zulassungsvoraussetzungen für ausländische Studienbewerber*innen

    Was kann in der Berliner Hochschullandschaft verbessert werden, um den StudienberweberInnen aus dem Ausland den Zugang zu vereinfachen und zu verbessern? Welche Maßnahmen werden hierzu ergriffen? Wie wird das derzeitige Verfahren bewertet?

  • Sprachangebote an Berliner Schulen

    Auf die Bezirke verteilt gibt es 30 Standorte von Staatlichen Europa-Schulen Berlins (SESB). Hier werden von der ersten bis in die Sekundarstufe I hinein 10 verschiedene Partnersprachen jeweils in Kombination mit Deutsch unterrichtet. Desweiteren besteht die Möglichkeit des Muttersprachlichen Ergänzungsunterrichts (MEU), dessen Angebote durch die jeweiligen diplomatischen Vertretungen organisiert werden. Das Angebot der „Zweisprachigen Alphabetisierung Deutsch/Türkisch“ (ZwErz) gibt es derzeit an fünf Grundschulen. Etwa 100 Grundschulen bieten Fremdsprachen in AGs an.

  • Abschulung an den Eliteschulen des Sports

    Berlin betreibt drei Eliteschulen des Sports, die Flatow-Oberschule in Köpenick, die Poelchau-Oberschule in Charlottenburg und das Schul- und Leistungszentrum Berlin am Sportforum Hohenschönhausen. Hier werden Kinder und Jugendliche, die leistungssportlich begabt sind, besonders gefördert. Wenn Kinder den Anforderungen der Eliteschulen des Sports nicht mehr genügen, müssen sie die Schulen verlassen. Nachdem das Berliner Verwaltungsgericht entschieden hat, dass die bestehenden Regelungen für das Verlassen der Schulen nicht mehr gelten, muss der Senat hierzu neue Verordnungen verfassen.

  • Mein neues Wahlkreisbüro im Komponistenviertel

    Meyerbeerstraße 30
    13088 Berlin

    Öffnungszeiten:
    Dienstag
    10:00 – 16:00 Uhr
    Donnerstag
    10:00 – 13:30 Uhr

    Zu diesen Zeiten sind meine Mitarbeiterinnen für Sie vor Ort.
    Sollten Sie mich persönlich sprechen möchten, können wir gerne einen Termin vereinbaren.

  • Zukunftswerkstatt Schulbau ausrichten

    In Berlin werden in den nächsten Jahren in lange nicht mehr gekannten Größenordnungen neue Schulen gebaut und alte saniert. Dies muss als Chance begriffen werden, auch eine neue Architektursprache für die heutige Pädagogik zu finden, eine Sprache für neue Raum- , Wege- und Kommunikationsbeziehungen, Interaktion mit und Schutz der Umwelt und für aktive Gesundheitsförderung. Auf die ansteigenden Schülerzahlen kann nicht nur mit Gebäuden, die in Fertigbauweise errichtet sind (sog. MEBs), reagiert werden. Ein Umsetzungskonzept, das auch mit öffentlicher Beteiligung erarbeitet wurde, muss her und dafür eine Zukunftswerkstatt Schulbau.

  • „Willkommensklassen“ in Berlin – Zahlen und Daten (II)

    Für Kinder ohne Deutschkenntnisse gibt es in Berlin sogenannte Willkommensklassen, auch genannt temporäre Lerngruppen. Wie viele Willkommensklassen gibt es zur Zeit in Berlin, wie lange verweilen die Kinder in temporären Lerngruppen, wie sieht es mit der Ferienbetreuung aus? Welche Fortbildungsangebote stehen den Lehrkräften der Willkommensklassen sowie den „Regellehrkräften“ zur Verfügung? Wie wurden diese bisher nachge fragt?

  • Schulanfangsphase in Berlin – aktueller Stand (II)

    Aufgrund des festzustellenden Rückgangs der Schulen, die jahrgangsübergreifendes Lernen anbieten, frage ich hiermit nach dem aktuellen Stand in Sachen Saph (Schulanfangsphase) und JüL (Jahrgangsübergreifendes Lernen). An wie vielen Schulen wird in der Schulanfangsphase jahrgangsübergreifend gelernt? Wie viele der Grundschulen, die JüL machen, bieten ein jahrgangsübergreifendes Lernen an, das über drei (bzw.: 1- 3 oder 1- 3 und 3- 6) Schuljahre geht? Wie entwickelte sich in den letzten drei Jahren die Anzahl der Grundschulen, die dreijähriges JüL anbieten? Wie bewertet der Senat den starken Rückgang des JüL-Angebotes im Schuljahr 13/14? Ist auch im aktuellen Schuljahr ein weiterer Rückgang zu beobachten?

  • Fortbildungsangebot für Lehrkräfte in Berlin

    Was wurde für Fortbildungsangebote für Lehrkräfte an Mittel in den vergangenen Jahren aufgewendet? Wie wurden Fortbildungsangebote in den verschiedenen Schulformen angenommen? Gibt es Fortbildungen speziell für fachfremd unterrichtende Lehrer und Lehrerinnen? In welchem Rahmen werden sogenannte schulinterne Fortbildungen organisiert? Welcher Zeitrahmen und welche zusätzlichen Ressourcen stehen den Schulen hierfür zur Verfügung?

  • Wie können Eltern einschätzen, welche Schule gut für ihre Kinder ist?

    Die Entscheidung, welche Schule die Richtige für das eigene Kind ist, ist in manchen Fällen schwer und hängt von vielfältigen Faktoren ab. Kann die nun von Seiten der SPD angedachte jährliche Veröffentlichung der Anmeldezahlen über die Qualität einer Schule ein geeignetes Bild abgeben? Welche Informationen benötigen Eltern wirklich, um sich ein ausgewogenes Bild der Qualität einer Schule machen zu können? Wie, wo und wann werden Schulprogramme und Schulinspektionsberichte veröffentlich oder Eltern zugänglich gemacht?

    Im Anhang der Kleinen Anfrage findet sich eine Auflistung der Veröffentlichungsdaten der Berichte der Schulinspektionen an Berliner Schulen.

  • BürgerInnensprechstunde am Arnswalder Platz

    Unsere erste BürgerInnensprechstunde im neuen Jahr findet am 14. Februar 2015 in der Zeit von 10-12.30 Uhr auf dem Ökomarkt am Arnswalder Platz statt. Wir freuen uns besonders als Gast die schulpolitische Sprecherin aus der BVV-Fraktion Constanze Siedenburg an unserem Stand begrüßen zu dürfen!

    Wie immer sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

  • Duales Lernen im Schulprogramm

    Wie ist das Duale Lernen in den Schulprogrammen der Sekundarschulen verankert? Was unternimmt der Senat, um hier eine tatsächliche Implementierung in die Schulprogramme zu gewährleisten?

    Anm.: Das Duale Lernen verbindet in den Klassenstufen 7-10 an Integrierten Sekundarschulen das schulische und das berufspraktische Lernen. Die jeweiligen Angebote werden von den Schulen selber ausgeführt. Den Umfang legt jede Schule in ihrem Schulprogramm fest.

  • Schulpraktische Seminare in Berlin

    Nach dem Lehramtsstudium mit dem lehramtsbezogenen Master-Abschluss folgt in Berlin die schulpraktische Ausbildung. Diese schulpraktische Ausbildungszeit dauert hier für alle ReferndarInnen 18 Monate. Am Ende dieser Referendariatszeit steht das Zweite Staatsexamen.

    Wie hoch ist der Notendurchschnitt der letzten fünf Staatsexamensjahrgänge für alle schulpraktischen Seminare in Berlin?

    Wie hoch ist die Zahl der AbbrecherInnen an den einzelnen schulpraktischen Seminaren?
  • Lehrkräfte für das Fach Wirtschaft-Arbeit-Technik

    In den 7. bis 10. Klassen wird an Integrierten Sekundarschulen und an Schulen mit sonderpädagogischem Förderbedarf das Unterrichtsfach Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT) angeboten. Von Arbeitssicherheit über Produktgestaltung/Design bis hin zu Waren-Werkstoffkunde werden hier die Schülerinnen und Schüler an die vielseitigen Bereiche der Berufswelt herangeführt.

    Wie viele Lehrkräfte stehen derzeit für das Fach WAT zur Verfügung ? Wie hoch ist der Anteil der Lehrkräfte, die das Fach zur Zeit fachfremt unterrichten? Wie viele Fachkräfte kommen von der Berliner TU in den nächsten drei Jahren hinzu?

     

  • Kritik von der EU-Kommission an den operationellen Programmen des ESF/EFRE

    Gab es seitens der EU-Kommission Anmerkungen oder Kritik an den Operationellen Programmen zur Durchführung des ESF/EFRE, die die Umsetzung der Förderperiode im Fachressort Bildung-Jugend-Familie betreffen? Welche Kritik wurde geäußert, wie ist das Ressort in die Überarbeitung der Operationellen Programme mit eingebunden?

    Anm.: ESF (Europäischer Sozialfonds), EFRE (Europäische Fonds für regionale Entwicklung)

  • Gesundschreibungen an Berliner Schulen

    Können Schulen in staatlicher Trägerschaft sogenannte „Gesundschreibungen“ von Kinder- und Jugendärzten bzw. Hausärzten verlangen? Für welche Krankheiten oder Krankheitssymptome sollen diese gelten?
  • Schüler/-innenvertretungen brauchen unsere Unterstützung

    Der gemeinsame Antrag der Fraktionen Bündnis90/Die Grünen, der Piraten und der Linken fordert  mehr Unterstützung für die SchülerInnenvertretungen an den Schulen. Insbesondere Ganztagsschulen bieten vielen Möglichkeiten der Partizipation. Diese können aber nur umgesetzt werden, wenn klare Regeln und verbindliche Rechte gegeben sind. In Bezug auf die Bedingungen, unter denen Schüler/-innenvertretungen arbeiten, ist eine Weiterentwicklung bisher verpasst worden und die Bedürfnisse der SchülerInnen haben wenig Beachtung gefunden.

     

  • Jugendberufsagentur darf nicht scheitern – Regionaldirektion muss zurück an den Tisch

    Der Streit darum, welche Jugendlichen von der geplanten Jugendberufsagentur betreut werden sollen, zielt ins Herz des Vorhabens. Wenn die Einrichtung nur für gut aufgestellte Jugendliche zuständig sein soll, wird das Projekt konterkariert: Nicht mehr das Eigeninteresse der Institutionen soll im Vordergrund stehen, sondern die einzelnen Jugendlichen. Deshalb wäre es fatal, wenn die Regionaldirektion der Agentur für Arbeit aus Sorge um ihre Vermittlungsstatistik den Tisch verlässt. Das Projekt wäre vom Scheitern bedroht.

    Wir rufen deshalb die Regionaldirektion auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Schön wäre es, wenn der Regionaldirektion auch aus Nürnberg der Rücken gestärkt würde.

  • Schulabschlüsse in Neukölln 2014

    Für Kinder, die das Probejahr an Gymnasien nicht schaffen, wurden in den vergangenen Jahren an Integrierten Sekundarschulen auch in Neukölln sogenannte Rückläufer- oder Umsteigerklassen eingerichtet. Wie viele Schülerinnen und Schüler aus dem Rückläufer-Jahrgang 2013/14 haben die Berufsbildungsreife (BBR) nicht erlangen können? Wie viele Schülerinnen und Schüler haben 2014 die zehnte Klasse ohne Abschluss verlassen?

  • Neue Bilder in der Bildergalerie

    In der Bildergalerie sind ab sofort Bilder von der letzten Kreisverbandssitzung des KV Pankows mit Stefanie Remlinger zum Thema „Landschaft“ Bildungspolitik zu finden. Viel Spaß beim Anschauen!

  • Grüner Gesetzentwurf zur Früheinschulung liegt vor – Koalition muss nur noch zustimmen

    Vernunft und Elternwille haben gesiegt – SPD und CDU haben sich auf die Rücknahme der Früheinschulung verständigt.

    Im letzten Sommer schoss die Zahl der Rückstellungsanträge durch die Decke. Jetzt können insbesondere die Kinder, die erst zwischen Oktober und Dezember sechs Jahre alt werden, ein Jahr länger in der Kita bleiben – und das ohne bürokratisches, umständliches Beantragungsverfahren.

  • BürgerInnensprechstunde am Arnswalder Platz

    Unsere letzte BürgerInnensprechstunde in diesem Jahr findet am 13. Dezember 2014 in der Zeit von 10-12.30 Uhr auf dem Ökomarkt am Arnswalder Platz statt. Wir freuen uns besonders als Gast den Bezirksstadtrat Jens-Holger Kirchner an unserem Stand begrüßen zu dürfen!

    Wie immer sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

     

     

     

  • Behandlung von Willkommensklassen in der Kosten- und Leistungsrechnung

    Auf Initiative von Stefanie Remlinger hat die Fraktion Bündnis90/Die Grünen den Antrag an den Unterausschuss Bezirke gestellt, die Senatsverwaltung für Finanzen zu bitten, über die Behandlung der Willkommensklassen in der Kosten und Leistungsrechnung zu berichten. Würden Willkommensklassen in der Kosten- und Leistungsrechnung der Bezirke lediglich als „normale“ Klassen berücksichtigt werden, würde es zu hohen Kosten für die Bezirke kommen, da die Willkommensklassen u.a. weniger Schüler/innen haben. Aus der Antwort geht hervor, dass eine Lösung zum Ausgleich der Mehrbelastungen im Sinne der Bezirke existiert.

    
    
    		 		
    
    		 	
  • Schulsanierung anpacken und zwar sofort!

    Schulgebäude nehmen in der Pädagogik einen besonderen Stellenwert ein. Die Kinder verbringen einen großen Teil ihrer Lern- und Lebenszeit dort. Das Land Berlin allerdings fährt seine Schulen seit Jahren auf Verschleiß. Fast wöchentlich finden sich in den Medien Berichte über Mängel an Schulgebäuden. Daher muss dringend eine schnelle Lösung gemeinsam mit den Bezirken gefunden werden, um den Sanierungsstau zu beheben.

  • Schulreinigung – Scheeres muss handeln

    Stefanie Remlinger, bildungspolitische Sprecherin, sagt zur Schließung der Johann-Julius-Hecker-Schule in Marzahn-Hellersdorf aufgrund unhaltbarer hygienischer Zustände:

    Die Schulschließung in Marzahn-Hellersdorf ist ein neuer Höhepunkt bei den Problemen mit Reinigung und Hygiene in den Berliner Schulen. Wir fordern Senatorin Scheeres auf, das Thema endlich ernst zu nehmen.

