Alles zum Thema Berufliche Bildung

  • Stadtgespräche Berufliche Bildung – Teil 2

    In der zweiten Diskussionsveranstaltung meiner Stadtgesprächsreihe zur Beruflichen Bildung waren die Berliner Bildungsabschlüsse das Thema. Eine zentrale Frage war die nach der Aussagekräftigkeit unserer Schulabschlüsse, die von der Wirtschaft zunehmend in Frage gestellt wird. Gibt es diesen schleichenden Entwertungsprozess oder sichern vielmehr Bildungsstandards ein verlässliches Niveau? Am Stadtgespräch waren beteiligt Eileen Hager, Sprecherin des Landesschüler*innenausschusses, Ronald Rahmig, Vorsitzender des Vereins Berufliche Bildung in Berlin BBB, Hans-Jürgen Kuhn, Sprecher der Grünen-Bundesarbeitsgemeinschaft Bildung, Staatssekretär a.D. und Johannes Pfeiffer, Geschäftsführer Operativ der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit.

    Das Input-Referat von Hans-Jürgen Kuhn finden Sie zum Download weiter unten.

    Zur Bildergalerie geht es über nachfolgenden Link:

  • Stadtgespräche Berufliche Bildung – Teil 1

    Zum Auftakt meiner Stadtgesprächsreihe Berufliche Bildung ging es um die Berufs- und Studienorientierung in den allgemeinbildenden Schulen. Wie kann es gelingen die Diskrepanz zwischen dem enormen Fachkräftebedarf der Berliner Wirtschaft und der Berufs- bzw. Studienwahl der Jugendlichen zu überbrücken? In ihrem Grußwort betonte Silke Gelbel, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus, die Bedeutung beruflicher Bildung für einen guten Start ins Berufsleben und hob die Tatsache hervor, dass zwei Drittel der fehlenden Fachkräfte im nichtakademischen Bereich zu suchen sind. Es diskutierten mit mir Stefan Platzek, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend, Wissenschaft, Constantin Klitsch, Heinz-Brandt-Schule, Jörg Freese, Goethe-Gymnasium, und Sonja Maichl, Fellow Teach First. Gemeinsam mit der Moderatorin Anna Holfeld erarbeitetete die Runde mit dem interessierten Fachpublikum Handlungsempfehlungen, die wir in das Fazit der Stadtgesprächsreihe miteinbeziehen werden.

    Hier geht es zum Bericht und zur Bildergalerie der Stadtgespräche:

  • Integration als Chance nutzen

    Wie kaum eine andere deutsche Stadt ist Berlin von Zuwanderung geprägt und hat schon immer von neuen Ideen und neuen Einwohner*innen profitiert. Damit das auch so bleibt, kämpfen wir dafür, dass Menschen in Ausbildung und Arbeit nicht abgeschoben werden dürfen. Viele Berliner Wirtschaftsunternehmen unterstützen uns in dieser Forderung. Nur so schaffen wir es, Integration zu fördern und den Fachkräftemangel in Berlin zu beheben.

    Um auch für Geflüchtete die bestmögliche Bildung zu gewährleisten, wollen wir die Willkommensklassen dauerhaft beibehalten und in einem weiteren Schritt die Deutschförderung im Regelunterricht ausbauen. Gleichzeitig muss es an Berliner Hochschulen Angebote zur Lehramtsausbildung für Arabisch, Kurdisch und weitere Sprachen geben. Mehrsprachigkeit ist ein Gewinn.

    Auf unserer Frühjahrsklausur haben wir hierzu einen 7-Punkte-Plan beschlossen: „Integration als Chance für Innovation nutzen“.

    Hier geht es zum Beschlusspapier:


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  • Stadtgespräche zur Beruflichen Bildung

    Was tun gegen den Fachkräftemangel in der Berliner Wirtschaft?

    Berlin wächst und die regionale Wirtschaft meldet eine Wachstumssteigerung nach der anderen. Gleichzeitig machen Unternehmensverbände und Kammern auf den dramatisch steigenden Fachkräftemangel aufmerksam. Inzwischen kann jede zehnte offene Stelle nicht besetzt werden. Rund 121.000 Fachkräfte fehlen, davon mehr als zwei Drittel im nichtakademischen Bereich. Im Gegensatz dazu entscheiden sich aber weniger als ein Drittel der Berliner Schülerinnen und Schüler für eine betriebliche Ausbildung. Zu viele glauben, allein mit einem Studium eine gute Berufswahl treffen zu können.

