Alles zum Thema Berufsschule

  • Modellversuch Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung (IBA) – Wie weiter?

    Im Rahmen des Modellversuches der „Integrierten Berufsausbildungsvorbereitung“ (IBA) sollen Schülerinnen und Schüler in einem Bildungsgang fit gemacht werden, um unmittelbar in eine Berufsausbildung oder in ein Beschäftigungsverhältnis einzutreten. Hat sich der Modellversuch in der geplanten Umsetzung bewährt? Wie sind die bisherigen Ergebnisse des Modellversuchs? Wie ist der strukturelle und methodische Aufbau des Modellversuchs zu bewerten?

  • Wie weiter mit dem Schulstandort Gustav-Adolf-Straße (Marcel-Breuer-Schule und Martin- Wagner-Schule)?

    Lange Zeit herrschte Unklarheit, wie es mit dem Schulstandort Gustav-Adolf-Straße weitergehen soll. Es stellen sich die Fragen, ist eine Zusammenführung der Marcel-Breuer-Schule und der Martin-Wagner-Schule geplant? Wenn ja, gibt es ein Konzept für die Zusammenführung und wie sieht dieses aus? Hat es Gespräche zur Zukunft des Schulstandortes Gustav-Adolf-Straße zwischen Vertreter*innen der Senatsverwaltung für Bildung und den Kollegien der betroffenen Schulen gegeben? Wenn ja, welche?

  • Nachfrage und Angebot der Bildungsgänge an den berufsbildenden Schulen II

    Mittels des Elektronischem Anmelde- und Leitsystem (EALS) könne sich Jugendliche und junge Erwachsene zu den unterschiedlichen Bildungsgängen der beruflichen Schulen anmelden. Welche Daten erhebt das Anmeldesystem EALS  im Hinblick auf die einzelnen Bildungsgänge an den Oberstufenzentren? Wie viele Personen konnten zum Stichtag entsprechend der Bildungsgänge an Oberstufenzentren, die über das EALS gebucht wurden, kein Schulplatz zugewiesen werden? Welche Möglichkeiten stehen Personen offen, die keinen Schulplatz für einen Bildungsgang an den Oberstufenzentren erhalten haben?

  • Angebot und Nachfrage von Bildungsgängen an berufsbildenden Schulen

    Wie viele Personen bewarben sich für das letzte sowie das laufende Schuljahr um einen freien Platz in den einzelnen Bildungsgängen an den berufsbildenden Schulen,  wie viele Plätze standen zur Verfügung und wie viele wurden jeweils tatsächlich zugewiesen? An welchen Schulen waren in den beiden Schuljahren für die genannten Bildungsgänge jeweils noch wie viele Plätze frei bzw. welche Bildungsgänge welcher Schulen waren übernachgefragt? Wie bewertet der Senat die vorliegenden Zahlen und welchen Handlungsbedarf sieht der Senat?

  • Flüchtlinge und Willkommensklassen an beruflichen Schulen/OSZ

    Viele jugendliche Flüchtlinge kommen derzeit nach Berlin. Um ihnen hier eine Perspektive zu bieten, benötigen sie sowohl Sprachkenntnisse als auch einen Zugang zum Bildungssystem. Dazu gehören neben den allgemeinbildenden Schule, besonders auch die beruflichen Schulen. Wie viele in den letzten beiden Jahren zugewanderte Flüchtlinge/Zugewanderte ohne Deutschkenntnisse in der Altersgruppe zwischen 16 und 25 Jahren leben derzeit nach Kenntnis bzw. Schätzung des Senats in Berlin? Wie viele dieser Jugendlichen und jungen Erwachsenen befinden sich in Willkommensklassen an beruflichen Schulen/ OSZ?

  • Jugendliche in Ausbildung bringen: Rolle der beruflichen Schulen?