    Zum Weiterlesen bitte unten anklicken!

  • KMK – Beschluss umsetzen: Verbraucher/-innenbildung an Berliner Schulen stärken

    Der Senat wird aufgefordert, den Beschluss der Kulturministerkonferenz vom 12. September 2013 („Verbraucherbildung an Schulen“) umzusetzen und Verbraucherschutz im Lehrplan zu verankern.
  • BürgerInnensprechstunde am Arnswalder Platz

    Es ist wieder soweit! Am 8. November 2014 in der Zeit von 10-12.30 Uhr findet unsere zweite BürgerInnensprechstunde auf dem Ökomarkt am Arnswalder Platz statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen Stefanie Remlinger an ihrem Stand zu besuchen.

     

     

  • Bonusprogramm – aktueller Stand

    Seit Februar 2014 existiert für Berliner Schulen ein Bonusprogramm, welches Schulen mit einer hohen sozialen Belastung mit zusätzlichen Mitteln unterstützen soll. Wie viele Mittel sind bisher im Rahmen des Bonusprogramms verausgabt worden? Welche Maßnahmen haben die Schulen bisher im Rahmen des Bonusprogramms durchgeführt?

  • Nachqualifizierung von Lehrkräften mit ausländischem Bildungsabschluss

    In Berlin gibt es einen hohen Bedarf an Lehrkräften. Welche Möglichkeiten gibt es, Lehrkräfte mit ausländischem Bildungsabschluss in den Arbeitsmarkt zu integrieren? Wie ist die Eignungsprüfung der Lehrkräfte gestaltet und was ist Inhalt dieser Prüfung? Wie viele Personen haben in den letzten fünf Jahren eine Eignungsprüfung und einen Anpassungslehrgang absolviert?

  • Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Schulversuchs Gustav-Falke-Schule

    Seit 2011 wird der Schulversuch der Gustav-Falke-Schule evaluiert. Im Fokus stehen dabei die sogenannten Nawi-Klassen, in denen ab der ersten Jahrgangsstufe naturwissenschaftlicher Unterricht stattfindet. Um in eine solche Klasse zu gelangen, müssen die Kinder vor ihrer Aufnahme einen Deutschtest bestehen. Doch wie hat sich die Schule seitdem entwickelt? Konnten die Ziele erreicht und die Attraktivität der Schule gesteigert werden?

  • Werbung und Sponsoring an Berliner Schulen

    Werbung und Sponsoring ist an Berliner Schulen nicht generell verboten, sondern durch das Schulgesetz im Rahmen der Selbstgestaltung und Eigenverantwortung der Schulen geregelt. Wäre es nach den bisherigen Regelungen z.B. möglich, dass eine Schule den Namen ihrer Aula einer/m MöbelherstellerIn widmet und dafür eine kostenfreie Bestuhlung erhält?

  • Kein Schulschwimmen mehr für Kinder der Marianne-Cohn-Schule (sonderpädagogisches Förderzentrum)?

    Auf Anweisung des Rechnungshofes dürfen laut Angaben des Trägers die Fahrten zum Schwimmbad nicht mehr vom Bezirk Tempelhof-Schöneberg übernommen werden. Wie bewertet der Senat diesen Sachverhalt und welche Rahmenbedingungen müssen verändert werden, damit der Bezirk die Beförderung wieder übernehmen kann?

  • Schulpsychologischer Dienst

    Der Schulpsychologische Dienst bietet Berliner SchülerInnen sowie deren Eltern und Lehrkräften eine qualifizierte Unterstützung und Beratung bei schulbezogenen psychologischen Fragen und Problemen. Wie hat sich die Zahl der für den Schulpsychologischen Dienst zur Verfügung stehenden Stellen in den letzten fünf Jahren entwickelt? Plant der Senat Stellenkürzungen beim Schulpsychologischen Dienst?

  • Wann kommt das Landeskonzept für Berufs- und Studienorientierung?

    Für wann ist die Fertigstellung des Landeskonzeptes für Berufs- und Studienorientierung derzeit geplant und welche Fragen sind bis dahin noch zu klären? Wann soll die Umsetzung beginnen? Ab welcher Klassenstufe sollen die Maßnahmen und Instrumente einsetzen und warum? Wie wird der Senat die Entwicklung der Nachfrage bzw. Teilnahme an den Angeboten erfassen?

  • Weniger Bürokratie im Bildungs- und Teilhabepaket

    Das Bildungs- und Teilhabepaket ist eine Leistung der Bundesregierung, die anspruchsberechtigten Kindern und Jugendlichen einen Zugang zu Bildung und Teilhabe in der Gesellschaft ermöglichen soll. Wie wird verhindert, dass SchülerInnen die Lernförderung verlassen müssen, weil der Berlin-Pass abgelaufen und noch nicht verlängert wurde? Besteht die Möglichkeit den Berlin-Pass für ein gesamtes Schuljahr oder ein Schulhalbjahr zu bewilligen?

  • Lernförderung im Bildungs- und Teilhabepaket

    Im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes (BuT) besteht die Möglichkeit für anspruchsberechtigte Kinder und Jugendliche eine Lernförderung in Anspruch zu nehmen, wenn dadurch ein gefährdetes Lernziel voraussichtlich erreicht werden kann. An welchen Schulen wird eine Lernförderung im Rahmen des BuT nicht angeboten? Welche Gründe sind dem Senat für die fehlende Inanspruchnahme der Lernförderung aus dem BuT bekannt?

  • Ausbildung in Sicht – Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit zwischen den Trägern?

    „Ausbildung in Sicht“ ist ein Berliner Programm, welches sich insbesondere an arbeitslose Jugendliche mit Migrationshintergrund richtet, um diese in eine berufliche Ausbildung einzugliedern, sowie ihre nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Welche Rolle haben die Träger, die die Kompetenzfeststellung im Rahmen des Senatsprogramms durchführen? Wie viele Personen nahmen seit der Neujustierung des Programms im Jahre 2013 an den zentralen Kompetenzfeststellungsverfahren teil?

  • Berufliches Verbundgymnasium in Berlin?

    Ein berufliches Verbundgymnasium soll als Verbund verschiedener Oberstufenzentren dienen. Welche rechtlichen, fachlichen, schulorganisatorischen u. ä. Bedenken gibt es seitens des Senats gegen ein solches berufliches Verbundgymnasium? Treffen für das gemeinsame Anbieten einer gymnasialen Oberstufe durch eine mögliche Kooperation von mehreren Sekundarschulen bzw. Gemeinschaftsschulen mit einem Oberstufenzentrum die gleichen rechtlichen, fachlichen und organisatorischen Bedenken zu?

  • BürgerInnensprechstunde am Arnswalder Platz

    Am 4. Oktober findet in der Zeit von 10-12.30 Uhr unsere erste BürgerInnensprechstunde auf dem Ökomarkt am Arnswalder Platz (Bötzowstraße Ecke Pasteurstraße) statt. Diese soll künftig einmal im Monat an jedem zweiten Samstag stattfinden. Die genauen Termine oder ggf.  Änderungen entnehmt bitte dieser Homepage. Wir freuen uns über jeden Besuch, viele Interessierte und spannende Diskussionen!

  • Fachgespräch über Begabungsförderung zwischen Hochbegabung und individueller Förderung

    In unserem nächsten Fachgespräch wollen wir uns dem Thema Begabungsförderung widmen. Unser Eindruck ist, dass die Diskussion rund um die Begabungsförderung zu eng gefasst ist. Schnelllernklassen allein werden dem Thema nicht gerecht. Ziel unseres Fachgesprächs ist es, die Diskussion um Fragen der individualisierten Begabungsförderung und der Profilentwicklung zu erweitern. Dabei zielen wir mit dem Abend nicht notwendigerweise auf einen allgemeinen Konsens, sondern erhoffen uns eine lebendige Debatte und Verbreiterung unseres eigenen Gesichtsfelds.

    In diesem Sinne haben wir mit Frau Rasfeld, Schulleiterin der Evangelischen Schule Berlin Zentrum und Herrn Treptow, Schulleiter des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums zwei kompetente GesprächspartnerInnen gefunden und freuen uns, über diese Fragen gemeinsam mit Ihnen zu diskutieren.

    Wann und Wo?
    Donnerstag, den 09.10.2014

    19:00 Uhr
    Abgeordnetenhaus von Berlin
    Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin
    Raum 311

  • Übergang Kita-Schulhort

    Mit dem 31. Juli eines Jahres endet das Kita-Jahr. Kinder, die das sechste Lebensjahr im laufenden Kalenderjahr vollenden bzw. schon vollendet haben, werden eine Woche nach dem Ende der Sommerferien eingeschult. Je nachdem wie die Sommerferien enden, besteht eine Lücke zwischen dem Ende des Kita-Jahres und dem Beginn des Schuljahres. Wie bewertet der Senat den Umstand, dass die Schulhorte für die oben genannte Übergangszeit für die Betreuung der Kinder zuständig sind?

  • Erstellung dezentraler Abituraufgaben an Weihnachten

    Im Frühjahr eines jeden Jahres finden in Berlin die Abiturprüfungen statt. Die dezentralen Abituraufgaben müssen allerdings schon Anfang Januar eingereicht werden. Warum ist diese Regelung wichtig?

  • Grüne bestätigen Fraktionsvorstand im Amt

    Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat im Rahmen ihrer Fraktionssitzung turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt.
    Die Fraktionsvorsitzende Ramona Pop und Antje Kapek, die stellvertretenden Vorsitzenden Anja Kofbinger, Stefanie Remlinger und Stefan Gelbhaar sowie der parlamentarische Geschäftsführer Benedikt Lux sind im Amt bestätigt worden.

    „Wir freuen uns über unsere Wiederwahl und bedanken uns für das in uns gesetzte Vertrauen“, sagten Ramona Pop und Antje Kapek am Rande der Wahl. „Angesichts des Rot-Schwarzen Stillstands werden wir als größte Oppositionsfraktion weiterhin die Themen ansprechen, die den Berlinerinnen und Berlinern unter den Nägeln brennen und Impulse für die Zukunftsentwicklung unsere Stadt geben.“ Die Fraktion nimmt mit Kontinuität Kurs auf das Wahljahr 2016.

  • Grüne wählen neuen Vorstand

    Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen wählen am morgigen Dienstag im Rahmen ihrer Fraktionssitzung turnusgemäß einen neuen Vorstand.

    Das Team aus den Fraktionsvorsitzenden Ramona Pop und Antje Kapek, den stellvertretenden Vorsitzenden Stefanie Remlinger, Anja Kofbinger und Stefan Gelbhaar und dem parlamentarischen Geschäftsführer Benedikt Lux stellt sich erneut zur Wahl.

  • Oberstufenangebote an Sekundarschulen – gelingt Scheeres der Richtungswechsel?

    Die von Senatorin Scheeres jetzt angekündigte Optimierung der Oberstufenangebote an den ISS (Integrierten Sekundarschulen) ist längst überfällig.

    Ziel der Schulreform war es, dass auch integrierte Sekundarschulen bis zum Abitur führen sollen. Das funktioniert bis heute nicht, weil viele Sekundarschulen über keine eigene Oberstufe verfügen und die möglichen Kooperationen mit anderen Schulen nur auf dem Papier existieren.

     

  • Begabungsförderung im Berliner Schulsystem

    Im Berliner Schulgesetz steht in § 4 Abs. 3, dass SchülerInnen mit besonderen Begabungen und hohen kognitiven Fähigkeiten besonders zu fördern seien. Wie definiert, diagnostiziert und differenziert der Senat Begabung und Hochbegabung im schulischen Kontext? Welche Angebote bietet das Land Berlin hochbegabten SchülerInnen, wie sehen diese im Rahmen des Inklusionsmodells aus und sind die derzeitigen Angebote ausreichend?

  • Neue Probleme bei den SchulhelferInnen?

    SchulhelferInnen erfüllen im Schulalltag einen wichtigen Aspekt: Sie unterstützen Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und ermöglichen somit deren Schulbesuch. Die bisherige Verwaltungsvorschrift endete allerdings am 31. Dezember 2013. Daher fragen wir nach: Ist in der Zwischenzeit eine neue Verwaltungsvorschrift erlassen worden? Wenn nein, welche ist derzeit gültig und welche Änderungen sind zukünftig geplant? Wie viele Kinder nutzen derzeit die Hilfe der SchulhelferInnen?

  • MSA-Ergebnisse

    Seit 2006 ist der Mittlere Schulabschluss (MSA) in Berlin eingeführt. Dabei weisen die SchülerInnen nach, welche Kompetenzen sie bis zum Ende der Sekundarstufe I (10. Klasse) erworben haben. Wie hat sich seitdem der prozentuale Anteil der SchülerInnen entwickelt, die eine Gymnasialempfehlung erhalten haben? Wie hat sich die Zahl der Jugendlichen entwickelt, die mit Abschluss des MSA gleichzeitig die Berechtigung zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe erworben haben?

  • Unterrichtsausfall an Beruflichen Schulen

    Das Thema Unterrichtsausfall betrifft in Berlin nahezu alle Schularten. Doch in der Berichterstattung stehen vor allem die Grund- und Sekundarschulen, sowie die Gymnasien im Fokus. Doch wie viele Unterrichtsstunden fielen in den letzten fünf Jahren zur Vertretung an den berufsbildenden Schulen in Berlin an? Wie viele Unterrichtsstunden konnten in den letzten fünf Jahren an den berufsbildenden Schulen vertreten werden?

  • Bonusprogramm ausweiten – auch Schulen in freier Trägerschaft und berufliche Schulen sind förderungswürdig

    Die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen hat den Antrag gestellt, dass sowohl Schulen in freier Trägerschaft, als auch Berufsbildende Schulen ab dem Haushaltsjahr 2015 am Bonusprogramm teilnehmen können, wenn sie die Kriterien des Senats erfüllen. Die Rede von Stefanie Remlinger kann unter dem angegebenen Link nachgelesen werden.

  • Raumnutzung an Berliner Schulen – neue Wege aus der finanziellen Krise

    Eine ganze Reihe von Berliner Bezirken stößt aufgrund der finanziellen Bemessung von Schul-Räumen ständig an die Grenzen. Erst vergangene Woche scheiterte der Plan im Bezirk Mitte, das gut ausgelastete Max-Planck-Gymnasium wegen eines Haushalts-Defizits von 5 Millionen Euro zu schließen. Doch welche Wege aus der Krise gibt es?