    Dabei ist der enorme Bedarf der Wirtschaft an qualifizierten Kräften eine große Chance für die Jugendlichen: Jede und jeder wird gebraucht! Warum wird diese Chance nicht genutzt? Woran liegt es, dass Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungsmarkt so weit auseinanderliegen? Was können wir tun, um die Relevanz der beruflichen Ausbildung zu erhöhen ohne die Berechtigung einer akademischen Ausbildung zu schmälern? Diesen Fragen wollen wir uns in einer vierteiligen Stadtgesprächsreihe widmen.

    Wie kann gute Berufs- und Studienorientierung in der Schule gelingen? Mit rund 330 anerkannten Ausbildungsberufen und 18.000 verschiedenen Studiengängen stellt schon die Vielzahl der Möglichkeiten eine Herausforderung dar. Gleichzeitig dauert der Übergang von Schule in ein Studium oder eine Ausbildung in Berlin zu lange und zu viele gehen auf dem Weg verloren. Hier müssen wir uns fragen, wie anschlussfähig sind die Abschlüsse der verschiedenen Schulformen? Und schließlich: welche Chancen und Risiken birgt eine Akademisierung der Ausbildung und wie steigern wir die Attraktivität der Berufsausbildung?

    Ich lade Sie herzlich ein zu unserem ersten Stadtgespräch am Mittwoch, den 3. April um 17 Uhr im Abgeordnetenhaus von Berlin, Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin.

    Weitere Infos hier:


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  • Feuerwehr in Not – Mein Besuch in der Wache Oderberger Straße

    Immer wieder kommt es in Berlin zu gewalttätigen Übergriffen auf Rettungskräfte der Feuerwehr. Meldungen, wie wir sie zuletzt Anfang Februar oder in der Silvesternacht gehört haben, entsetzen mich und haben mich dazu veranlasst mir im persönlichen Gespräch mit den Feuerwehrleuten ein Bild zu machen. Am Europäischen Tag des Notrufs 112, am 11.2., habe ich die Berliner Feuerwache in der Oderberger Straße im Prenzlauer Berg besucht, nebenbei mit 135 Jahren die älteste noch im Betrieb befindliche Feuerwache Deutschlands.

    Zwar liegt die Wache im Prenzlauer Berg nicht im Brennpunkt des Geschehens, wenn es um Übergriffe geht, dennoch berichten die Feuerwehrleute auch hier von unzähligen Pöbeleien und Beleidigungen, von Behinderungen und vereinzelten tätlichen Angriffen. Sie beklagen insgesamt eine zunehmende Respektlosigkeit bei gleichzeitig erhöhter Anspruchshaltung der Bevölkerung. Und das vor dem Hintergrund einer extrem hohen Arbeitsbelastung mit steigenden Einsatzzahlen, großen Personalmangels und einem überwiegenden Anteil an Fehlalarmen. Mit 2000 Einsätzen pro Monat ist die Wache im Prenzlauer Berg stark belastet. Mehr als die Hälfte bis drei Viertel dieser Einsätze rechtfertigt jedoch keinen Notruf. Eine erschreckend hohe Zahl. Die Feuerwehrleute berichten mir etwa von Notrufen zu Sonnenbrand, Nahrungsverweigerung und Bagatellverletzungen, die keinen Rettungswageneinsatz erfordern.

    Ganz abgesehen davon, dass diese Vielzahl an nichtigen Anrufen bei der Notrufnummer die Leitungen verstopft für all diejenigen, die wirklich Hilfe brauchen, führt diese Situation zu Frust auf allen Seiten. Für die Feuerwehrleute, die wegen jeder Kleinigkeit ausrücken müssen, wird die Qualität ihrer Arbeit entwertet und ihre Arbeitszufriedenheit sinkt. Wer auf einen Rettungseinsatz länger als üblich warten muss, konfrontiert Rettungskräfte mit Respektlosigkeit oder gar tätlicher Aggression. Anzeigen, die in diesem Zusammenhängen gestellt werden, führen allzu häufig zu nichts. Hinzu kommt das von den Beamten geäußerte Gefühl, von ihrem Dienstherrn, den zuständigen Politikern, mit ihren Sorgen nicht ausreichend gehört oder allein gelassen zu werden.

