Alles zum Thema Berufliche Bildung

  • Modellversuch Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung (IBA) – Wie weiter?

    Im Rahmen des Modellversuches der „Integrierten Berufsausbildungsvorbereitung“ (IBA) sollen Schülerinnen und Schüler in einem Bildungsgang fit gemacht werden, um unmittelbar in eine Berufsausbildung oder in ein Beschäftigungsverhältnis einzutreten. Hat sich der Modellversuch in der geplanten Umsetzung bewährt? Wie sind die bisherigen Ergebnisse des Modellversuchs? Wie ist der strukturelle und methodische Aufbau des Modellversuchs zu bewerten?

  • Daten zum Übergang Schule Beruf

    Der Übergang von der Schule hin zur Berufwelt ist ein wichtiger Schritt im Leben eines Menschen. Werden Übergänge der Schülerinnen und Schüler (SuS) aus allgemeinbildenden Schulen in den Beruf, vollqualifizierende Ausbildung oder weiterführende Schulen (Abitur, OSZ, Maßnahmen) im Land Berlin erhoben? Falls nicht, warum werden diese Zahlen nicht erhoben und an welchen Zahlen orientiert sich die Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik des Senats?

  • Wie weiter mit den beruflichen Schulen?

    Zu welchem Zweck und mit welchen Arbeitsaufträgen wurde die „AG Stärkung der beruflichen Schulen“ um Adalbert Helfberend gegründet? Hierzu sollen die Ergebnisse Ende Januar 2016 vorliegen. Parallel dazu arbeitet aber auch noch eine „AG Oberstufenangebote“, die bis April 2015 ihre Empfehlungen formuliert haben soll. Diese Ergebnisse sollen in die Arbeit der neuen AG mit einfließen. Welche Schritte werden weiterhin noch in diesem Jahr in dieser Hinsicht unternommen und wie werden die einzelnen beruflichen Schulen miteinbezogen?
  • Wann kommt das Landeskonzept für Berufs- und Studienorientierung?

    Für wann ist die Fertigstellung des Landeskonzeptes für Berufs- und Studienorientierung derzeit geplant und welche Fragen sind bis dahin noch zu klären? Wann soll die Umsetzung beginnen? Ab welcher Klassenstufe sollen die Maßnahmen und Instrumente einsetzen und warum? Wie wird der Senat die Entwicklung der Nachfrage bzw. Teilnahme an den Angeboten erfassen?

  • Ausbildung in Sicht – Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit zwischen den Trägern?

    „Ausbildung in Sicht“ ist ein Berliner Programm, welches sich insbesondere an arbeitslose Jugendliche mit Migrationshintergrund richtet, um diese in eine berufliche Ausbildung einzugliedern, sowie ihre nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Welche Rolle haben die Träger, die die Kompetenzfeststellung im Rahmen des Senatsprogramms durchführen? Wie viele Personen nahmen seit der Neujustierung des Programms im Jahre 2013 an den zentralen Kompetenzfeststellungsverfahren teil?

  • Unterrichtsausfall an Beruflichen Schulen

    Das Thema Unterrichtsausfall betrifft in Berlin nahezu alle Schularten. Doch in der Berichterstattung stehen vor allem die Grund- und Sekundarschulen, sowie die Gymnasien im Fokus. Doch wie viele Unterrichtsstunden fielen in den letzten fünf Jahren zur Vertretung an den berufsbildenden Schulen in Berlin an? Wie viele Unterrichtsstunden konnten in den letzten fünf Jahren an den berufsbildenden Schulen vertreten werden?

  • Bericht zum Fachgespräch: Jugendberufsagentur

    Auf Einladung der Berliner Abgeordneten Stefanie Remlinger und Sabine Bangert diskutierten wir mit Rolf Deutschmann (Behörde für Schule und Berufliche Bildung Hamburg), Ralf Jahnke (Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft), Peter Ogrzall (Landesjugendhilfeausschuss Berlin) und Monika Herrmann (Bezirksbürgermeisterin Friedrichshain- Kreuzberg) das Konzept einer Jugendberufsagentur. Welche Chancen werden in dem neuen Konzept gesehen, welche Bedenken gibt es und wie können wir aus den guten Erfahrungen in Hamburg lernen?

    Einige Fotos findet ihr in der Bildergalerie!