    Weitere Artikel zu dem Thema:

    http://www.morgenpost.de/berlin/article132170031/Warum-der-Erhalt-des-Max-Planck-Gymnasium-richtig-ist.html
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/leere-schulen-scheeres-soll-mithaften/10710408.html
    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bezirke-in-finanznot-senat-soll-fuer-problemschulen-strafe-zahlen,10809148,28428846.html

  • Ergebnisse der Berufsbildungsreife 2014 IV – Gründe für die Unterschiede in den Bezirken?

    Von dem schlechteren Abschneiden bei der Berufsbildungsreife (BBR) sind manche Stadtteile in besonderem Maß betroffen. Wie erklärt sich der Senat die desaströse Bestehensquote und die erneute Verschlechterung bei der BBR im Altbezirk Wedding und im Bezirk Neukölln? Wie will der Senat hier gegensteuern?

  • Ergebnisse der Berufsbildungsreife 2014 III – wie sind die Maßnahmen zur besonderen Förderung von Schülerinnen und Schülern zu bewerten?

    Die Bildungsverwaltung gibt in ihrer Pressemitteilung vom 29. August 2014 an, „die zahlreichen Unterstützungssysteme verstärkt an die Schulen mit schwachen Lernergebnissen herantragen“ zu wollen. Was ist dazu konkret geplant? Wie hoch sind die Mittel für diese zusätzlichen Maßnahmen? Wie wird der Informationsfluss über diese Programme an die Schulen sichergestellt? Wie evaluiert der Senat die bisherige Wirkung der einzelnen Unterstützungssysteme und welche Aussagen sind hiernach über die Wirksamkeit der einzelnen Instrumente möglich?

  • Ergebnisse der Berufsbildungsreife 2014 II – ein Abschluss mit Qualität?

    In Berlin wurde in der Presse darüber berichtet, dass die Standards für die Berufsbildungsreife gesenkt wurden. Inwiefern lassen die verfügbaren Daten die These zu, dass die Schulen dazu tendieren, ihre internen Leistungsanforderungen immer mehr abzusenken, um mehr Jugendlichen zu einem Schulabschluss zu verhelfen?

  • Ergebnisse der Berufsbildungsreife 2014 I – Fragen zur Ergebnisübersicht

    In Berlin wurden ab dem Schuljahr 2012/13 im Rahmen der Schulstrukturreform neue Schulabschlüsse eingeführt. Die Berufsbildungsreife hat dabei den bisherigen Hauptschulabschluss ersetzt. Allerdings sind die Ergebnisse in diesem Jahr wenig erfreulich. Welche Ursachen hält der Senat für verantwortlich, dass die Bestehensquoten der Berufsbildungsreife im Vergleich zu 2013 um 6 Prozentpunkte zurückgegangen sind? Welche Folgerungen wird der Senat daraus ziehen?

  • Demo-Statement Max Planck Gymnasium

    Ich bin davon überzeugt, dass das Max-Planck-Gymnasium unbedingt erhalten werden muss! Die Schülerinnen und Schüler haben sich gemeinsam mit ihren Eltern für diesen Standort entschieden. Sie haben sich ein umfassendes Bild gemacht vom fachlichen Angebot und von der pädagogischen Kompetenz der dort arbeitenden Lehrerinnen und Lehrer. An die 800 Schülerinnen und Schüler besuchen dieses Gymnasium, und sie gehen gerne dorthin um zu lernen. Warum soll solche eine Schule einfach durch eine kalte einsame Entscheidung am Schreibtisch zerstört werden? Wem würde das nützen? Niemandem! Im Gegenteil: Warum wissen wir nicht gerade die Schulen zu schätzen, die gut und ruhig laufen? Deshalb lassen Sie uns kämpfen! Kämpfen auch dafür, dass die Senatorin den Bezirk nicht mit dem Schließungsproblem allein lässt. In diesem Sinne bitte ich Sie: wenn wir die Schließung des Max Planck Gymnasiums verhindert haben werden, lassen Sie uns auch weiterhin solidarisch kämpfen für die anderen Schulen in Mitte!

  • RückläuferInnen im Schuljahr 2013/14

    Mit „RückläuferInnen“ werden im Allgemeinen jene SchülerInnen im Berliner Bildungssystem bezeichnet, die das Probejahr an den Gymnasien nicht schaffen und deshalb die Schulform wechseln müssen. Wie hat sich ihre Anzahl entwickelt? Mussten für diese SchülerInnen reine Rückläuferklassen eingerichtet werden? Welche Erfahrungen konnten in diesen Klassen gesammelt werden?

  • Lehrkräfte-Einstellungen und fachfremder Unterricht

    Der Lehrermangel ist in Berlin immer wieder ein wichtiges Thema. Wie hoch war der Bedarf an Neueinstellungen von Lehrkräften (VZE) für das Schuljahr 2014/15 mit Datum zum 1. August 2014? Wie viele wurden eingestellt? Wie viele ReferendarInnen nehmen das Referendariat auf und wie viele QuereinsteigerInnen nehmen das Angebot des berufsbegleitenden Vorbereitungsdiensts wahr?

  • Schulanfangsphase in Berlin – aktueller Stand

    In Berlin werden an den meisten Schulen die Klassen eins und zwei in einer gemeinsamen Schulanfangsphase unterrichtet, in der sie dann in der Regel ein, zwei oder drei Jahre lernen können. Wie viele SchülerInnen verweilten seit Einführung der Schulanfangsphase länger als zwei Jahre in ihr und wie viele verließen die Schulanfangsphase vorzeitig? Welche Schlüsse zieht der Senat aus den Entwicklungen? Und hält er die bisherige Ausstattung an Ressourcen zur Umsetzung vom jahrgangsübergreifendem Lernen in den Grundschulen für ausreichend?

  • „Willkommensklassen“ in Berlin – Zahlen und Daten

    Im aktuellen Schuljahr 2014/2015 lernen in Berlin 2.896 SchülerInnen ohne Deutschkenntnisse in speziellen temporäreren Lerngruppen, die auch unter dem Namen Willkommensklassen bekannt sind. Wie viele SchülerInnen konnten nach einer gewissen Zeit in einer Regelklasse unterrichtet werden und wie viele wurden länger als 11 Monate in den temporären Lerngruppen beschult? Wie lange ist die Wartezeit für die SchülerInnen von der Anmeldung bis zum tatsächlichen Schulbesuch? Welche Fortbildungsangebote für LehrerInnen gibt es?

  • Lehrkräfte für Alphabetisierung und Deutsch als Zweitsprache an die Schulen bringen

    Angesichts der wachsenden Zahl von zugewanderten Kindern und Jugendlichen ohne Deutschkenntnisse muss der Senat dringend ein Konzept vorlegen, wie ausreichend Kompetenz für den Unterricht für Deutsch als Zweitsprache an den Berliner Schulen verankert werden kann. Alle Schulen, die die als „Willkommensklassen“ bekannten Lerngruppen für zugewanderte Kinder und Jugendliche ohne Deutschkenntnisse eingerichtet haben, brauchen hier Unterstützung. Bisher fehlen sowohl speziell dafür ausgebildete Lehrkräfte als auch entsprechende Fortbildungen für reguläre Lehrkräfte.

  • Landesvermögen sichern und in die Zukunft investieren

    Berlin steht vor einer neuen Phase seiner Vermögens- und Beteiligungspolitik. Alle Fraktionen im Abgeordnetenhaus wollen – wenn auch in unterschiedlicher Weise – wieder verstärkt mit Hilfe von Landesunternehmen Politik gestalten. Und seit Kurzem beginnen anscheinend auch SPD und CDU einzusehen, dass wir sehr viel stärker als bisher in Berlins Infrastruktur investieren müssen. Keine neuen Haushaltsschulden machen, Infrastruktur sanieren und den Wert der Landesunternehmen steigern: Dieser anspruchsvolle Dreiklang der neuen Vermögens- und Beteiligungspolitik stellt erhöhte Anforderungen an das Haushaltsrecht und an die politische Führung und Kontrolle der Landesunternehmen. Auf diese Anforderungen wollen Bündnis 90/Die Grünen eine Antwort geben.

  • Fortführung der Arbeit der Service Agentur Ganztag

    Laut eigener Homepage arbeiten im Ganztagsschulnetzwerk BERLIN 45 Grund- und Oberschulen gemeinsam daran, ihre Schulen zu guten Ganztagsschulen zu machen. Welche Aufgaben hat die Serviceagentur bei der Qualitätsentwicklung der Ganztagsangebote in den Schulen und wie nimmt sie diese Aufgabe wahr? Welche Maßnahmen wurden bisher ergriffen, um die drohende Einschränkung der Arbeit durch den Wegfall der Bundesmittel ab Januar 2015 durch Landesmittel zu kompensieren?

  • Senatorin Scheeres hat ihre Hausaufgaben zum Schulstart nur zum Teil erledigt

    Bildungssenatorin Scheeres hat ihre Hausaufgaben zu Schuljahresbeginn nur bedingt erledigt. Insbesondere die Ausstattung mit qualifizierten Lehrkräften bleibt ein enormes Problem. Der großen Koalition fehlt ein vernünftiger Plan, um die Berliner Schulen und damit die Schülerinnen und Schüler auf ein besseres Niveau im Bundesvergleich zu bringen. Ausreden bringen unsere Schulen nicht weiter. Es ist schade, dass der unbedingte Wille fehlt, die Situation der Schulen unserer Kinder zu verbessern. Zahlreiche Baustellen bleiben im Schuljahr 2014/15 bestehen.

    Die zehn Punkte, bei denen Senatorin Scheeres nachbessern muss: siehe Pressemitteilung

  • (Keine) Anforderungen an die Nachqualifizierung von pädagogischen Fachkräften mit ausländischem Bildungsabschluss?

    Im pädagogischen Bereich werden dringend qualifizierte Fachkräfte benötigt. Jedoch werden viele Bildungsabschlüsse, die im Ausland erworben wurden, nicht anerkannt. Welche Möglichkeiten haben die PädagogInnen sich nach zu qualifizieren? Welche Finanzierungsquellen stehen für die Konzeption und Durchführung von Anpassungslehrgängen und Nachqualifizierungsmodulen zur Verfügung?

  • Besetzung offener Schulleitungsstellen

    Schulleitungen erfüllen in den Schulen ganz wesentliche pädagogische und organisatorische Aufgaben. Welche Möglichkeiten sieht der Senat, dass Verfahren zur Besetzung von Schulleitungen zu optimieren, um offene Vakanzen gänzlich zu vermeiden?

  • Schnelllernklassen

    Schnelllernklassen bieten an 34 Berliner Gymnasien und einer Integrierten Sekundarschule die Möglichkeit, begabte und leistungsstarke SchülerInnen besonders zu fördern, z.B. durch Kooperationen mit Universitäten. Diese Kinder besuchen dann ab der 5. Klasse die jeweilige Schnelllernklasse. Um dort angenommen zu werden, ist ein Aufnahmetest erforderlich. Wie viele SchülerInnen haben den Test bestanden, aber bisher keinen Schulplatz erhalten? Wie viele Plätze sind an den Schulen dieses Schuljahr noch verfügbar?

  • Inklusion auf immer kleinerer Sparflamme?

    Zur Inklusion aller Kinder benötigen die Lehrkräfte zusätzliche Lehrerstunden, um allen Kindern gerecht werden zu können. Wie haben sich diese Stunden für die einzelnen Förderschwerpunkte entwickelt? Wie hat sich die zugehörige Schülerzahl je Förderschwerpunkt im gleichen Zeitraum entwickelt?

  • Bonusprogramm für freie Schulen in sog. Brennpunktgebieten

    Schulen in öffentlicher Trägerschaft mit sogenannten „besonderen Ausgangsbedingungen“ können in Berlin zusätzliche Mittel erhalten, um die vermeintlich hohen sozialen Belastungen auszugleichen und die SchülerInnen optimal zu fördern. Doch warum erhalten Schulen in freier Trägerschaft keine zusätzlichen Mittel, obwohl sie die Kriterien des Senats erfüllen?

  • Lehr- und Lernmittel – auch für freie Lernmaterialien, Lizenzen und Software (OER)?

    Wie hoch ist aktuell der Lehrmittelanteil pro SchülerIn und wie berechnet sich dieser Anteil? Welche Drittmittel im Bereich der Lehrmittel hat der Senat für 2014/15 eingeworben und wie hoch ist ihr Anteil? Welche Chancen sieht der Senat für die Förderung von sogenannten Open Education Ressources (OER) durch Lehr- und Lernmittel?

  • Unterrichtsausfall III

    In der Presse wurde immer wieder über den hohen Unterrichtsausfall insbesondere in den Grundschulen berichtet. Dies betrifft besonders den Förder-, Teilungs- und Sprachförderunterricht. Im Schuljahr 12/13 fiel dieser durchschnittlich 12.600 mal pro Woche aus. Doch welche Folgen hat der massive Ausfall für die SchülerInnen? Welche Maßnahmen plant der Senat, um dies zukünftig zu verbessern?

  • Kürzungen im Bereich der Schulhorte – Gefährdung der Qualität im Ganztag?

    Im § 22 Absatz 3 der Schülerförderungs- und Betreuungsverordnung heißt es: „Anstelle des Zuschlags nach Absatz 1 wird den Trägern der freien Jugendhilfe und den Schulen in freier Trägerschaft ein Leitungsanteil gewährt.“ Warum plant der Senat nun diesen Absatz zu streichen und die seit 2005 geltende gesonderte Leitungsfinanzierung für freie Träger in der ergänzenden Förderung und Betreuung von Grundschulkindern zu beenden? Welche Konsequenzen folgen daraus für die freien Träger?

  • Früheinschulungen

    Das Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg (ISQ) hat die Zusammenhänge zwischen dem Einschulungsalter und den Bildungserträgen in Berlin untersucht. Dazu nutzen sie die Schulleistungsstudien in den Jahrgangsstufen 2, 3 und 8 der SchülerInnen, die im Schuljahr 2005/06 eingeschult wurden und somit als erster Jahrgang von der Absenkung des Schulalters in Berlin betroffen waren. Welche Konsequenzen zieht der Senat aus den Ergebnissen der Studie?

  • Wie kommt der Verbraucherschutz in die Rahmenlehrpläne?

    Die Kultusministerkonferenz hatte im September 2013 beschlossen, Verbraucherbildung an Schulen zu vermitteln. Wie wird dieser Beschluss umgesetzt? Welche Rolle spielt dabei das Fach Wirtschaft, Arbeit und Technik (WAT)?