    Was können wir tun, um die Lage für die Rettungskräfte zu verbessern? Bei einigen Punkten sehe ich Ansatzpunkte, die wir Politiker*innen ergreifen können, bei anderen sehe ich eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wie können wir wirksam gegen missbräuchlichen Notruf vorgehen? Wie lässt sich das Angebot anderer Hilfsmöglichkeiten und ihre Akzeptanz steigern – etwa die Notrufnummer 116 für Notärzte der kassenärztlichen Vereinigung in Berlin? Wie können wir den Rechtsbeistand von Feuerwehrleuten stärken, so dass sie nicht erst zivilrechtliche Schritte ergreifen müssen, um bei ihrer Dienstausübung geschützt zu sein? Was können wir alle tun, um der Arbeit der Rettungskräfte mehr Respekt entgegenzubringen? Und vor allem: Was müssen wir unternehmen, um Jugendliche für diesen Beruf zu begeistern und die Rahmenbedingungen zu verbessern?

    Der Besuch in der Wache im Prenzlauer Berg hat mir eindringlich gezeigt, dass uns der Schutz und der Respekt für unserer Rettungskräfte mehr wert sein MUSS. Ich werde mich für ihre Themen einsetzen.

  • dialogP – Stefanie Remlinger im Dialog am OSZ

    Bei einer dialogP-Veranstaltung an der Max-Bill-Schule in Weißensee, das ist das OSZ Planen, Bauen, Gestalten, konnte ich heute mit Schüler*innen sehr spannende Diskussionen führen: Die Themen reichten vom kostenlosem ÖPNV über die Mietpreisbremse bis hin zur aktiven Sterbehilfe. In einem innovativen Format, das an Speed-Dating erinnert, schafft es dialogP Berliner Schüler*innen mit Politiker*innnen aus dem Berliner Landesparlament auf eine sehr erfrischende Art und Weise ins Gespräch zu bringen. Die Max-Bill-Schule im Bezirk Pankow-Weißensee ist der Zusammenschluss des ehemaligen OSZ Bautechnnik II (Martin-Wagner-Schule) und des ehemaligen OSZ Holztechnik, Glastechnik und Design (Marcel-Breuer-Schule) und damit das drittgößte Oberstufenzentrum in Berlin.

  • Unser Blick auf Schule: Qualität für alle!

    Bildungspolitische Leitlinien der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Bildung von Bündnis 90/Die Grünen in Berlin – Seit Jahren begleitet die LAG Bildung die Berliner Bildungspolitik und hat dabei verschiedene Positionen entwickelt, die das vorliegende Papier in Umrissen beschreiben soll. Es reflektiert dabei auch die vielen aktuellen Probleme der Berliner Schule, hat darin aber nicht seinen Bezugspunkt, sondern entwickelt Leitlinien für gute wie schlechte Zeiten. Entsprechend der Themenstellung der LAG beschränkt es sich weitgehend auf Stellungnahmen und Perspektiven für die öffentlichen allgemeinbildenden Schulen und die Schulen der beruflichen Bildung in Berlin.

    Das Papier erhebt nicht den Anspruch, alle Fragen der Berliner Schulpolitik umfassend anzusprechen. Da sich Schule und Gesellschaft in steter Veränderung befinden, ist sein Inhalt auch nicht als endgültig zu betrachten, sondern muss einem fortgesetzten Prozess der Anpassung und Weiterentwicklung unterliegen. Wir verstehen es als Einladung zum Gespräch.

  • Modellversuch Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung (IBA) – Wie weiter?

    Im Rahmen des Modellversuches der „Integrierten Berufsausbildungsvorbereitung“ (IBA) sollen Schülerinnen und Schüler in einem Bildungsgang fit gemacht werden, um unmittelbar in eine Berufsausbildung oder in ein Beschäftigungsverhältnis einzutreten. Hat sich der Modellversuch in der geplanten Umsetzung bewährt? Wie sind die bisherigen Ergebnisse des Modellversuchs? Wie ist der strukturelle und methodische Aufbau des Modellversuchs zu bewerten?