    Wie werden die beruflichen Schulen in die Konzeption des „Übergangssystems aus einem Guss“ einbezogen? Welche Auswirkungen werden bzw. sollen das Landeskonzept für Berufsorientierung, die Einrichtung einer Jugendberufsagentur sowie das Ziel, die duale Aus- bildung zu stärken, auf die beruflichen Schulen haben? Plant der Senat das Angebot an (voll)schulischen Ausbildungsgängen in Berlin zurück zu fahren? Wenn ja, warum, ab wann genau, in welcher Zahl und an welchen Schulen/in welchen Berufsfeldern?

  • Perspektive für die Anna-Freud-Schule (OSZ Sozialwesen) /Schulstandort Halemweg

    Es ist Bewegung am Standort Halemweg. Einerseits soll die Anna-Freud-Schule dauerhaft dort bleiben, andererseits ist das Gebäude stark sanierungsbedürftig. Zum kommenden Schuljahr soll die Poelchau-Schule, mit der sich die Anna-Freud bisher das Gebäude teilt, in einen neu hergerichteten Standort auf dem Olympiagelände ziehen. Ein Teil der Anna-Freud-Schule wird in die Klixstraße ausgelagert werden. Hier soll die Friedrich-List-Schule mit dem OSZ-Bürotechnik II in Mitte und Friedrichshain fusionieren und würde die Räume freigeben. Aber wann genau und unter welchen Umständen das Gebäude im Halemweg nun endlich saniert wird ist noch unklar. Dabei steht fest, dass infolge der steigenden SchülerInnenzahlen ein dringender Umbau- und Erweiterungsbedarf besteht.

  • Wie weiter mit den beruflichen Schulen?

    Zu welchem Zweck und mit welchen Arbeitsaufträgen wurde die „AG Stärkung der beruflichen Schulen“ um Adalbert Helfberend gegründet? Hierzu sollen die Ergebnisse Ende Januar 2016 vorliegen. Parallel dazu arbeitet aber auch noch eine „AG Oberstufenangebote“, die bis April 2015 ihre Empfehlungen formuliert haben soll. Diese Ergebnisse sollen in die Arbeit der neuen AG mit einfließen. Welche Schritte werden weiterhin noch in diesem Jahr in dieser Hinsicht unternommen und wie werden die einzelnen beruflichen Schulen miteinbezogen?
  • Perspektive der Friedrich-List-Schule – Perspektive Bürowirtschaft

    Die Friederich-List-Schule, Oberstufenzentrum Wirtschaftssprachen/Kompetenzzentrum Internationale Beziehungen (Schöneberg) soll zum nächsten Schuljahr mit dem OSZ Bürowirtschaft II (Mitte und Friedrichshain) fusionieren. Sie wird aus der Klixstraße ausziehen, um dort einem ausgelagerten Teil der Anna-Freud-Schule Platz zu machen. Es wundert, dass hier Fakten geschaffen werden, ohne die Ergebnisse einer eigens gegründeten „AG Weiterentwicklung und Stärkung der  beruflichen Schulen“ abzuwarten, deren Bericht erst Ende Januar 2016 vorliegen soll. Wurde im Vorfeld den Beteiligten die Entscheidung ausreichend kommuniziert? Eine Steuerungsrunde beider Schulen ist immerhin nun eingerichtet.

     

  • Bonusprogramm ausweiten – auch Schulen in freier Trägerschaft und berufliche Schulen sind förderungswürdig

    Die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen hat den Antrag gestellt, dass sowohl Schulen in freier Trägerschaft, als auch Berufsbildende Schulen ab dem Haushaltsjahr 2015 am Bonusprogramm teilnehmen können, wenn sie die Kriterien des Senats erfüllen. Die Rede von Stefanie Remlinger kann unter dem angegebenen Link nachgelesen werden.

  • Lehrkräftemangel an beruflichen Schulen?

    Der Lehrermangel betrifft auch die beruflichen Schulen. Hält der Senat speziell die Lehrkräfte-Versorgung der beruflichen Schulen für die einzelnen Fächer in den nächsten Jahren für gesichert? Wie wird versucht, Lehrkräfte für den Berliner Schuldienst zu werben?