  • Bericht zum Fachgespräch: Berufs- und Studienorientierung als Baustein des Übergangssystems

    In dem Fachgespräch „Perspektiven für junge Menschen und Berlin“ am 5.Mai 2014 im Berliner Abgeordnetenhaus stand das Landeskonzept für Berufs- und Studienorientierung (BSO), welches derzeit gemeinsam von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft (SenBJW), der Senatsverwaltung für
    Arbeit, Integration und Frauen (SenAIF) und der Regionaldirektion Berlin Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit (RD) erarbeitet wird. Dazu berichtet Dr. Thomas Nix (SenBJW) über den aktuellen Stand und wir diskutierten mit Vertretern aus der Wirtschaft, den berufsbildenden Schulen und des Qualifizierungsnetzwerkes, des Gewerkschaftsbundes sowie dem Landesschülersprecher Chancen und mögliche Probleme dieses Konzeptes.

    Einige Eindrücke findet ihr auch in der Bildergalerie!

  • Unbesetzte Ausbildungsplätze 2013

    Ende September 2013 hatten insgesamt 1512 Jugendliche keinen Ausbildungsplatz bekommen. Aber wie viele Ausbildungsplätze blieben in Berlin unbesetzt? Und welche Möglichkeiten der Nachvermittlung gibt es für die Jugendlichen?

  • Welche Rolle spielen Aspekte von Migration und Diversity im Landeskonzept für Berufs- und Studienorientierung

    Derzeit tagt regelmäßig ein Vorbereitungsteam zur Erstellung des Landeskonzepts Berufs- und Studienorientierung (BSO). Doch wie ist der aktuelle Stand dieses Konzeptes? Welche Aufgabe soll es erfüllen? Inwieweit werden Migrantenorganisationen beteiligt? In welcher Form werden interkulturelle Aspekte von Berufs- und Studienwahlverhalten ins Landeskonzept implementiert? Wie stellt der Senat sicher, dass Diversity im Rahmen des Landeskonzeptes für BSO mit der nötigen Tiefenschärfe verankert wird?

  • Beitrag der freien beruflichen Schulen zur Fachkräftesicherung? – Pflege- und Gesundheitsberufe

    Aufgrund der hohen Arbeitsmarktnachfrage nach Fachkräften in Pflege- und Gesundheitsberufen sind in den letzten Jahren eine Reihe von beruflichen Schulen in freier Trägerschaft zur Ausbildung der Fachkräfte entstanden. Wie viele Schulen mit wie vielen Klassen und SchülerInnen wurden gegründet? Wie hoch wären die Kosten für das Land Berlin (Personalkosten und Kosten für Schulgebäude, Bewirtschaftung, Ausstattung der Schulen usw.) gewesen, wenn dieser Zuwachs an Ausbildungen in Pflege- und Gesundheitsberufen durch staatliche Schulen bewältigt worden wäre und ist es geplant, diese Kapazitäten in staatlicher Trägerschaft weiter auszubauen?

  • Beitrag der freien beruflichen Schulen zur Fachkräftesicherung?

    Laut Bildungsstatistik der Senatsbildungsverwaltung erhöhte sich der Anteil der SchülerInnen der beruflichen Schulen in freier Trägerschaft von 6.251 im Schuljahr 2003/2004 auf 13.060 im Schuljahr 2012/2013 und hatte damit einen Anteil von 14,72 % an der Gesamtschülerzahl (staatliche und berufliche Schulen in freier Trägerschaft). Doch wie bewertet der Senat die Bedeutung der beruflichen Schulen in freier Trägerschaft? Welche Qualitätskriterien werden als Maßstab seitens der Schulaufsichtsbehörde für die Bewertung herangezogen um §101 (7) Schulgesetz zu erfüllen?

  • Perspektiven für junge Menschen und für Berlin

    In Berlin ist die Jugenderwerbslosigkeit mit 11,3 Prozent doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt mit 5,4 Prozent. Damit ist Berlin im Bundesvergleich an erster Stelle. Deshalb müssen neue Perspektiven für junge Menschen und für Berlin im Bereich der (dualen) Ausbildung, Berufsvorbereitung und Weiterbildung entwickelt werden.

  • Antrag EU-Strukturfonds-Förderperiode ab 2014: Nachhaltigkeit in der beruflichen Bildung und Weiterbildung, der Berufsorientierung und der Berufsvorbereitung strukturell verankern

    Antrag der bündnisgrünen Fraktion zur Verankerung des Kriteriums Nachhaltigkeit in der beruflichen Bildung und Weiterbildung im EU-Strukturfonds.