Alles zum Thema Berufsorientierung

  • Modellversuch Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung (IBA) – Wie weiter?

    Im Rahmen des Modellversuches der „Integrierten Berufsausbildungsvorbereitung“ (IBA) sollen Schülerinnen und Schüler in einem Bildungsgang fit gemacht werden, um unmittelbar in eine Berufsausbildung oder in ein Beschäftigungsverhältnis einzutreten. Hat sich der Modellversuch in der geplanten Umsetzung bewährt? Wie sind die bisherigen Ergebnisse des Modellversuchs? Wie ist der strukturelle und methodische Aufbau des Modellversuchs zu bewerten?

  • Transparente Kriterien für die Teilnahme an der Pilotphase der Berliner Jugendberufsagentur

    Die Jugendberufsagentur Berlin ist ein zentraler Baustein, um Jugendliche zukünftig beim Übergang von der Schule in den Beruf besser zu unterstützen. Insbesondere für Jugendliche, die keinen Schulabschluss haben oder aufgrund besonderer Problemlagen nur schwer einen Ausbildungsplatz erhalten, wird die Jugendberufsagentur zukünftig die zentrale Ansprechpartnerin sein. Umso wichtiger ist es, mit Bedacht und auf transparente Weise die Standorte der ersten Einrichtungen in der Pilotphase zu finden.
  • Duales Lernen im Schulprogramm

    Wie ist das Duale Lernen in den Schulprogrammen der Sekundarschulen verankert? Was unternimmt der Senat, um hier eine tatsächliche Implementierung in die Schulprogramme zu gewährleisten?

    Anm.: Das Duale Lernen verbindet in den Klassenstufen 7-10 an Integrierten Sekundarschulen das schulische und das berufspraktische Lernen. Die jeweiligen Angebote werden von den Schulen selber ausgeführt. Den Umfang legt jede Schule in ihrem Schulprogramm fest.

  • Wann kommt das Landeskonzept für Berufs- und Studienorientierung?

    Für wann ist die Fertigstellung des Landeskonzeptes für Berufs- und Studienorientierung derzeit geplant und welche Fragen sind bis dahin noch zu klären? Wann soll die Umsetzung beginnen? Ab welcher Klassenstufe sollen die Maßnahmen und Instrumente einsetzen und warum? Wie wird der Senat die Entwicklung der Nachfrage bzw. Teilnahme an den Angeboten erfassen?

  • Bericht zum Fachgespräch: Jugendberufsagentur

    Auf Einladung der Berliner Abgeordneten Stefanie Remlinger und Sabine Bangert diskutierten wir mit Rolf Deutschmann (Behörde für Schule und Berufliche Bildung Hamburg), Ralf Jahnke (Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft), Peter Ogrzall (Landesjugendhilfeausschuss Berlin) und Monika Herrmann (Bezirksbürgermeisterin Friedrichshain- Kreuzberg) das Konzept einer Jugendberufsagentur. Welche Chancen werden in dem neuen Konzept gesehen, welche Bedenken gibt es und wie können wir aus den guten Erfahrungen in Hamburg lernen?

    Einige Fotos findet ihr in der Bildergalerie!

  • „Tag des offenen Unternehmens“ für Schülerinnen und Schüler berlinweit ausrichten!

    Stefanie Remlinger spricht zum Thema „Tag des offenen Unternehmens für Schülerinnen und Schüler berlinweit ausrichten!“ und begrüßt, dass die Berufsorientierung in den Fokus gestellt wird.

  • Bericht zum Fachgespräch: Berufs- und Studienorientierung als Baustein des Übergangssystems

    In dem Fachgespräch „Perspektiven für junge Menschen und Berlin“ am 5.Mai 2014 im Berliner Abgeordnetenhaus stand das Landeskonzept für Berufs- und Studienorientierung (BSO), welches derzeit gemeinsam von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft (SenBJW), der Senatsverwaltung für
    Arbeit, Integration und Frauen (SenAIF) und der Regionaldirektion Berlin Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit (RD) erarbeitet wird. Dazu berichtet Dr. Thomas Nix (SenBJW) über den aktuellen Stand und wir diskutierten mit Vertretern aus der Wirtschaft, den berufsbildenden Schulen und des Qualifizierungsnetzwerkes, des Gewerkschaftsbundes sowie dem Landesschülersprecher Chancen und mögliche Probleme dieses Konzeptes.

    Einige Eindrücke findet ihr auch in der Bildergalerie!

