Alles zum Thema Ausbildung

  • Jugendliche in Ausbildung bringen: Rolle der beruflichen Schulen?

    Wie werden die beruflichen Schulen in die Konzeption des „Übergangssystems aus einem Guss“ einbezogen? Welche Auswirkungen werden bzw. sollen das Landeskonzept für Berufsorientierung, die Einrichtung einer Jugendberufsagentur sowie das Ziel, die duale Aus- bildung zu stärken, auf die beruflichen Schulen haben? Plant der Senat das Angebot an (voll)schulischen Ausbildungsgängen in Berlin zurück zu fahren? Wenn ja, warum, ab wann genau, in welcher Zahl und an welchen Schulen/in welchen Berufsfeldern?

  • Jugendliche in Ausbildung bringen: Was plant der Senat konkret?

    Welche Erfolge konnten im Hinblick auf die 2011 gefasste Vereinbarung erreicht werden? Der Senat plant in der Berliner Erklärung 2015- 2020 den intransparenten Bereich des Übergangssystems an staatlich anerkannten betrieblichen Ausbildungsberufen auszurichten, um so einen „Übergangsbereich aus einem Guss“ zu schaffen; welche konkreten Veränderungen des Übergangsbereiches plant der Senat? Mit welchem Bedarf an Ausbildungsplätzen (dual u.a.) rechnet der Senat in den kommenden fünf Jahren und auf Basis welcher Schülerzahlen und Übergangsquoten?

  • Ausbildung in Sicht – oder nicht?

    Das Berliner Förderprogramm „Ausbildung in Sicht (AiS)“ soll insbesondere für Migrantinnen und Migranten einen Beitrag zum Übergang zwischen der allgemeinbildenden Schule und einer Berufsausbildung leisten. Dabei ist das erklärte Ziel des Programmes Jugendliche zur Ausbildungsreife zu führen, indem schulische Defizite aufgeholt, der nachträgliche Erwerb eines Schulabschlusses ermöglicht sowie ein Beitrag zur sprachlichen Integration geleistet wird. Wie viele Jugendliche wurden in den vergangenen Jahren durch das Projekt Ausbildung in Sicht (AiS) betreut? Wie schätzt der Senat den Erfolg des Projekts ein?

  • Ausbildung in Sicht – Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit zwischen den Trägern?

    „Ausbildung in Sicht“ ist ein Berliner Programm, welches sich insbesondere an arbeitslose Jugendliche mit Migrationshintergrund richtet, um diese in eine berufliche Ausbildung einzugliedern, sowie ihre nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Welche Rolle haben die Träger, die die Kompetenzfeststellung im Rahmen des Senatsprogramms durchführen? Wie viele Personen nahmen seit der Neujustierung des Programms im Jahre 2013 an den zentralen Kompetenzfeststellungsverfahren teil?

  • Unbesetzte Ausbildungsplätze 2013

    Ende September 2013 hatten insgesamt 1512 Jugendliche keinen Ausbildungsplatz bekommen. Aber wie viele Ausbildungsplätze blieben in Berlin unbesetzt? Und welche Möglichkeiten der Nachvermittlung gibt es für die Jugendlichen?

  • Perspektiven für junge Menschen und für Berlin

    In Berlin ist die Jugenderwerbslosigkeit mit 11,3 Prozent doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt mit 5,4 Prozent. Damit ist Berlin im Bundesvergleich an erster Stelle. Deshalb müssen neue Perspektiven für junge Menschen und für Berlin im Bereich der (dualen) Ausbildung, Berufsvorbereitung und Weiterbildung entwickelt werden.

  • Schulabschluss als Ausbildungsreife?

    Mit Einführung der Integrierten Sekundarschulen (ISS) wurden die Hauptschulen in Berlin abgeschafft. Im Zuge der Schulstrukturreform wurde auch der Hauptschulabschluss durch den der Ausbildungsreife ersetzt. Wir fragen nach, wie sich die Unterschiede zwischen den Abschlüssen darstellen.