  • Früheinschulung – Studienergebnisse nicht verheimlichen, Debatte zulassen

    Ich fordere die Senatorin auf, die Ergebnisse der Früheinschulungs-Studie unverzüglich dem Parlament und der Öffentlichkeit zu präsentieren.

    Senatorin Scheeres plant, die Ergebnisse nur den beiden Koalitionsfraktionen mitzuteilen. Das ist unhaltbar. Eine solche Veröffentlichungspolitik ist nicht geeignet, das Vertrauen in die Ergebnisse der Studie zu erhöhen oder die Debatte über die Früheinschulung zu verhindern. Dies zeigt bereits die erneut hohe Zahl der Rückstellungsanträge. Die Senatorin muss die Hinterzimmerpolitik beenden und mit offenen Karten spielen.

  • Jugenderwerbslosigkeit bekämpfen – Fachkräfte sichern I: Einrichtung einer Jugendberufsagentur in Berlin

    Auf Initiative von Stefanie Remlinger und dem dazugehörigen Antrag der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen  wurde das  Thema „Jugenderwerbslosigkeit bekämpfen – Fachkräfte sichern I: Einrichtung einer Jugendberufsagentur in Berlin“ im Ausschuss für Jugend, Bildung und Familie diskutiert. Dazu wurden auch einige ExpertInnen wie z.B. Ronald Rahmig (Vereinigung der Leitungen Berufsbildender Schulen in Berlin), Dr. Thilo Pahl (IHK Berlin), Cornelia Schwarz (Bundesagentur für Arbeit) und Stefan Nowack (Arbeit und Bildung e. V.) befragt.

  • Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen fördern – ohne Wenn und Aber

    Rede von Stefanie Remlinger zum Lehrkräftemangel, insbesondere für Kinder mit Förderbedarf: „Denn bei Inklusion geht es nicht nur um eine soziale Hinwendung zu behinderten Kindern, sondern geht auch um Schulqualität.“

  • Homer soll bleiben

    Der Senat wird aufgefordert,
    1. im Einvernehmen mit dem Bezirksamt Pankow die Bedingungen für den Erhalt des Staatlichen Europaschulzweiges Deutsch-Griechisch am Standort der Homer-Grundschule zu schaffen und zum neuen Schuljahr 2014/15 die Einrichtung einer 1. Klasse in diesem Zweig zu ermöglichen.
    2. die rechtlichen und organisatorischen Vorgaben, Rahmenbedingungen und Kriterien für Staatliche Europa-Schulen im Sinne ihres Erhalts, ihrer Flexibilität und ihrer Zukunftsfähigkeit zu ändern.
  • Schulplatzwünsche

    Nach dem Besuch der Grundschule steht bei allen Kindern ein Schulwechsel an. Doch nicht alle Kinder werden letztlich einen Platz an ihrer Wunschschule bekommen können. Wie viele SchülerInnen haben für ihre Erstwunschschule eine Zusage erhalten? Bei wie vielen SchülerInnen konnte nur die Zweit- oder Drittwunschschule berücksichtigt werden? Bei wie vielen SchülerInnen konnte keine der drei gewünschten Schulen berücksichtigt werden?

  • Lehrkräftemangel an beruflichen Schulen?

    Der Lehrermangel betrifft auch die beruflichen Schulen. Hält der Senat speziell die Lehrkräfte-Versorgung der beruflichen Schulen für die einzelnen Fächer in den nächsten Jahren für gesichert? Wie wird versucht, Lehrkräfte für den Berliner Schuldienst zu werben?

  • Schulbibliotheken

    Schulbibliotheken sind für viele Kinder eine wichtige Lernumgebung, um die Lesetechnik zu verbessern, individuelle Leseerfahrungen zu sammeln und die Lesemotivation zu steigern. Doch wie viele Schulen verfügen über eine solche Schulbibliothek und welche Probleme, z.B. mangelnde Ressourcen, treten in den einzelnen Bezirken auf?

  • Gymnasiale Oberstufen an Integrierten Sekundarschulen bzw. Gemeinschaftsschulen

    Nicht alle Integrierten Sekundar- und Gemeinschaftsschulen verfügen über eine gymnasiale Oberstufe. Einige dieser Schulen haben nun einen Antrag zur Errichtung einer gymnasialen Oberstufe gestellt. Wie viele Anträge auf Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe an Integrierten Sekundarschulen bzw. Gemeinschaftsschulen wurden seit der Schulreform gestellt und seitens der Schulaufsicht nicht bewilligt? Wie viele Anträge auf Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe an Integrierten Sekundarschulen bzw. Gemeinschaftsschulen sind zurzeit in Bearbeitung?

  • Einstellungsgarantie

    In den Medien wurde mehrfach über den Lehrermangel in Berlin berichtet. Dabei entstanden auch zahlreiche Gerüchte und Behauptungen. Doch wie hoch ist der Bedarf an neuen Lehrkräften im Kalenderjahr 2014? Wie sieht derzeit die Einstellungspraxis des Senats aus? Wie viele Stellenzusagen und wie viele Einstellungsgarantien hat der Senat bereits gegeben? Wer erhält überhaupt Einstellungsgarantien und zu welchen Bedingungen?

  • Qualitative Schulentwicklungsplanung

    Ein Schulentwicklungsplan hat das Ziel das Parlament und die Öffentlichkeit über den gegenwärtigen Entwicklungsstand und die zukünftigen Erfordernisse zu informieren. Es sind somit langfristig gültige Entwicklungspläne. Dabei sollen der benötigte Schulraum und die Bereitstellung von Sachmitteln gesichert werden. Der letzte Schulentwicklungsplan für Berlin endete allerdings 2011. Wann wird der Senat endlich die Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes 2006 – 2011 vorlegen? Was sind die Ursachen für die weitere Verzögerung des Schulentwicklungsplanes?

  • Bericht zum Fachgespräch: Jugendberufsagentur

    Auf Einladung der Berliner Abgeordneten Stefanie Remlinger und Sabine Bangert diskutierten wir mit Rolf Deutschmann (Behörde für Schule und Berufliche Bildung Hamburg), Ralf Jahnke (Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft), Peter Ogrzall (Landesjugendhilfeausschuss Berlin) und Monika Herrmann (Bezirksbürgermeisterin Friedrichshain- Kreuzberg) das Konzept einer Jugendberufsagentur. Welche Chancen werden in dem neuen Konzept gesehen, welche Bedenken gibt es und wie können wir aus den guten Erfahrungen in Hamburg lernen?

    Einige Fotos findet ihr in der Bildergalerie!

  • Quereinstieg als Chance – berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst reformieren

    Der Senat wird aufgefordert, ein Konzept zur Neuordnung des berufsbegleitenden Vorbereitungsdienstes in den Lehrerberuf zu erarbeiten. Ziel des Konzeptes muss es sein, der wachsenden Bedeutung von Quereinsteiger/-innen in den Berliner Schuldienst Rechnung zu tragen und ihnen eine stärkere und verbindliche Unterstützung, insbesondere in der Berufseinstiegsphase, zuteil werden zu lassen.

  • Rolle und Kosten der neuen iMINT-Akademie

    Zum Schuljahr 2013/14 hat die iMINT-Akademie als Nachfolgeeinrichtung des SINUS-Programms ihre Arbeit aufgenommen. MINT sind dabei die Schulfächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik das „i“ in dem Namen steht für inklusiv. Es stellt sich jedoch die Frage, welchen Zweck die vom Senat geplante iMINT-Akademie erfüllen soll und wie hoch die Kosten für dieses Projekt sind.

  • Unterrichtsausfall und Lehrermangel

    Unterrichtsausfall und Unterrichtsvertretung sind zentrale Themen der Schulpolitik. Doch wie werden diese genau berechnet? Wie kommt es zu Differenzen zwischen einigen Schularten bzw. zwischen den Bezirken? Warum konnte keine signifikante Verbesserung in den letzten Jahren bezüglich des Unterrichtsausfalls erzielt werden?

  • „Tag des offenen Unternehmens“ für Schülerinnen und Schüler berlinweit ausrichten!

    Stefanie Remlinger spricht zum Thema „Tag des offenen Unternehmens für Schülerinnen und Schüler berlinweit ausrichten!“ und begrüßt, dass die Berufsorientierung in den Fokus gestellt wird.

  • Senkung der Anforderungen an die Schulabschlüsse

    Stefanie Remlinger hat zu der Senkung der Schulabschlüsse nachgefragt, ob es dem Senat wichtiger ist, die wirklichen Probleme in der Berliner Bildungslandschaft und in den Berliner Schulen zu verschleiern oder ob es nicht wichtiger wäre, in die Schulen entsprechend zu investieren und tatsächlich dafür zu sorgen, dass die Jugendlichen ihren Weg in das Berufsleben erfolgreich gehen und die geforderten Leistungen erbringen können?

  • Bericht zum Fachgespräch: Berufs- und Studienorientierung als Baustein des Übergangssystems

    In dem Fachgespräch „Perspektiven für junge Menschen und Berlin“ am 5.Mai 2014 im Berliner Abgeordnetenhaus stand das Landeskonzept für Berufs- und Studienorientierung (BSO), welches derzeit gemeinsam von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft (SenBJW), der Senatsverwaltung für
    Arbeit, Integration und Frauen (SenAIF) und der Regionaldirektion Berlin Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit (RD) erarbeitet wird. Dazu berichtet Dr. Thomas Nix (SenBJW) über den aktuellen Stand und wir diskutierten mit Vertretern aus der Wirtschaft, den berufsbildenden Schulen und des Qualifizierungsnetzwerkes, des Gewerkschaftsbundes sowie dem Landesschülersprecher Chancen und mögliche Probleme dieses Konzeptes.

    Einige Eindrücke findet ihr auch in der Bildergalerie!

  • Jugendberufsagentur – der Anfang ist gemacht

    Wir begrüßen den Startschuss des Senats für die Einrichtung einer Jugendberufsagentur in Berlin. Damit folgt Rot-Schwarz einem Vorschlag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin (Drucksache 17/0798). Die Jugendberufsagentur wird helfen, Jugendliche schneller und zuverlässiger in für sie passende Ausbildungs- und Studiengänge zu bringen. Ein Anfang ist gemacht – jetzt ist aber noch viel Detailarbeit zu leisten.

  • Tragfähiges Zukunftskonzept für den SESB-Zweig an der Homer-Grundschule

    Der Staatliche Europaschulen Zweig der Homer-Grundschule soll zu diesem Schuljahr geschlossen und in die Athene-Grundschule nach Steglitz-Zehlendorf verlagert werden. Die Eltern haben allerdings erst drei Wochen vor dem Anmeldungsbeginn von der Verlagerung erfahren. Wir fragen deshalb, ob eine solche Entscheidung nicht um ein Jahr verschoben werden und wie künftig die Informationspolitik verbessert werden kann?

  • Anerkennung von Lehrer*innen – wie steht es um die Nachqualifizierungsmöglichkeiten?

    Das Netzwerk Integration durch Qualifikation in Berlin möchte laut eigener Aussage eine nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund erreichen. Ein wichtiger Aspekt bei ihrer Arbeit ist dabei die Anerkennung von Abschlüssen, z.B. in den pädagogischen Berufen, in denen es einen großen Bedarf an Fachkräften gibt. Doch wie viele LehrerInnen, ErzieherInnen und SozialpädagogInnen haben einen Anerkennungsantrag gestellt und wie viele wurden anerkannt bzw. abgelehnt?

  • § 55 SchulG und DeutschPlus 4

    DeutschPlus ist ein Instrument zur Sprachstandserhebung bei Kindern im Alter zwischen vier und fünf Jahren. Diese Sprachstandserhebung ist im Berliner Schulgesetz vorgeschrieben. Doch erfüllt der Test überhaupt wissenschaftliche Kriterien wie Validität (Gültigkeit), Objektivität und Zuverlässigkeit? Ist es sinnvoll diesen Test auch für Kinder einzusetzen, die bilingual aufwachsen und mehr Zeit zum Erlernen beider Sprachen benötigen?

  • § 55a SchulG = Kitapflicht?

    Alle Kinder in Berlin nehmen, bevor sie in die Grundschule kommen, an einem standardisierten Sprachstandsfeststellungsverfahren teil. Dabei wird überprüft, ob die deutschen Sprachkenntnisse für eine erfolgreiche Teilnahme am Schulunterricht ausreichen. Sind die Deutschkenntnisse nicht ausreichend, so wird eine entsprechende Sprachförderung notwendig. Doch wie und wo werden die Kinder gefördert, die keine Kita oder vergleichbare Einrichtungen besuchen? Kann es dann zu einer Kitapflicht kommen?

  • § 55a SchulG – Sprachförderung

    §55 SchulG sieht für Kinder, die keine Kindertagesstätte besuchen und bei denen ein Sprachförderbedarf festgestellt wurde, eine vorschulische Sprachförderung vor. Doch wie und wo wird diese vorschulische Sprachförderung organisiert werden? Und worin besteht überhaupt die Sprachförderung?

  • § 55a SchulG – Lerndokumentation

    Sprachlerntagebücher dokumentieren schon in der Kita die (Sprach-)Entwicklung der einzelnen Kinder, um sie gezielt fördern zu können. Für eine ganzheitliche Förderung und zum Kennenlernen der Kinder werden auch Fragen zu den Familien und Lebensumständen der Kinder gestellt. Nun sollen diese Sprachlerntagebücher an die Schulen weiter gereicht werden. Doch wie begründet der Senat die Weiterreichung der Sprachdokumentation und welche datenschutzschutzrechtliche Bedenken gibt es?

  • Saubere Schulen für besseres Lernen

    Stefanie Remlingers Rede zum Antrag der Grünen „Saubere Schulen für besseres Lernen“, indem unter anderem die Forderung nach einer Musterausschreibung auf Landesebene für die Reinigungsleistungen an unseren Berliner Schulen aufkommt.

  • Bericht zum Fachgespräch: Willkommensklassen: Bestmöglicher Start in die Schule? Pädagogik, Ausstattung, Inhalte

    Nach Berlin kommen viele Familien, die über keine Deutschkenntnisse verfügen, sei es als Flüchtlinge, um Diskriminierung und Ausgrenzung zu entgehen oder um sich hier eine bessere Zukunft aufzubauen. Sie wollen Erfolg und Aufstieg für ihre Kinder und vor allem, dass ihre Kinder hier eine Chance auf Bildung bekommen. Gemeinsam mit VertreterInnen und ExpertInnen haben wir deshalb die Fragen diskutiert, wie eine optimale Förderung für diese Kinder in der Schule aussehen kann, welche Unterstützung die Schulen und Lehrkräfte brauchen und wie einer Diskriminierung vorgebeugt werden kann.