  • Daten zum Übergang Schule Beruf

    Der Übergang von der Schule hin zur Berufwelt ist ein wichtiger Schritt im Leben eines Menschen. Werden Übergänge der Schülerinnen und Schüler (SuS) aus allgemeinbildenden Schulen in den Beruf, vollqualifizierende Ausbildung oder weiterführende Schulen (Abitur, OSZ, Maßnahmen) im Land Berlin erhoben? Falls nicht, warum werden diese Zahlen nicht erhoben und an welchen Zahlen orientiert sich die Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik des Senats?

  • Wie weiter mit den beruflichen Schulen?

    Zu welchem Zweck und mit welchen Arbeitsaufträgen wurde die „AG Stärkung der beruflichen Schulen“ um Adalbert Helfberend gegründet? Hierzu sollen die Ergebnisse Ende Januar 2016 vorliegen. Parallel dazu arbeitet aber auch noch eine „AG Oberstufenangebote“, die bis April 2015 ihre Empfehlungen formuliert haben soll. Diese Ergebnisse sollen in die Arbeit der neuen AG mit einfließen. Welche Schritte werden weiterhin noch in diesem Jahr in dieser Hinsicht unternommen und wie werden die einzelnen beruflichen Schulen miteinbezogen?
  • Wann kommt das Landeskonzept für Berufs- und Studienorientierung?

    Für wann ist die Fertigstellung des Landeskonzeptes für Berufs- und Studienorientierung derzeit geplant und welche Fragen sind bis dahin noch zu klären? Wann soll die Umsetzung beginnen? Ab welcher Klassenstufe sollen die Maßnahmen und Instrumente einsetzen und warum? Wie wird der Senat die Entwicklung der Nachfrage bzw. Teilnahme an den Angeboten erfassen?

  • Ausbildung in Sicht – Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit zwischen den Trägern?

    „Ausbildung in Sicht“ ist ein Berliner Programm, welches sich insbesondere an arbeitslose Jugendliche mit Migrationshintergrund richtet, um diese in eine berufliche Ausbildung einzugliedern, sowie ihre nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Welche Rolle haben die Träger, die die Kompetenzfeststellung im Rahmen des Senatsprogramms durchführen? Wie viele Personen nahmen seit der Neujustierung des Programms im Jahre 2013 an den zentralen Kompetenzfeststellungsverfahren teil?

  • Unterrichtsausfall an Beruflichen Schulen

    Das Thema Unterrichtsausfall betrifft in Berlin nahezu alle Schularten. Doch in der Berichterstattung stehen vor allem die Grund- und Sekundarschulen, sowie die Gymnasien im Fokus. Doch wie viele Unterrichtsstunden fielen in den letzten fünf Jahren zur Vertretung an den berufsbildenden Schulen in Berlin an? Wie viele Unterrichtsstunden konnten in den letzten fünf Jahren an den berufsbildenden Schulen vertreten werden?

  • Bericht zum Fachgespräch: Jugendberufsagentur

    Auf Einladung der Berliner Abgeordneten Stefanie Remlinger und Sabine Bangert diskutierten wir mit Rolf Deutschmann (Behörde für Schule und Berufliche Bildung Hamburg), Ralf Jahnke (Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft), Peter Ogrzall (Landesjugendhilfeausschuss Berlin) und Monika Herrmann (Bezirksbürgermeisterin Friedrichshain- Kreuzberg) das Konzept einer Jugendberufsagentur. Welche Chancen werden in dem neuen Konzept gesehen, welche Bedenken gibt es und wie können wir aus den guten Erfahrungen in Hamburg lernen?

    Einige Fotos findet ihr in der Bildergalerie!