  • Überprüfung der Nichtschülerprüfung

    Um den ErzieherInnenmangel in Berlin einzudämmen gibt es die Möglichkeit der Nichtschülerprüfung. Unter bestimmten Voraussetzungen können die TeilnehmerInnen einen EzieherInnenabschluss ohne eine dazugehörige dreijährige Ausbildung erhalten. Allerdings bestehen in nur wenige SchülerInnen diese Prüfungen. Was sind die Ursachen und was ist künftig zu tun?

  • Bedarf an Praxislerngruppen an den Berliner Integrierten Sekundarschulen (ISS)

    Die Praxislerngruppe an Berliner Integrierten Sekundarschulen (ISS) ist ein Bildungsangebot des dualen Lernens in der 9. und 10. Jahrgangsstufe. Mit der Kooperation eines Bildungsträgers sollen die SchülerInnen einen Einblick in praktische Tätigkeiten erhalten. Diese Kleine Anfrage beschäftigt sich deshalb mit dem Bedarf an dieser Lernform.

  • Erste Bilanz der »Vorschaltmaßnahme« in der Berufsvorbereitung

    Seit Herbst 2012 existiert eine von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen eingerichtete dreimonatige »Vorschaltmaßnahme zum Berliner Ausbildungsprogramm 2012« für Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz erhalten haben. Doch was verspricht sich der Senat von dieser Maßnahme? Wie viele Jugendliche konnten von dieser Maßnahme profitieren und wie unterscheidet sie sich von der bereits existierenden Einstiegsqualifizierung?

  • Unbesetzte Ausbildungsplätze in Berlin 2011

    Was passiert, wenn ein Unternehmen keine/n geeignete BewerberIn für einen freien Ausbildungsplatz erhält? Und wie viele Jugendliche suchen einen Ausbildungsplatz ohne einen geeigneten zu finden? Diese und andere Fragen stellen wir dem Senat in unserer kleinen Anfrage „Unbesetzte Ausbildungsplätze in Berlin 2011“.

  • Kooperation zwischen Integrierten Sekundarschulen (ISS) und Oberstufenzentren (OSZ)

    Die Einführung des Dualen Lernens in der ISS führt dazu, dass sich Schülerinnen und Schüler frühzeitig mit der Arbeitswelt beschäftigen und bewusste Entscheidungen zur Gestaltung ihrer Erwerbsbiografien treffen. Wichtige Kooperationspartner für die ISS sind dabei OSZ und berufliche Schulen als ein Bindeglied zwischen Schule und spätere Erwerbstätigkeit. Diese kleine Anfrage gibt eine Übersicht über die vorhandenen Kooperationen in Berlin.

  • Hochschulreife an Oberstufenzentren nach der Schulstrukturreform

    Doppelqualifizierende Bildungsgänge bieten für Schülerinnen und Schüler auf besondere Weise die Möglichkeit, sich für die Anforderungen des Studien- und/oder Arbeitslebens zu qualifizieren. Diese kleine Anfrage gibt eine Übersicht über die Hochschulreife an Oberstufenzentren nach der Schulstrukturreform.

  • ErzieherInnenausbildung

    Für die Befriedigung des Rechtsanspruchs der unter Dreijährigen ab 2013 ist ein Ausbau von Kinderbetreuungsmöglichkeiten auch in Berlin dringend nötig. Nach Berechnungen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fehlen in Berliner Kitas bis zum Jahr 2015 rund 5000 Erzieherinnen und Erzieher. Wie sieht die Ausbildungssituation in Berlin aus und was tut der Senat für die Verstärkung der Zahl der Auszubildenden.

  • SozialassistentInnenausbildung

    Der Voraussetzung für eine Erzieherinnenausbildung ist ein Abitur. Menschen mit einem mittleren Bildungsabschluss, die Erzieherin oder Erzieher werden wollen, müssen in der Regel vorab eine zweijährige Ausbildung zur/zum SozialassistentIn absolvieren. Diese kleine Anfrage zur SozialassistentInnenausbildung zeigt, dass die Ausbildung als SozialssistentIn allein nicht ausreichend qualifiziert, um als Fachkraft im Sinne der Kindertagesförderungsverordnung zu gelten.