  • Koalition lässt Volksinitiative auflaufen

    Eine von der Volksinitiative „Schule in Freiheit“ gewünschte gemeinsame Beschlussempfehlung aller Fraktionen konnte im heutigen Bildungsausschuss nicht verabschiedet werden. Im Vorfeld der Ausschusssitzung verabredeten alle Fraktionen, sich auf einen gemeinsamen Entwurf zu verständigen. Doch zu dem entscheidenden Termin, bei dem die Endfassung der Beschlussempfehlung besprochen werden sollte, blieben die Stühle von SPD und CDU leer. Und das obwohl einige Stunden zuvor seitens der Koalition eine Teilnahme signalisiert wurde.

  • Mindest-Zügigkeit von Schulen

    Diese Schriftliche Anfrage beschäftigt sich mit der Thematik, wie viele Klassenzüge eine Schule aufweisen muss. Hinzu kommt die Frage, welche Mindest-Zügigkeit für die einzelnen Schularten (Grundschule, ISS, Gemeinschaftsschule, Gymnasium, Europaschule) jeweils vorgesehen ist und wie diese Vorgaben jeweils inhaltlich begründet sind? Wie viele Schulen werden aufgrund zu geringer Frequenzen Klassen nicht eröffnen können?

  • Unbesetzte Ausbildungsplätze 2013

    Ende September 2013 hatten insgesamt 1512 Jugendliche keinen Ausbildungsplatz bekommen. Aber wie viele Ausbildungsplätze blieben in Berlin unbesetzt? Und welche Möglichkeiten der Nachvermittlung gibt es für die Jugendlichen?

  • Schulessen an Oberschulen

    Die Grundschule als Ganztagsschule ist für die Kinder ein wichtiger Lebensort. Dazu gehört auch das Schulessen. Doch wie sieht es bei den Oberschulen aus? Welche Rolle spielt aus Sicht des Senats das Schulessen an den Oberschulen im Ganztagsbetrieb? Welche Pläne hat der Senat, um ein entsprechendes Essensangebot zu gewährleisten?

  • Schulen mit sonderpädagogischen Förderschwerpunkten

    Inklusion ist derzeit eines der großen Themen in der Bildungspolitik. Doch der Prozess scheint ins Stocken zu geraten. Daher haben wir nachgefragt: Welche Erfolge konnte der Senat in den letzten 12 Monaten bei der Umsetzung von Inklusion erreichen? Wie lauten die Kriterien nach denen die Bezirke inklusive Schwerpunktschulen benennen sollen? Welche Bezirke haben bisher inklusive Schwerpunktschulen genannt und wie lauten diese?

  • Einladung zum Pressegespräch: Die Anschwung-Initiative – MigrantInnen in die Erzieherausbildung

    Gemeinsam mit den Projektpartnern Anna Freud Schule und Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben (GiZ e.V.) sowie dem Institut für Sozialpädagogik an der Internationalen Akademie für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA) an der Freien Universität Berlin hat Stefanie Remlinger, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/die Grünen, das Anschwung-Projekt ins Leben gerufen. Die Anschwung-Initiative setzt sich für die Etablierung einer staatlich anerkannten Erzieherausbildung für pädagogische Fachkräfte mit ausländischem Abschluss ein.

  • Haushaltsberatungen als Chance für bessere Bildung nutzen

    Die rot-schwarze Koalition ist dabei, die Chancen, die sich im Rahmen der Beratungen zum Doppelhaushalt bieten, zu verspielen: Keine Schwerpunkte in der Bildungspolitik, lediglich die Lückenschließung in der Ganztagsbetreuung in den Klassen 5 und 6, die aber zu Lasten der Ferienbetreuung der SchülerInnen in den Klassen 5 und 6 gehen.

  • Welche Rolle spielen Aspekte von Migration und Diversity im Landeskonzept für Berufs- und Studienorientierung

    Derzeit tagt regelmäßig ein Vorbereitungsteam zur Erstellung des Landeskonzepts Berufs- und Studienorientierung (BSO). Doch wie ist der aktuelle Stand dieses Konzeptes? Welche Aufgabe soll es erfüllen? Inwieweit werden Migrantenorganisationen beteiligt? In welcher Form werden interkulturelle Aspekte von Berufs- und Studienwahlverhalten ins Landeskonzept implementiert? Wie stellt der Senat sicher, dass Diversity im Rahmen des Landeskonzeptes für BSO mit der nötigen Tiefenschärfe verankert wird?

  • Neues Finanzierungsmodell für Freie Schulen

    Wir schlagen für die Freien Schulen ein neues Finanzierungsmodell vor. Den freien Schulen, die allen SchülerInnen eines Einzugsbereichs offen stehen, sich besonders um SchülerInnen aus einkommensschwachen Haushalten bemühen und/oder im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention inklusiv arbeiten, sollte einen Zuschlag auf die Basisfinanzierung gewährt werden.

  • Teilnahme Berlins am Schulobstprogramm der EU gewährleisten

    Stefanie Remlinger begrüßt den Antrag, nach mehr Schulobst an den Berliner Schulen.

  • Entwicklung der Nichtschülerprüfung

    Nichtschülerprüfungen bieten die Möglichkeit eine Erzieherprüfung abzulegen, ohne zuvor eine dreijährige Berufsausbildung zu absolvieren. Im Jahr 2011 haben von 49 teilnehmen Personen weniger als 40% die Prüfung bestanden. Doch wie haben sich diese Quoten entwickelt?

  • Unbesetzte Funktionsleiterstellen in den Schulen

    Vom Lehrermangel in Berlin sind nicht nur FachlehrerInnen betroffen, sondern auch in den Funktionsleiterstellen fehlt Personal. Ein Grund dafür ist neben einer Pensionierungswelle unter Anderem, dass derzeit auch die Schulleitung in Berlin nicht verbeamtet wird. Doch wie viele Funktionsstellen blieben tatsächlich in den letzten Jahren unbesetzt oder wurden nur kommissarisch besetzt?

  • Anerkennung ausländischer Abschlüsse von Lehrkräften

    In Berlin gibt es einen hohen Bedarf an Lehrkräften. Viel Potential bieten daher ausländische Lehrkräfte. Deshalb stellt sich die Frage, wie viele ausländische Lehrkräfte sich in den vergangen fünf Jahren beworben haben und wie viele davon eingestellt wurden? Welche Möglichkeiten des (berufsbegleitenden) Quereinstiegs bestehen für Personen mit einem ausländischen Studienabschluss? Welche Maßnahmen bzw. Nachqualifizierungsmodule stehen zur Erfüllung der erteilten Auflagen zur Verfügung?

  • Volksinitiative „Schule in Freiheit“ – Nicht nur abwehren – Zuhören!

    Die Volksinitiative „Schule in Freiheit“ hat spannende Vorschläge für die heutige Anhörung im Bildungsausschuss im Gepäck. Ihre drei Grundsätze pädagogische Freiheit, gleichberechtigte Finanzierung und selbstständige Organisation beinhalten wichtige Impulse für alle Berliner Schulen.

  • Qualität im Bildungs- und Teilhabepaket gesichert?

    Das Bildungs- und Teilhabepaket bietet Leistungen für Kinder aus Familien, die Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Sozialhilfe, Kinderzuschlag, Wohngeld oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz bekommen. Durch diese Leistungen soll SchülerInnen gesellschaftliche Teilhabe und Bildungsteilhabe ermöglicht werden. Dazu gehören z.B. Mittagessen in der Schule, Teilnahme an Klassenfahrten oder spezielle Lernförderung. Doch welche Träger bieten diese Unterstützung an und wie kann dabei die Qualität gesichert werden?

  • QuereinsteigerInnen als Heilmittel gegen Lehrermangel?

    Derzeit befinden sich in Berlin 181 Lehrkräfte ohne volle Laufbahnbefähigung im berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst. Angesichts des großen Lehrermangels auch in den kommenden Jahren stellt sich die Frage, ob dieses Modell ein Heilmittel gegen den Lehrermangel ist?

  • Beitrag der freien beruflichen Schulen zur Fachkräftesicherung? – ErzieherInnenausbildung

    Aufgrund der hohen Arbeitsmarktnachfrage nach ErzieherInnen ist in den letzten Jahren eine Reihe von beruflichen Schulen in freier Trägerschaft zur Ausbildung der Fachkräfte entstanden. Wie viele Schulen mit wie vielen Klassen und SchülerInnen wurden gegründet? Wie hoch war der Anteil der Schulen, die ErzieherInnen ausbilden, die durch bewährte Träger eröffnet wurden?

  • Beitrag der freien beruflichen Schulen zur Fachkräftesicherung? – Pflege- und Gesundheitsberufe

    Aufgrund der hohen Arbeitsmarktnachfrage nach Fachkräften in Pflege- und Gesundheitsberufen sind in den letzten Jahren eine Reihe von beruflichen Schulen in freier Trägerschaft zur Ausbildung der Fachkräfte entstanden. Wie viele Schulen mit wie vielen Klassen und SchülerInnen wurden gegründet? Wie hoch wären die Kosten für das Land Berlin (Personalkosten und Kosten für Schulgebäude, Bewirtschaftung, Ausstattung der Schulen usw.) gewesen, wenn dieser Zuwachs an Ausbildungen in Pflege- und Gesundheitsberufen durch staatliche Schulen bewältigt worden wäre und ist es geplant, diese Kapazitäten in staatlicher Trägerschaft weiter auszubauen?

  • Beitrag der freien beruflichen Schulen zur Fachkräftesicherung?

    Laut Bildungsstatistik der Senatsbildungsverwaltung erhöhte sich der Anteil der SchülerInnen der beruflichen Schulen in freier Trägerschaft von 6.251 im Schuljahr 2003/2004 auf 13.060 im Schuljahr 2012/2013 und hatte damit einen Anteil von 14,72 % an der Gesamtschülerzahl (staatliche und berufliche Schulen in freier Trägerschaft). Doch wie bewertet der Senat die Bedeutung der beruflichen Schulen in freier Trägerschaft? Welche Qualitätskriterien werden als Maßstab seitens der Schulaufsichtsbehörde für die Bewertung herangezogen um §101 (7) Schulgesetz zu erfüllen?

  • Inklusive Schule auf rot-schwarzer Sparflamme?

    Im Februar 2013 hat der vom Senat einberufene Beirat „Inklusive Schule in Berlin“ seine Empfehlungen vorgelegt. Seitdem ist der Inklusionsprozess ins Stocken geraten. Dazu spricht Stefanie Remlinger in der Plenarsitzung.

  • Akteure an einen Tisch – Strukturreform für die berufliche Bildung jetzt gemeinsam anpacken

    Die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist im vergangenen Jahr erneut stark gesunken. Gegenseitige Schuldzuweisungen helfen in dieser Situation aber nicht. Alle Beteiligten – Senat, Wirtschaft und Schulen – müssen nun gemeinsam die drängendsten Probleme ausmachen und dafür eine Lösung finden.

  • Schulgesetzänderung

    Das  Schulgesetz in Berlin soll geändert werden. Dazu spricht Stefanie Remlinger in der Plenarsitzung im Januar 2014.

  • Skandalöser Zustand von Schultoiletten – was tut der Senat?

    Die Schultoiletten sind in Berlin in einem skandalösen Zustand. Stefanie Remlinger hat nachgefragt, worin der Senat die Hauptgründe für diesen Zustand sieht, und welche Konsequenzen er selbst ziehen wird, um die Verhältnisse möglichst schnell grundlegend zu verbessern?

     

  • Perspektiven für junge Menschen und für Berlin

    In Berlin ist die Jugenderwerbslosigkeit mit 11,3 Prozent doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt mit 5,4 Prozent. Damit ist Berlin im Bundesvergleich an erster Stelle. Deshalb müssen neue Perspektiven für junge Menschen und für Berlin im Bereich der (dualen) Ausbildung, Berufsvorbereitung und Weiterbildung entwickelt werden.

  • Ziel- und Leistungsvereinbarungen als Instrument der Mittelvergabe im Schulsystem

    In Berlin gibt es ein Bonusprogramm für Schulen in besonderen Problemlagen. Schulen mit einer hohen sozialen Belastung erhalten dafür zusätzliche Mittel. Die Mittel für die Schulen setzen sich aus einer Basiszuweisung, einem Leistungsbonus sowie der Kooperationszulage und einer Zulage „Aktionsraum/Soziale Stadt“ zusammen. Zusätzlich stellt sich jedoch die Frage, ob es neben dem Bonusprogramm für Schulen in besonderen Problemlagen noch weitere Programme gibt, bei denen Schulen mit ihrem Mittelgeber Zielvereinbarungen abschließen, um höhere Mittel zu erhalten? Und wie bewertet der Senat das Instrument der Ziel- und Leistungsvereinbarung innerhalb des Schulsystems eigentlich? Welche positiven bzw. negativen Entwicklungen erwartet der Senat von diesem Konzept?

  • Kriterium der Lernmittelbefreiung als zuverlässiger Qualitätsindikator für Schulen?

    In Berlin startet im Februar 2014 das Bonusprogramm für Schulen in besonderen Problemlagen. Laut Senat sollen 220 Schulen von den zusätzlichen Unterstützungsmöglichkeiten des Bonusprogramms mit insgesamt 15 Mio. € im Jahr profitieren. Doch welche Schulen erhalten diese Mittel? Zusätzlich ergibt sich die Frage, ob das Kriterium der Lernmittelbefreiung aus Sicht des Senats einen zuverlässigen Indikator für die Qualität einer Schule bzw. ihre Probleme darstellt?

  • Unterrichtsausfall und LehrerInnenmangel in Berlin

    Vermehrt wurde in letzter Zeit über sehr viel Unterrichtsausfall geklagt. Doch wie viel Unterricht ist im letzten Schuljahr und in der letzten Zeit tatsächlich ausgefallen? Welche Maßnahmen gibt es, um dem Unterrichtsausfall entgegen zu wirken? Wie können die Lehrkräfte besser unterstützt und deren Arbeitsbedingungen verbessert werden?

  • Weiterentwicklung der Staatlichen Europaschulen Berlin?