  • Beitrag der freien beruflichen Schulen zur Fachkräftesicherung? – Pflege- und Gesundheitsberufe

    Aufgrund der hohen Arbeitsmarktnachfrage nach Fachkräften in Pflege- und Gesundheitsberufen sind in den letzten Jahren eine Reihe von beruflichen Schulen in freier Trägerschaft zur Ausbildung der Fachkräfte entstanden. Wie viele Schulen mit wie vielen Klassen und SchülerInnen wurden gegründet? Wie hoch wären die Kosten für das Land Berlin (Personalkosten und Kosten für Schulgebäude, Bewirtschaftung, Ausstattung der Schulen usw.) gewesen, wenn dieser Zuwachs an Ausbildungen in Pflege- und Gesundheitsberufen durch staatliche Schulen bewältigt worden wäre und ist es geplant, diese Kapazitäten in staatlicher Trägerschaft weiter auszubauen?

  • Beitrag der freien beruflichen Schulen zur Fachkräftesicherung?

    Laut Bildungsstatistik der Senatsbildungsverwaltung erhöhte sich der Anteil der SchülerInnen der beruflichen Schulen in freier Trägerschaft von 6.251 im Schuljahr 2003/2004 auf 13.060 im Schuljahr 2012/2013 und hatte damit einen Anteil von 14,72 % an der Gesamtschülerzahl (staatliche und berufliche Schulen in freier Trägerschaft). Doch wie bewertet der Senat die Bedeutung der beruflichen Schulen in freier Trägerschaft? Welche Qualitätskriterien werden als Maßstab seitens der Schulaufsichtsbehörde für die Bewertung herangezogen um §101 (7) Schulgesetz zu erfüllen?

  • Schulentwicklungsplanung II: Wer plant für die beruflichen Schulen?

    In Berlin gibt es einen Schulentwicklungsplan für allgemeinbildenden Schulen, doch wie verhält es sich mit beruflichen Schulen? Gibt es für diese auch einen Schulentwicklungsplan und wenn ja, wer plant diesen, was beinhaltet er und für welchen Zeitraum ist dieser gültig?

  • Kooperation zwischen Integrierten Sekundarschulen (ISS) und Oberstufenzentren (OSZ)

    Die Einführung des Dualen Lernens in der ISS führt dazu, dass sich Schülerinnen und Schüler frühzeitig mit der Arbeitswelt beschäftigen und bewusste Entscheidungen zur Gestaltung ihrer Erwerbsbiografien treffen. Wichtige Kooperationspartner für die ISS sind dabei OSZ und berufliche Schulen als ein Bindeglied zwischen Schule und spätere Erwerbstätigkeit. Diese kleine Anfrage gibt eine Übersicht über die vorhandenen Kooperationen in Berlin.

  • Hochschulreife an Oberstufenzentren nach der Schulstrukturreform

    Doppelqualifizierende Bildungsgänge bieten für Schülerinnen und Schüler auf besondere Weise die Möglichkeit, sich für die Anforderungen des Studien- und/oder Arbeitslebens zu qualifizieren. Diese kleine Anfrage gibt eine Übersicht über die Hochschulreife an Oberstufenzentren nach der Schulstrukturreform.

  • Berufliche Schulen als Steuerungsakteure im Bildungssystem

    Die „Steuerung im Bildungssystem“ stellt einen Schwerpunkt von verschiedenen Forschungsprojekten auf Bundesebene dar. Die allgemeinbildende Schulen in Berlin sind ebenfalls Bestandteil dieser Forschungen. Diese Kleine Anfrage setzte sich damit auseinander, inwieweit auch berufliche Schulen im Fokus dieser Untersuchungen stehen.

  • Kulturelle und historische Bildung – teurer für Berufsschülerinnen und Berufsschüler?

    Müssen BerufsschülerInnen höhere Eintrittspreisen für kulturelle und historische Bildungsstätten zahlen als SchülerInnen der allgemeinbildenden Schulen? Und falls ja, warum gibt es diese Benachteiligung von SchülerInnen der berufsbildenden Schulen? Wir haben beim Senat nachgefragt.