  • Welche Rolle spielen Aspekte von Migration und Diversity im Landeskonzept für Berufs- und Studienorientierung

    Derzeit tagt regelmäßig ein Vorbereitungsteam zur Erstellung des Landeskonzepts Berufs- und Studienorientierung (BSO). Doch wie ist der aktuelle Stand dieses Konzeptes? Welche Aufgabe soll es erfüllen? Inwieweit werden Migrantenorganisationen beteiligt? In welcher Form werden interkulturelle Aspekte von Berufs- und Studienwahlverhalten ins Landeskonzept implementiert? Wie stellt der Senat sicher, dass Diversity im Rahmen des Landeskonzeptes für BSO mit der nötigen Tiefenschärfe verankert wird?

  • Perspektiven für junge Menschen und für Berlin

    In Berlin ist die Jugenderwerbslosigkeit mit 11,3 Prozent doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt mit 5,4 Prozent. Damit ist Berlin im Bundesvergleich an erster Stelle. Deshalb müssen neue Perspektiven für junge Menschen und für Berlin im Bereich der (dualen) Ausbildung, Berufsvorbereitung und Weiterbildung entwickelt werden.

  • Erste Bilanz der »Vorschaltmaßnahme« in der Berufsvorbereitung

    Seit Herbst 2012 existiert eine von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen eingerichtete dreimonatige »Vorschaltmaßnahme zum Berliner Ausbildungsprogramm 2012« für Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz erhalten haben. Doch was verspricht sich der Senat von dieser Maßnahme? Wie viele Jugendliche konnten von dieser Maßnahme profitieren und wie unterscheidet sie sich von der bereits existierenden Einstiegsqualifizierung?

  • Berufsorientierung für Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf

    Die Berufsorientierung für Jugendliche mit sonderpädagogischen Förderbedarf ist eine besondere Herausforderung. Um geeignete Mittel und Wege zu identifizieren, welche Jugendliche mit sonderpädagogischen Förderbedarf helfen, den Übergang zwischen Schule und Beruf erfolgreich zu meistern, ist es besonders wichtig zu wissen, welche momentane Ausgangssituation in Berlin vorzufinden ist.

  • Berufsorientierung für Jugendliche mit Migrationshintergrund

    Jugendliche mit Migrationshintergrund stoßen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder bei der Entscheidung für ein Studium häufiger auf Hemmnisse und Hürden als Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Was tut der Senat im Bereich der Berufsorientierung für Jugendliche mit Migrationshintergrund?

  • Gendersensible Bildung und Berufsorientierung

    Wir müssen uns frühzeitig damit beschäftigen, wo die Stärken und Neigungen eines Kindes oder Jugendlichen liegen und in welche berufliche Richtung diese führen könnten. Dabei müssen wir traditionelle Geschlechterklischees endlich überwinden – wir brauchen mehr Pfleger und Erzieher, und wir brauchen mehr Technikerinnen. Was tut der Senat im Bereich der gendersensiblen Bildung und Berufsorientierung?

  • Kooperation zwischen Integrierten Sekundarschulen (ISS) und Oberstufenzentren (OSZ)

    Die Einführung des Dualen Lernens in der ISS führt dazu, dass sich Schülerinnen und Schüler frühzeitig mit der Arbeitswelt beschäftigen und bewusste Entscheidungen zur Gestaltung ihrer Erwerbsbiografien treffen. Wichtige Kooperationspartner für die ISS sind dabei OSZ und berufliche Schulen als ein Bindeglied zwischen Schule und spätere Erwerbstätigkeit. Diese kleine Anfrage gibt eine Übersicht über die vorhandenen Kooperationen in Berlin.

  • Hochschulreife an Oberstufenzentren nach der Schulstrukturreform

    Doppelqualifizierende Bildungsgänge bieten für Schülerinnen und Schüler auf besondere Weise die Möglichkeit, sich für die Anforderungen des Studien- und/oder Arbeitslebens zu qualifizieren. Diese kleine Anfrage gibt eine Übersicht über die Hochschulreife an Oberstufenzentren nach der Schulstrukturreform.

  • Antrag EU-Strukturfonds-Förderperiode ab 2014: Nachhaltigkeit in der beruflichen Bildung und Weiterbildung, der Berufsorientierung und der Berufsvorbereitung strukturell verankern

    Antrag der bündnisgrünen Fraktion zur Verankerung des Kriteriums Nachhaltigkeit in der beruflichen Bildung und Weiterbildung im EU-Strukturfonds.