    Insgesamt besuchen derzeit 6865 SchülerInnen Klassen der Staatlichen Europaschulen in Berlin. Wie haben sich die Schulen in den letzten fünf Jahren entwickelt? Wie viele pädagogische Fachkräfte mit anderen Muttersprachen als Deutsch arbeiten an den Schulen und inwieweit können ihre Bildungsabschlüsse in Berlin anerkannt werden?

  • Zukunft der Griechischen Europaschule(n)

    In Berlin gibt es zwei staatliche Europaschulen mit der Sprachkombination Deutsch-Griechisch. Die eine ist die Homer-Grundschule in Pankow und die andere die Athene-Grundschule in Steglitz-Zehlendorf. Der Europaschulzweig der Homer-Grundschule soll nun geschlossen werden, doch was bedeutet dies für die SchülerInnen und die in Berlin lebenden Griechen. Und warum soll er eigentlich geschlossen werden?

  • Europa-Profile für Berliner Schulen?

    An den staatlichen Europaschulen in Berlin besteht für die dort unterrichteten Kinder die Möglichkeit schon ab der ersten Klasse durchgängig im zweisprachigen Unterricht zu lernen. Doch ist es Berliner Grund- und Oberschulen möglich, ein europäisches Schulprofil bzw. ein Kulturraumprofil mit Betonung bestimmter Sprachen/Sprachräume auszuprägen, ohne eine Staatliche Europaschule zu sein?

  • Ist der Schulentwicklungsplan auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben?

    Der aktualisierte Schulentwicklungsplan sollte eigentlich den Zeitraum von 2013-2018 beinhalten. Derzeit liegt er allerdings noch nicht vor. Wir fragen deshalb: In welchem Planungsstadium befindet sich derzeit der Schulentwicklungsplan für die allgemeinbildenden Schulen? Wann soll der Schulentwicklungsplan 2013-2018 fertiggestellt und verabschiedet werden?

  • Reformstau bei der beruflichen Bildung endlich auflösen

    Der DGB-Ausbildungsreport verdeutlicht einmal mehr, dass der Senat bei der Beruflichen Bildung noch viel zu tun hat. Die hohe Zufriedenheit der Auszubildenden freut uns, aber es fehlen weiterhin Ausbildungsplätze und zu viele Jugendliche befinden sich noch immer im Übergangssystem.

  • Schulentwicklungsplanung II: Wer plant für die beruflichen Schulen?

    In Berlin gibt es einen Schulentwicklungsplan für allgemeinbildenden Schulen, doch wie verhält es sich mit beruflichen Schulen? Gibt es für diese auch einen Schulentwicklungsplan und wenn ja, wer plant diesen, was beinhaltet er und für welchen Zeitraum ist dieser gültig?

  • Lehrerstreik — Endlich Verhandlungen führen

    Die sture Verweigerungshaltung von Ulrich Nußbaum und das konsequente Schweigen von Sandra Scheeres haben die Streikbereitschaft der Lehrkräfte erst so richtig befeuert. Es klingt fast schon zynisch, wenn nun Fraktionsmitglieder der SPD, die den Finanzsenator und die Bildungssenatorin stellt, eine Moderationsrolle übernehmen möchten.

  • WAT als Ankerfach für Wirtschaftswissen, Studien- und Berufswegeplanung sowie Verbraucherbildung

    Das Unterrichtsfach „Wirtschaft, Arbeit und Technik“ wird derzeit in der Sekundarstufe I unterrichtet und ist ein wichtiges Ankerfach für SchülerInnen in den Bereichen Wirtschaftswissen, Studien- und Berufswegeplanung, sowie Verbraucherbildung. Grade in diesen Bereichen ist eine gewisse Aktualität notwendig. Daher stellen sich die Fragen, wann der Rahmenplan für dieses Fach letztlich überarbeitet wurde und in wieweit Beschlüsse der Kultusministerkonferenz Beachtung finden.

  • WAT und Weiterentwicklungen des Dualen Lernens

    Das Unterrichtsfach „Wirtschaft, Arbeit und Technik“ ist maßgeblich für den Bezug zum Dualen Lernen. Doch wie werden die einzelnen Formen des Dualen Lernens mit dem Unterricht verknüpft und welche Lern- und Leistungskriterien werden dafür verwendet?

  • Schulgesetz — Was lange währt, wird noch lange nicht gut

    Die endlose Hängepartie bei den Änderungen des Schulgesetzes zeigt den Zustand der Koalition. Jetzt haben Rot und Schwarz sich endlich verständigt – aber was lange währt, wird deshalb noch nicht gut.

  • Koalition bricht 25-Millionen-Euro-Versprechen für die Bezirke, 25.11.2013

    Die versprochenen 25 Millionen Euro Nachbesserung für die Bezirke kommen nicht – 25 Millionen, die die Bezirke bereits fest eingerechnet haben. Die Koalition bricht damit ein öffentlich gegebenes Versprechen. Bei den HaushaltspolitikerInnen von SPD und CDU herrschte in der Sitzung des Unterausschusses Bezirke nur betretenes Schweigen.

  • Formelkompromiss für die privaten beruflichen Schulen greift zu kurz

    Die von SPD und CDU herbeigeführte Einigung im Streit um die Neugründung privater Berufsschulen ist ein inhaltsleerer Formelkompromiss, der zu kurz greift. Einfach nur die bestehende Träger-Regelung einzuschränken und bewährte Berufsschulträger nur noch im jeweiligen Fachgebiet zu fördern, löst keines der vorhandenen Probleme im Berufsschulbereich. Es muss vielmehr um die Sicherung der Ausbildungsqualität an den privaten Berufsschulen gehen und darum, die staatlichen beruflichen Schulen in der Wettbewerbsfähigkeit nicht schlechter zu stellen als die freien.

  • Oliver Schruoffeneger kommt für Özcan Mutlu – Sprecherpositionen für Kulturwirtschaft und Bildungspolitik neu besetzt

    Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin begrüßt Oliver Schruoffeneger als Abgeordneten in ihren Reihen. Der 51-jährige Politologe rückt für Özcan Mutlu nach, der in den Bundestag eingezogen ist. Schruoffeneger war bereits von 2001 bis 2011 Mitglied des Abgeordnetenhauses und arbeitet im Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf als Referent für Jugend, Gesundheit, Umwelt und Tiefbau. Schruoffeneger wird für die Fraktion künftig als Sprecher für Kulturwirtschaft tätig sein.

  • Perspektive für die Berliner Beamtinnen und Beamten-Besoldungsniveau bis 2017 angleichen

    Rede von Stefanie Remlinger zu dem Thema, dass bis 2017 für die Berliner BeamtInnen eine Angleichung des Versorgungs- und Besoldungsniveaus an das Niveau des Bundes und der anderen Länder vorgenommen werden soll.

  • Stellenstreichungen bei Schulsozialarbeit zurücknehmen

    Bei der Jugendsozialarbeit sollen 20 der dringend notwendigen Stellen gestrichen werden. Das wurde erst nach Ende der Haushaltsberatungen im Bildungsausschuss und auf unsere Nachfrage offiziell bekannt. Dabei waren die Gründe der Senatsverwaltung bereits früher bekannt, denn die Finanzierung der Stellen ist aufgrund auslaufender Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) nicht mehr gesichert.

  • Inklusion III: Beantragung von Schulhelferstunden

    Kinder und Jugendliche mit Behinderung benötigen im Schulalltag besondere Unterstützung. Diese wird z.T. durch Schulhelfer gewährleistet. Doch wie viele bzw. nach welchen Kriterien wurden Schulhelferstunden bewilligt und wie viele Anträge der Schulen wurden abgelehnt?

  • Inklusion II: Wie ist es um die regionalen Budgets bei den Schulhelferstunden bestellt?

    Schulhelfer werden eingesetzt, um Kindern und Jugendlichen mit Behinderung einen erfolgreichen Schulbesuch zu ermöglichen und ihr Recht auf Bildung und Erziehung zu gewährleisten. Sie sind somit ein wichtiger Bestandteil für den Inklusionsprozess. Doch wie viel Geld steht den einzelnen Bezirken für diese Schulhelferstunden zur Verfügung und wie wird Verfahren, wenn dieses Budget erschöpft ist?

  • Inklusion I: Bauliche Barrierefreiheit zur Verwirklichung von Inklusion

    Um Inklusion zu verwirklichen, ist eine bauliche Barrierefreiheit unabdingbar. Doch wie plant der Senat die Herstellung von Barrierefreiheit zu erreichen und welche Maßnahmen sind in welchem Zeitraum geplant?

  • Initiative »Schule in Freiheit« ernst nehmen

    Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen gratuliert der Volksinitiative „Schule in Freiheit“ zum Erreichen der zweiten Stufe auf dem Weg zu einem möglichen Volksbegehren.

  • Ist der Religions- und Weltanschauungsunterricht an staatlichen Schulen in Gefahr?

    In Berlin ist der Religionsunterricht – anders als das Pflichtfach Ethik – ein freiwilliges Lehrfach an den öffentlichen Schulen. Dieser liegt in der Verantwortung der Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften und wird weitestgehend vom Staat refinanziert, jedoch auf einer Finanzgrundlage von 2002. Im neuen Doppelhaushalt ist keine Anpassung des Refinanzierungsbetrages vorgesehen, weshalb sich die Frage stellt, ob der Religions- und Weltanschauungsunterricht an staatlichen Schulen in Gefahr ist.

  • Kinder und Jugendliche als VerbraucherInnen bilden und schützen – was tut der Senat?

    Kinder und Jugendliche sind als VerbraucherInnen eine wichtige Zielgruppe. Doch wie werden diese darauf vorbereitet und wie werden sie informiert? Wird dieses Thema in den Berliner Rahmenlehrplänen behandelt? In welchem Umfang kommen an Berliner Schulen von privaten Unternehmen angebotene Lehrmittel zum Einsatz? Zum Thema Verbraucherschutz und Jugend haben wir nachgefragt.

  • Bildungsmonitor 2013 – Berufliche Bildung stärken

    Der Senat erledigt seine bildungspolitischen Hausaufgaben nicht – das zeigt der erneute letzte Platz Berlins beim Bildungsmonitor 2013. Als einen Grund nennt die Studie die Versäumnisse bei der beruflichen Bildung, die der Senat seit Jahren nicht als integralen Bestandteil des Berliner Bildungssystems versteht.

  • Unterstützung durch das Bildungs- und Teilhabepaket – auch für Flüchtlingskinder?

    Nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) können AsylbewerberInnen Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets in Anspruch nehmen. Doch wie viele AsylbewerberInnen nehmen diese Möglichkeit in Anspruch, wie viele wissen überhaupt davon und wie oft werden diese Anträge abgelehnt? Wir haben nachgefragt.

  • Lehrerstreik befrieden – Nußbaum muss Verhandlungen vorbereiten

    Die Situation an den Berliner Schulen ist weder für die SchülerInnen noch für die Eltern weiter hinnehmbar. Das nun von der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) geöffnete Verhandlungsfenster muss Finanzsenator Nußbaum endlich nutzen, um den Lehrerstreik zu befrieden. Sachsen-Anhalt hat sich jüngst für die TdL bereit erklärt, über eine tarifliche Eingruppierung der Lehrer auf Bundesebene zu verhandeln.

  • Inklusion – erst vertagt, nun abgesagt?

    Die rot-schwarze Koalition plant, einen Löwenanteil der finanziellen Mittel für die Inklusion zu streichen. 4,2 Millionen der bisher 5,5 Millionen Euro sollen nicht mehr zur Verfügung stehen. Das geht aus dem Entwurf der Regierungsfraktionen für den Etat 2014/2015 hervor.

  • Zu wenig Schulplätze – Senat muss schnell handeln

    Der Senat darf sich nicht darauf verlassen, das Problem mangelnder Schulplätze auf Dauer mit Containern und mobilen Einrichtungen lösen zu wollen oder gar die Bezirke mit dem Thema allein zu lassen. Die SPD hat in den Regierungen der vergangenen 18 Jahre das Problem verschlafen und vernachlässigt. Leidtragende sind jetzt die Schülerinnen und Schüler und das Lehrpersonal, denn unter überfüllten Klassenräumen leidet zuerst die Qualität der Bildung.

  • Öffentlichen Dienst zukunftsfähig machen und nicht in den Kollaps treiben: Personalabbau beenden, Personalentwicklung strategisch ausrichten

    Rede von Stefanie Remlinger zur Diskussion über die Personalpolitik in der Berliner Verwaltung und zur Forderung der Linken, den Personalabbau zu stoppen, sowie die Einsparvorgaben in der Berliner Verwaltung zurück zu nehmen.

  • Schulen in freier Trägerschaft: Warum plötzlich die Änderung der Anerkennungszeiten?

    Mündliche Anfrage zur Verlängerung der Wartezeit bis zur staatlichen Bezuschussung für neu genehmigte Ersatzschulen in freier Trägerschaft und der damit faktischen Verhinderung von Schulneugründungen.

  • Nußbaum muss mit der GEW an einen Tisch

    Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen begrüßt die Ankündigung von Senator Nußbaum, einen Tarifvertrag für die angestellten Lehrkräfte auf der Ebene der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) zu diskutieren. Das reicht aber noch nicht.

  • Freie Schulen – Senat muss für Planungssicherheit sorgen

    Die Absicht des Schulsenats, die Gründung neuer Schulen in freier Trägerschaft zu erschweren, kommt einer Kürzung gleich und ist eine Missbilligung der Arbeit von Schulen in freier Trägerschaft. Diese bereichern das Berliner Bildungssystem und brauchen Planungssicherheit statt Kürzungsdebatten. Die Gesetzesänderung ist offenbar auch noch ohne Rücksprache mit den Mitbestimmungsgremien und den Schulen in freier Trägerschaft in die Wege geleitet worden. Das ist eine Ohrfeige für die vielen engagierten Schulträger, die gute Bildungsarbeit für Berlin leisten und sich bewährt haben.

  • Rot-Schwarz bewegt sich bei der Bekämpfung der Jugenderwerbslosigkeit

    Der rot-schwarze Senat bewegt sich bei der Bekämpfung der Jugenderwerbslosigkeit. SPD und CDU haben dem Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Einrichtung einer Jugendberufsagentur (Drucksache 17/0798) mit marginalen Änderungen zugestimmt.