  • Bericht zum Fachgespräch: Berufs- und Studienorientierung als Baustein des Übergangssystems

    In dem Fachgespräch „Perspektiven für junge Menschen und Berlin“ am 5.Mai 2014 im Berliner Abgeordnetenhaus stand das Landeskonzept für Berufs- und Studienorientierung (BSO), welches derzeit gemeinsam von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft (SenBJW), der Senatsverwaltung für
    Arbeit, Integration und Frauen (SenAIF) und der Regionaldirektion Berlin Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit (RD) erarbeitet wird. Dazu berichtet Dr. Thomas Nix (SenBJW) über den aktuellen Stand und wir diskutierten mit Vertretern aus der Wirtschaft, den berufsbildenden Schulen und des Qualifizierungsnetzwerkes, des Gewerkschaftsbundes sowie dem Landesschülersprecher Chancen und mögliche Probleme dieses Konzeptes.

    Einige Eindrücke findet ihr auch in der Bildergalerie!

  • Unbesetzte Ausbildungsplätze 2013

    Ende September 2013 hatten insgesamt 1512 Jugendliche keinen Ausbildungsplatz bekommen. Aber wie viele Ausbildungsplätze blieben in Berlin unbesetzt? Und welche Möglichkeiten der Nachvermittlung gibt es für die Jugendlichen?

  • Welche Rolle spielen Aspekte von Migration und Diversity im Landeskonzept für Berufs- und Studienorientierung

    Derzeit tagt regelmäßig ein Vorbereitungsteam zur Erstellung des Landeskonzepts Berufs- und Studienorientierung (BSO). Doch wie ist der aktuelle Stand dieses Konzeptes? Welche Aufgabe soll es erfüllen? Inwieweit werden Migrantenorganisationen beteiligt? In welcher Form werden interkulturelle Aspekte von Berufs- und Studienwahlverhalten ins Landeskonzept implementiert? Wie stellt der Senat sicher, dass Diversity im Rahmen des Landeskonzeptes für BSO mit der nötigen Tiefenschärfe verankert wird?

  • Beitrag der freien beruflichen Schulen zur Fachkräftesicherung? – Pflege- und Gesundheitsberufe

    Aufgrund der hohen Arbeitsmarktnachfrage nach Fachkräften in Pflege- und Gesundheitsberufen sind in den letzten Jahren eine Reihe von beruflichen Schulen in freier Trägerschaft zur Ausbildung der Fachkräfte entstanden. Wie viele Schulen mit wie vielen Klassen und SchülerInnen wurden gegründet? Wie hoch wären die Kosten für das Land Berlin (Personalkosten und Kosten für Schulgebäude, Bewirtschaftung, Ausstattung der Schulen usw.) gewesen, wenn dieser Zuwachs an Ausbildungen in Pflege- und Gesundheitsberufen durch staatliche Schulen bewältigt worden wäre und ist es geplant, diese Kapazitäten in staatlicher Trägerschaft weiter auszubauen?

  • Beitrag der freien beruflichen Schulen zur Fachkräftesicherung?

    Laut Bildungsstatistik der Senatsbildungsverwaltung erhöhte sich der Anteil der SchülerInnen der beruflichen Schulen in freier Trägerschaft von 6.251 im Schuljahr 2003/2004 auf 13.060 im Schuljahr 2012/2013 und hatte damit einen Anteil von 14,72 % an der Gesamtschülerzahl (staatliche und berufliche Schulen in freier Trägerschaft). Doch wie bewertet der Senat die Bedeutung der beruflichen Schulen in freier Trägerschaft? Welche Qualitätskriterien werden als Maßstab seitens der Schulaufsichtsbehörde für die Bewertung herangezogen um §101 (7) Schulgesetz zu erfüllen?

  • Perspektiven für junge Menschen und für Berlin

    In Berlin ist die Jugenderwerbslosigkeit mit 11,3 Prozent doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt mit 5,4 Prozent. Damit ist Berlin im Bundesvergleich an erster Stelle. Deshalb müssen neue Perspektiven für junge Menschen und für Berlin im Bereich der (dualen) Ausbildung, Berufsvorbereitung und Weiterbildung entwickelt werden.

  • Antrag EU-Strukturfonds-Förderperiode ab 2014: Nachhaltigkeit in der beruflichen Bildung und Weiterbildung, der Berufsorientierung und der Berufsvorbereitung strukturell verankern

    Antrag der bündnisgrünen Fraktion zur Verankerung des Kriteriums Nachhaltigkeit in der beruflichen Bildung und Weiterbildung im EU-Strukturfonds.