  • Perspektive 2020: Ein neuer Pakt für den Öffentlichen Dienst

    Der öffentliche Dienst steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Quer durch alle Bereiche werden über 30 000 Beschäftigte in den nächsten Jahren ausscheiden. Berlin muss den öffentlichen Dienst wieder zu einem attraktiven und anziehenden Arbeitsplatz umbauen. Die Haushaltsberatungen im Herbst müssen die Weichen stellen, um genügend Nachwuchs für den öffentlichen Dienst zu gewinnen. Die Politik ist gefragt, diesen Prozess als Chance zu begreifen, die öffentliche Verwaltung sowohl mitarbeiter- als auch bürgerfreundlicher und moderner zu gestalten. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat in einem Positionspapiert skizziert, wie das erreicht werden kann.

  • Scheeres schummelt bei der Schulsanierung

    Die Bezirke bekommen für die Sanierung der Schulen nur 16 Millionen Euro. Bislang hatte Bildungssenatorin Scheeres mit 32 Millionen Euro doppelt so viele Finanzmittel für die Schulsanierung angekündigt. Die komplette Last wird jetzt den Bezirken zugeschoben.

  • Sommerklausur 2013: „Gezielt investieren und klug konsolidieren: Für eine neue Balance in der Berliner Haushaltspolitik“

    Die Berliner Haushaltspolitik muss angesichts veränderter Rahmenbedingungen dringend neu ausgerichtet werden. Berlin darf seine erzielte Konsolidierungsleistung nicht leichter Hand aufs Spiel setzen, muss aber auch wichtige Investionen in Angriff nehmen. Bei unserer traditionellen Sommerklausur in Kremmen/Sommerfeld haben wir mit Blick auf die Haushaltsberatungen für den Etat 2014/2015 unsere Ansatzpunkte in dem Beschluss „Gezielt investieren und klug konsolidieren“ benannt.

  • Wie weiter beim Thema Inklusion?

    Mündliche Anfrage zum Thema Inklusion und deren Fortschritte angesichts des von der Regierungsfraktion gekürzten Budgets.

  • Maximal sieben Prozent Umsatzsteuer für das Schulessen

    Rede von Stefanie Remlinger zum Antrag der Gesetzesänderung zur Qualitätsverbesserung des Schulmittagessens.

  • Inklusion – Der Senat baut auf das Prinzip Hoffnung

    Bis 2016 gibt es kein Geld für Inklusion an Berliner Schulen. Ein Blick auf die Eckdaten für den Doppelhaushalt 2014/15 betätigt, dass der Berliner Senat die Einführung der Inklusion auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben hat. Seit der Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Jahr 2009 ist Berlin dazu verpflichtet, Inklusion an Berliner Schulen einzuführen. Senator Zöllner wollte die Inklusion noch kostenneutral gestalten. Die jetzt amtierende Senatorin Scheeres hat diese Planung nach ihrem Amtsantritt zu Recht gestoppt und Inklusion zu ihrem Schwerpunkt erklärt. Davon ist nichts übrig geblieben.

  • Soziale Staffelung fürs Schulessen

    Der Senat hat mit der geplanten Gesetzesänderung zum Schulessen einen Schritt in die richtige Richtung gemacht, doch er muss sicher gehen, dass die Erhöhung auf 3,25 Euro tatsächlich auf den Tellern der Kinder landen wird. Noch immer fehlen verpflichtende Kriterien über die Qualitätsstandards der Zutaten sowie die räumlichen Bedingungen der Mensaräume in der Gesetzesvorlage.

  • Qualität im Bildungs- und Teilhabepaket (BuT): Lernförderung

    Diese Kleine Anfrage beschäftigt sich mit dem 2011 eingeführten Bildungs- und Teilhabepaket. Wir fragen den Senat, welche Rolle die Schulen haben, welche SchülerInnen unter welchen Voraussetzungen das Paket in Anspruch nehmen können und wie die Qualität überprüft wird.

  • Überprüfung der Nichtschülerprüfung

    Um den ErzieherInnenmangel in Berlin einzudämmen gibt es die Möglichkeit der Nichtschülerprüfung. Unter bestimmten Voraussetzungen können die TeilnehmerInnen einen EzieherInnenabschluss ohne eine dazugehörige dreijährige Ausbildung erhalten. Allerdings bestehen in nur wenige SchülerInnen diese Prüfungen. Was sind die Ursachen und was ist künftig zu tun?

  • »Brennpunktschulen« – Stigmatisierung oder (selektive) Unterstützung?

    Ab 2014 sollen rund 200 Berliner Schulen, die als »besonders belastet« gelten, zusätzliche Mittel in Höhe von jährlich bis zu 100.000 Euro erhalten. Handelt es sich dabei um eine sinnvolle Unterstützung oder werden einzelne Schulen als »Brennpunktschulen« stigmatisiert? Wann ist eine Schule überhaupt »besonders belastet«? Wir haben nachgefragt.

  • Bedarf an Praxislerngruppen an den Berliner Integrierten Sekundarschulen (ISS)

    Die Praxislerngruppe an Berliner Integrierten Sekundarschulen (ISS) ist ein Bildungsangebot des dualen Lernens in der 9. und 10. Jahrgangsstufe. Mit der Kooperation eines Bildungsträgers sollen die SchülerInnen einen Einblick in praktische Tätigkeiten erhalten. Diese Kleine Anfrage beschäftigt sich deshalb mit dem Bedarf an dieser Lernform.

  • Beiratsempfehlung – Inklusion an Berliner Schulen II

    Der von Bildungssenatorin Sandra Scheeres berufene Beirat „Inklusive Schule in Berlin“ unter Vorsitz von Sybille Volkholz hatte den Auftrag, eine Empfehlung zur Umsetzung des Konzepts „Inklusive Schule in Berlin“ zu erarbeiten. Wir fragen nach, wie es mit der Umsetzung der dort erarbeiteten Empfehlungen aussieht.

  • Erste Bilanz der »Vorschaltmaßnahme« in der Berufsvorbereitung

    Seit Herbst 2012 existiert eine von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen eingerichtete dreimonatige »Vorschaltmaßnahme zum Berliner Ausbildungsprogramm 2012« für Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz erhalten haben. Doch was verspricht sich der Senat von dieser Maßnahme? Wie viele Jugendliche konnten von dieser Maßnahme profitieren und wie unterscheidet sie sich von der bereits existierenden Einstiegsqualifizierung?

  • Einladung zum Pressegespräch – Grüne Positionen für einen zügigen Kita-Ausbau

    In Berlin gibt es noch zu wenig Kitaplätze und das für den Kitaausbau notwendige Fachpersonal. Dieser Mangel wird sich noch verschärfen, wenn Anfang August 2013 der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für alle Kinder ab dem ersten Geburtstag gilt. Bis heute reichen die Anstrengungen des Berliner Senats nicht aus, um die Berliner Familien mit einem qualitativ guten Platzangebot zu versorgen.

  • Schulessen für Grundschülerinnen und -schüler subventionieren

    Rede von Stefanie Remlinger über einen Antrag der Linken zur finanzielle Subventionierung von Schulessen an Grundschulen und warum Schulessen mehr ist als reine Kalorienaufnahme!

  • Lehr- und Lernmittel in Berlin

    In Berlin wird zwischen Lehr- und Lernmitteln unterschieden. Lehrmittel sind die eingesetzten Arbeits- und Anschauungsmittel, die von den Lehrenden genutzt werden. Lernmittel sind solche, die die SchülerInnen im Unterricht oder zu Hause selbst verwenden. Doch wie hat sich der Etat in den Bezirken in den letzten fünf Jahren entwickelt? Wie viele SchülerInnen erhalten eine Lernmittelbefreiung oder konnten vom Bildungs- und Teilhabepaket profitieren?

  • Grundschule I – „soziale Brennpunktgebiete“

    Was sind eigentlich Brennpunktschulen und wo liegen die? Und was tut der Senat für diese Schulen? Diesen Fragen widmet sich diese Kleine Anfrage. Eine von drei Anfragen aus der Reihe „Grundschule“.

  • Grundschule II – Kosten

    Alle Berliner Schülerinnen und Schüler besuchen im Laufe ihrer Schullaufbahn eine Grundschule. Doch wie sieht es eigentlich mit der Kostenverteilung zwischen Grundschulen und Sekundarschulen aus. Sind alle Schulen ihrem Bedarf entsprechend ausgestattet? Dieser Frage widmet sich diese Kleine Anfrage. Eine von drei Anfragen aus der Reihe „Grundschule“.

  • Grundschule III – Profilbetonte Grundschule

    In Berlin gibt es profilbetonte Grundschulen. Doch gibt es auch Grundschulen die die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in besonderer Weise fördern? Und in welchem Verhältnis stehen sie zu anderen profilbetonten Schulen? Diesen Fragen widmet sich diese Kleine Anfrage. Eine von drei Anfragen aus der Reihe „Grundschule“.

  • Schulabschluss als Ausbildungsreife?

    Mit Einführung der Integrierten Sekundarschulen (ISS) wurden die Hauptschulen in Berlin abgeschafft. Im Zuge der Schulstrukturreform wurde auch der Hauptschulabschluss durch den der Ausbildungsreife ersetzt. Wir fragen nach, wie sich die Unterschiede zwischen den Abschlüssen darstellen.

  • Inklusive Schule nicht als Minimalprogramm umsetzen

    Die Empfehlungen des Beirats zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention sind ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur inklusiven Schule. Wir brauchen Schulen, für die Vielfalt die Normalität ist und die jedem Kind und Jugendlichen eine bestmögliche Bildung bieten – unabhängig von Leistungsstand und Begabung, der sozialen oder kulturellen Herkunft oder einer Behinderung.

  • Frühjahrsklausur 2013: Berlin: Eine Stadt im Aufbruch – eine Stadt mit Zukunft

    Die Schwerpunkte der Frühjahrsklausur der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen bildeten die Entwicklung einer Perspektive 2020 für den Berliner Haushalt und die Frage, wie in einer wachsenden Metropole Wohnungsbau und Stadtentwicklung in Berlin in Einklang gebracht werden können.

  • Einladung zum Pressegespräch – Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen, Fachkräfte sichern

    Berlin leidet seit Jahren unter der höchsten Jugenderwerbslosigkeit im bundesweiten Vergleich. Ende 2012 war diese mit 13,2 Prozent doppelt so hoch wie in den anderen Bundesländern. Gleichzeitig kündigt sich ein eklatanter Fachkräftemangel an. Diese Situation muss für eine Bildungsoffensive genutzt werden, die Jugendarbeitslosigkeit schon im Ansatz bekämpft und Jugendlichen konsequent hilft, ihren Weg in Ausbildung oder Studium zu finden. Ansatzpunkt ist eine grundlegende Reformierung des Übergangssystems zwischen Schule, Ausbildung und Beruf, um dieses besser zu steuern und effizienter zu gestalten.

  • Fraktionsklausur Februar 2012

    Politik für Berlin muss die Herausforderungen der Zukunft im Blick haben, um der Verantwortung als Metropole gerecht zu werden und tagtäglich für das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger arbeiten und Lösungen für ihre drängendsten Probleme finden. Wir wollen gemeinsam mit den Menschen in Berlin die Kräfte der Veränderung nutzen, die in unserer Stadt stecken, um an einer guten Zukunft für alle in unserer Stadt zu arbeiten. Mit unseren Schwerpunkten für das Jahr 2012 – Neue Politische Kultur: Beteiligung und Transparenz für Berlin, Ein Green New Deal für Berlin und Soziale Stadt Berlin – nehmen wir uns Themen an, die die Stadt bewegen. Weitere Beschlüsse fasste die Fraktion zum Thema Haushalt und S-Bahn.

  • Die Gesundheit der Kinder geht vor – Konzept für Schulessen überarbeiten und zügig umsetzen

    Die Gewährleistung einer guten Schulmahlzeit und die Gesundheit der Kinder hat Priorität. Der Berliner Senat hat es bisher versäumt, für eine entsprechende Schulverpflegung zu sorgen. Jetzt soll ab Februar 2014 eine bessere Schulessensversorgung kommen. Das niedrige Preisniveau und mangelnde Kontrollen waren Grund für die minderwertige Qualität des Schulessens. Es ist daher ein Schritt in die richtige Richtung, pro Mittagsgericht 3,25 Euro festzuschreiben. Der Senat muss sicherstellen, dass für diesen Betrag auch tatsächlich gute und gesunde Mahlzeiten auf dem Tisch landen.

  • Antrag Jugenderwerbslosigkeit bekämpfen – Fachkräfte sichern (I): Einrichtung einer Jugendberufsagentur in Berlin

    Antrag der bündnisgrünen Fraktion Gründung einer Jugendberufsagentur zur Bekämpfung der hohen Jugenderwerbslosigkeit und zur Sicherung von Fachkräften.

  • Schülerinnen und Schüler der beruflichen Schulen in freier Trägerschaft

    Auch in Berlin gibt es immer mehr Schülerinnen und Schüler die berufliche Schulen in freier Trägerschaft besuchen. Wir haben nachgefragt, wie sich die SchülerInnenzahlen in den letzten Jahren entwickelt haben und ob landeseigene Betriebe auf Schulen in freier Trägerschaft zurück greifen.

  • Handeln statt Ankündigen – Qualitätsoffensive für Schulen in benachteiligten Gebieten

    Das wiederholte schlechte Abschneiden in PISA, IGLU, TIMSS und anderen Studien belegt, wie dringend und nötig nachhaltige Investitionen in die Bildung sind. Aber Ankündigungen und Schultouren, so gut sie auch gemeint sind, bringen uns nicht weiter. Wir brauchen tatsächliche und dauerhafte Investitionen in Schulen in benachteiligten Gebieten, keine Sonderprogramme und Sondermaßnahmen.

  • Antrag EU-Strukturfonds-Förderperiode ab 2014: Nachhaltigkeit in der beruflichen Bildung und Weiterbildung, der Berufsorientierung und der Berufsvorbereitung strukturell verankern

    Antrag der bündnisgrünen Fraktion zur Verankerung des Kriteriums Nachhaltigkeit in der beruflichen Bildung und Weiterbildung im EU-Strukturfonds.

  • Nach Rückkehr in die Tarifgemeinschaft jetzt Besoldungsanpassung angehen

    Wir begrüßen die durch den Senat angekündigte Rückkehr Berlins in die Tarifgemeinschaft der Länder. Damit verdienen die rund 46 000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des öffentlichen Diensts demnächst wieder so viel wie ihre Kolleginnen und Kollegen in anderen Bundesländern. Berlin wird als Arbeitgeber attraktiver, wovon am Ende auch die Berlinerinnen und Berliner einen Vorteil haben werden.

  • Kulturelle und historische Bildung – teurer für Berufsschülerinnen und Berufsschüler?

    Müssen BerufsschülerInnen höhere Eintrittspreisen für kulturelle und historische Bildungsstätten zahlen als SchülerInnen der allgemeinbildenden Schulen? Und falls ja, warum gibt es diese Benachteiligung von SchülerInnen der berufsbildenden Schulen? Wir haben beim Senat nachgefragt.

  • Einladung zum Fachgespräch: Mehr Freiraum für die Berufsschulen = Mehr Qualität?

    Die Oberstufenzentren mit ihren vielfältigen Bildungsangeboten sollen mehr Eigenständigkeit erhalten, um ihre Aufgaben im Kontext der regionalen Wirtschaft nachfrageorientiert und zielgruppengerecht zu erfüllen.

  • Einladung: Green goes Green Day – Fachkräfte für die Green Economy

    Der „Green Day“ findet in diesem Jahr unter dem Motto „Schulen checken grüne Jobs“ erstmals als Berufsorientierungstag für Umweltberufe statt. Ziel ist es, Jugendliche mit Studiengängen und Berufsausbildungen im Bereich „GreenTech“ bekannt zu machen und ihr Interesse für diese Branche zu wecken.

  • Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes für das Land Berlin (SchulG)

    Das Land Berlin hat als Folge der desaströsen PISA-Ergebnisse im Jahre 2001 mehrere Reformen des Berliner Schulgesetzes angekündigt. Eine der damaligen Gesetzesänderungen war das Vorziehen des Einschulungsalters der Kinder, die ohne eine wissenschaftliche Evaluation erfolgte. Mit der Änderung des Stichtags  wurden plötzlich auch Kinder mit 5,5 Jahren Schulpflichtig.  Berlin ist derzeit das einzige Bundesland, das diesen Schritt  trotz schlechtem Abschneiden bei Leistungsvergleichen, hoher Anzahl von Zurückstellungen und längerem Verweilen in der Schulanfangsphase nicht zurückgenommen hat.

     

  • Berufliche Schulen als Steuerungsakteure im Bildungssystem

    Die „Steuerung im Bildungssystem“ stellt einen Schwerpunkt von verschiedenen Forschungsprojekten auf Bundesebene dar. Die allgemeinbildende Schulen in Berlin sind ebenfalls Bestandteil dieser Forschungen. Diese Kleine Anfrage setzte sich damit auseinander, inwieweit auch berufliche Schulen im Fokus dieser Untersuchungen stehen.

  • Willkürlicher Stellenabbau in den Bezirken

    Die Personalabbaupläne von SPD und CDU offenbaren nichts anderes als komplette Konzeptlosigkeit. Die Zielzahl von 20.000 Vollzeitstellen in den Bezirken ist eine völlig willkürlich gegriffene Größe. Mit ihrer Weigerung, einen aufgabenorientierten Dialog mit den Bezirken überhaupt ernsthaft zu führen, demonstriert Rot-Schwarz einmal mehr mangelnden Respekt für die Arbeitsleistung der Beschäftigten in den Bezirken und ihre wichtigen Dienstleistungen, die direkt bei den Bürgerinnen und Bürgern Berlins ankommen.

  • Weltalphabetisierungstag: Auf Berlin warten noch Anstrengungen

    Etwa 7,5 Millionen Menschen in Deutschland können nicht lesen und nicht schreiben. Daher war es richtig, dass sich Deutschland im Rahmen der Weltalphabetisierungsdekade der Vereinten Nationen (2003 bis 2012) zum Ziel gesetzt hat, die tatsächliche Größenordnung des Analphabetismus in Deutschland wissenschaftlich zu ermitteln. Ziel ist es aber auch, jedem Menschen eine gute Grundbildung zu bieten und die Zahl der Menschen, die nicht ausreichend lesen und schreiben können, zu halbieren. Deutschland ist von diesem Ziel weit entfernt. Ein Beispiel: JedeR 15. BerlinerIn kann nicht lesen oder schreiben.

  • Gesetz zur Änderung des LBesG und des LBeamtVG

    Rede von Stefanie Remlinger zur Änderung des Landesbesoldungsgesetzes (LBesG) und des Landesbeamtenversorgungsgesetzes (LBeamtVG) für die vollständige Gleichbehandlung von Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft im Berliner Beamtenrecht.

  • Versagt der Berliner Senat bei der Bekämpfung der Jugenderwerbslosigkeit?

    Bis heute zeigt der rot-schwarze Senat nur geringes Engagement, insbesondere erwerbslosen Jugendlichen eine berufliche Perspektive zu eröffnen. Derzeit sind 6408 Jugendliche registriert, die nach ihrem diesjährigen Schulabschluss auf den Ausbildungsmarkt drängen. Hinzu kommt, dass in Berlin nach wie vor knapp 10 Prozent der SchulabgängerInnen die Schule ohne Abschluss verlassen. So sind über 16.000 „AltnachfragerInnen“ gemeldet – viele von ihnen ohne Abschluss und berufliche Qualifikationen. Daher ist es ein politischer Skandal, dass es nach wie vor an einer Nachqualifizierungsoffensive speziell für benachteiligte Jugendliche fehlt. Der Senat muss endlich auch in diesen jungen Menschen das Potential für die Fachkräftesicherung der Zukunft erkennen, statt sie einfach abzuschreiben.

  • Willkommen in der Realität, Senatorin Kolat!

    Mit der Entscheidung, die Ausbildungsplatzprogramme massiv zu kürzen, hat der rot-schwarze Senat einen schweren politischen Fehler begangen. Die Zahlen, die Senatorin Kolat zur Ausbildungsplatzsituation verkündet hat, zeigen, dass in diesem Jahr wieder Tausende von jungen Menschen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz leer ausgehen werden. Viele von ihnen suchen schon seit Jahren erfolglos einen Platz.

  • Gesetz über die Feststellung des Haushaltsplans von Berlin für die Haushaltsjahre 2012 und 2013

    Rede von Stefanie Remlinger über das Gesetz über die Feststellung des Haushaltsplans von Berlin für die Haushaltsjahre 2012 und 2013 am 14. Juni 2012.

  • Abgeordnete besuchen Einsatzkräfte im Rettungsdienst auf der Fanmeile am Brandenburger Tor

    Abgeordnete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus informieren sich am 13. Juni 2012 ab 19 Uhr über die Sanitäts- und Rettungsarbeiten des Deutschen Roten Kreuzes bei der Durchführung einer Großveranstaltung. Die Unfallhilfsstelle des DRK auf der Fanmeile wird besichtigt und ein Einblick in die Arbeit der freiwilligen Helfer vor Ort genommen. Danach sehen sich ErsthelferInnen des DRK und die Abgeordneten das Spiel Niederlande-Deutschland gemeinsam an. Abschließend beobachten die Abgeordneten die Lagebewältigung nach dem Spiel.

  • Personalabbau in den Bezirken – Senat handelt verantwortungslos

    Die Grünen Fraktionen auf Berliner Bezirks- und Landesebene stemmen sich gemeinsam gegen den verantwortungslosen Personalabbau des Senats in den Bezirken. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus fordert 70 Millionen Euro zusätzlich für Personal in den Bezirken für den Doppelhaushalt. Wir wenden uns damit strikt dagegen, dass die Bezirke einmal mehr die Hauptlast des Personalabbaus tragen sollen. Wir befürchten, dass der weitere Abbau zu einer massiven Verschlechterung der Dienstleistungen für die BürgerInnen führen wird.

  • Personalabbau in den Bezirken: Falsche Zahlen, falsches Thema

    Die Frage der Personalentwicklung bleibt ein Stiefkind der rot-schwarzen Koalition. Leider zieht sie es weiterhin vor, sich in politischer Rhetorik zu üben, statt sich wirklich um Fragen von Ausbildung und Personalentwicklung zu kümmern. Während von Rot-Schwarz noch das Wort von der bürgernahen Verwaltung im Munde geführt wird, greift die Koalition willkürlich eine sogenannte Zielzahl von 20 000 Vollzeitstellen in den Bezirken heraus. Damit müssen die Bezirke 1457 Stellen abbauen. Die Koalition schiebt damit erneut die Hauptlast des Personalabbaus in die Bezirke – ohne jede konzeptionelle oder aufgabenkritische Vorstellung, ohne jede Betrachtung der demografischen Situation, und in glattem Widerspruch zum eigenen Koalitionsvertrag.

  • Vollständige Schließung der Hortlücke in Klasse 5 und 6

    Dass die Ganztagsschule den richtigen Rahmen für individuelle Förderung und damit für mehr Bildungschancen darstellt, ist pädagogisch und wissenschaftlich unumstritten. Aus diesem Grund wurde im Zuge der Schulstrukturreform die Sekundarschule folgerichtig als Ganztagsschule eingerichtet. Um so unverständlicher war es, dass der Senat bislang nicht bereit war, die Betreuungslücke in der Klasse 5 und 6 zu schließen. Pädagogische, fachliche oder bildungspolitische Gründe gab es dafür keine. Im Gegenteil!

  • Anonymisierte Bewerbungen in der Berliner Verwaltung?

    Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes führte ein Pilotprojekt zum anonymisierten Bewerbungsverfahren durch. Diese kleine Anfrage zeigt, dass der Senat weder die Einführung des anonymisierten Bewerbungsverfahren plant noch sich mit der Implementierung in Berlin auseinandergesetzt hat.

  • Kooperation zwischen Integrierten Sekundarschulen (ISS) und Oberstufenzentren (OSZ)

    Die Einführung des Dualen Lernens in der ISS führt dazu, dass sich Schülerinnen und Schüler frühzeitig mit der Arbeitswelt beschäftigen und bewusste Entscheidungen zur Gestaltung ihrer Erwerbsbiografien treffen. Wichtige Kooperationspartner für die ISS sind dabei OSZ und berufliche Schulen als ein Bindeglied zwischen Schule und spätere Erwerbstätigkeit. Diese kleine Anfrage gibt eine Übersicht über die vorhandenen Kooperationen in Berlin.

  • Hochschulreife an Oberstufenzentren nach der Schulstrukturreform

    Doppelqualifizierende Bildungsgänge bieten für Schülerinnen und Schüler auf besondere Weise die Möglichkeit, sich für die Anforderungen des Studien- und/oder Arbeitslebens zu qualifizieren. Diese kleine Anfrage gibt eine Übersicht über die Hochschulreife an Oberstufenzentren nach der Schulstrukturreform.

  • ErzieherInnenausbildung

    Für die Befriedigung des Rechtsanspruchs der unter Dreijährigen ab 2013 ist ein Ausbau von Kinderbetreuungsmöglichkeiten auch in Berlin dringend nötig. Nach Berechnungen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fehlen in Berliner Kitas bis zum Jahr 2015 rund 5000 Erzieherinnen und Erzieher. Wie sieht die Ausbildungssituation in Berlin aus und was tut der Senat für die Verstärkung der Zahl der Auszubildenden.

  • SozialassistentInnenausbildung

    Der Voraussetzung für eine Erzieherinnenausbildung ist ein Abitur. Menschen mit einem mittleren Bildungsabschluss, die Erzieherin oder Erzieher werden wollen, müssen in der Regel vorab eine zweijährige Ausbildung zur/zum SozialassistentIn absolvieren. Diese kleine Anfrage zur SozialassistentInnenausbildung zeigt, dass die Ausbildung als SozialssistentIn allein nicht ausreichend qualifiziert, um als Fachkraft im Sinne der Kindertagesförderungsverordnung zu gelten.

  • Rot-schwarzer Senat schummelt bei Steuerfahndung

    Der rot-schwarze Senat hat bei der Steuerfahndung geschummelt. Er kann das Versprechen aus der Koalitionsvereinbarung nicht einhalten, das Personal in den Bereichen der Steuerfahndung und Betriebsprüfung in den Jahren 2012/2013 um 75 Stellen zu erhöhen.

  • Umsteuern in der Personalpolitik: Nachwuchs ausbilden, Qualifikationen sichern

    Der Senat muss endlich ein Personalkonzept für die Berliner Verwaltung vorlegen. Die einseitige Fixierung auf den Personalabbau verstellt den Blick darauf, dass längst ein anderes Problem in den Vordergrund gehört: die Sicherung einer qualifizierten Personalstruktur.

  • Endlich handelt der Senat beim Thema Deutscher Qualifikationsrahmen

    Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen begrüßt, dass die Arbeitssenatorin sich des Themas Deutscher Qualifikationsrahmen jetzt endlich annimmt. Eine Fachkonferenz kann in der Tat gut dazu beitragen, mehr Klarheit über die Bedeutung des Themas für Berlin zu schaffen, Umsetzungsfragen zu erörtern und die Betroffenen zu informieren.

  • Bund-Länder-Arbeitskreis zum Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen

    Rede von Stefanie Remlinger über dem Bund-Länder-Arbeitskreis zum Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen am 09. Februar 2012.

  • Berufsorientierung für Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf

    Die Berufsorientierung für Jugendliche mit sonderpädagogischen Förderbedarf ist eine besondere Herausforderung. Um geeignete Mittel und Wege zu identifizieren, welche Jugendliche mit sonderpädagogischen Förderbedarf helfen, den Übergang zwischen Schule und Beruf erfolgreich zu meistern, ist es besonders wichtig zu wissen, welche momentane Ausgangssituation in Berlin vorzufinden ist.

  • Berufsorientierung für Jugendliche mit Migrationshintergrund

    Jugendliche mit Migrationshintergrund stoßen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder bei der Entscheidung für ein Studium häufiger auf Hemmnisse und Hürden als Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Was tut der Senat im Bereich der Berufsorientierung für Jugendliche mit Migrationshintergrund?

  • Gendersensible Bildung und Berufsorientierung

    Wir müssen uns frühzeitig damit beschäftigen, wo die Stärken und Neigungen eines Kindes oder Jugendlichen liegen und in welche berufliche Richtung diese führen könnten. Dabei müssen wir traditionelle Geschlechterklischees endlich überwinden – wir brauchen mehr Pfleger und Erzieher, und wir brauchen mehr Technikerinnen. Was tut der Senat im Bereich der gendersensiblen Bildung und Berufsorientierung?

  • Unbesetzte Ausbildungsplätze in Berlin 2011

    Was passiert, wenn ein Unternehmen keine/n geeignete BewerberIn für einen freien Ausbildungsplatz erhält? Und wie viele Jugendliche suchen einen Ausbildungsplatz ohne einen geeigneten zu finden? Diese und andere Fragen stellen wir dem Senat in unserer kleinen Anfrage „Unbesetzte Ausbildungsplätze in Berlin 2011“.