Alles zum Thema LehrerInnen

  • Ermäßigungsstunden an den Berliner Schulen

    Für bestimmte Aufgaben und Tatbestände kann es an Berliner Schulen Zumessungsstunden, Anrechnungs- oder Ermäßigungsstunden geben. Für welche Tatbestände erhalten die Berliner Schulen Zumessungsstunden/ Anrechnungs- und Ermäßigungsstunden? Wie viele Zumessungsstunden/ Anrechnungs- und Ermäßigungsstunden werden den Berliner Schulen insgesamt zur Verfügung gestellt und wie hat sich diese Zahl entwickelt?

  • Abwanderung von Lehrkräften

    In Berlin gibt es nach wie vor einen eklatanten Lehrkräftemangel. Wie viele LehramtsabsolventInnen gab es in den letzten fünf Jahren in den einzelnen Lehrämtern an Berliner Universitäten? Wie viele der in den letzten fünf Jahren neu eingestellten Lehrkräfte in den einzelnen Lehrämtern waren BerlinerInnen, wie viele kamen aus anderen Bundesländern? Wie viele Lehrkräfte hat das Land Berlin im Jahr 2015 (z.B. durch die Abwanderung in andere Bundesländer) verloren?

  • Lehrkräftebedarf Schuljahr 2016/17

    Wie hoch ist der Bedarf an Lehrkräften für das Schuljahr 2016/17? Wie viele Lehrkräfte konnte der Senat für das Schuljahr 2016/17 bisher einstellen? Wie viele der in der Einstellungsphase bis Februar 2016 eingestellten Lehrkräfte sind sogenannte QuereinsteigerInnen? Inwiefern sind in diesen Planungen die Lehrkräfte für die Willkommensklassen berücksichtigt?

  • Warum keine eigene Lehrerentgeltordnung für Berlin?

    Kann das Land Berlin eine eigene tarifliche Entgeltordnung für Lehrkräfte (L-ego) schaffen oder würde dies gegen das Regelwerk des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) bzw. gegen die Satzung der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) verstoßen? Welche rechtlichen Gründe sprechen nach Auffassung des Senats gegen eine solche Entgeltordnung für Lehrkräfte?

  • Gesetz zur Änderung besoldungs – und laufbahnrechtlicher Vorschriften im Schulbereich

    Redebeitrag von Stefanie Remlinger  zum Gesetzentwurf von SPD und CDU zur Änderung besoldungs- und laufbahnrechtlicher Vorschriften im Schulbereich. Insbesondere Schulleiter*innen sollen besser bezahlt werden. Allerdings bleibt unklar, warum zum wiederholten Male der Grundschulbereich außen vor bleibt, obwohl in diesem doch wichtige Grundlagen für die Zukunft der Kinder gelegt werden. Ebenso müssen die Konrektor*innen in die Bedarfsplanung mit einbezogen werden. Langfristige muss es eine solide Bedarfsplanung geben, damit der Lehrer*innenmangel eingedämmt werden kann.

  • Lehrkräfte in Willkommensklassen: aktueller Stand II

    Bereits im Oktober hatten wir nach dem aktuellen Stand der Lehrkräfte in den Willkommensklassen gefragt. Damals konnten noch keine Angaben gemacht werden. Daher fragen wir: Warum kann der Senat keine Angaben dazu machen, wie viele Lehrkräfte mit bzw. ohne Lehrbefähigung in den Willkommensklassen unterrichten, obwohl er nach eigener Aussage bei der Einstellung prüft, inwieweit Laufbahnbefähigung vorliegt bzw. wie die jeweilige Person eingruppiert werden kann und muss? Warum schließt der Senat derzeit im Zusammenhang mit den Willkommensklassen nur Verträge mit einjähriger Befristung ab? Was spricht für bzw. gegen Verträge mit einer zwei-, drei- oder mehrjährigen Befristung?

  • Lehrkräfte in Willkommensklassen III: Chance zur interkulturellen Öffnung?

    In Berlin werden dringend Lehrkräfte benötigt, besonders in den Willkommensklassen. Inwiefern erhebt der Senat bei der Einstellung von Lehrkräften generell bzw. speziell für den Unterricht in Willkommensklassen Daten zum Migrationshintergrund bzw. der Staatsbürgerschaft der Eingestellten? Wenn ja, anhand welcher Definitionen? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja: wie viele LehrerInnen (mit Laufbahnbefähigung) mit Migrationshintergrund sind derzeit im Berliner Schuldienst tätig? Inwiefern könnte die Situation in den Willkommensklassen aus Sicht des Senats eine Chance zur interkulturellen Öffnung des Lehramts darstellen?

  • Lehrkräfte in Willkommensklassen: aktueller Stand

    Bildung ist ein wesentlicher Schlüssel zur Integration, deshalb ist die personale Ausstattung der Willkommensklassen von besonderer Bedeutung. Durch steigende Flüchtlingszahlen wird der Bedarf an qualifizierten Lehrkräften immer höher. Daher fragen wir den Senat: Wie viele Lehrkräfte sind aktuell in den Willkommensklassen aktiv? Über welche Qualifikation müssen Lehrkräfte verfügen, um in Willkommensklassen unterrichten zu können? Mit welchem Bedarf an Willkommensklassen bzw. korrespondierendem Bedarf an Lehrkräften rechnet der Senat prognostisch für dieses und nächstes Schuljahr?

  • Bezahlung von Grundschullehrkräften

    Grundschullehrkräfte haben eine besonders anspruchsvolle Aufgabe, denn sie legen bei den Kindern die Grundlagen in Bezug auf das Lernen, das Lesen, das Schreiben, das Rechnen und  vermitteln viele andere wichtige Kompetenzen. Dennoch verdienen sie viel weniger als ihre KollegInnen an den weiterführenden Schulen. Wie groß ist der durchschnittliche Gehaltsunterschied von Grundschullehrkräften im Vergleich zu Lehrkräften an Oberschulen und wie begründet sich dieser Unterschied? Inwiefern besitzt die aktuelle Begründung zur Einstufung von Grundschullehrkräften auch dann noch Gültigkeit, wenn diese zukünftig nach dem neuen Lehrerbildungsgesetz eine Lehrbefähigung über drei Fächer verfügen?

  • Unterstützung von Lehrkräften bei Mobbing und Gewalt

    Laut Duden bedeuten Mobbing eine Arbeitskollegin, einen Arbeitskollegen ständig schikanieren, quälen, verletzen mit der Absicht, ihn bzw. sie aus der Firma o. Ä. zu vertreiben. Doch nicht nur Firmen können davon betroffen sein, sondern auch Schulen und Lehrkräfte/pädadgogisches Personal. Werden Vorfälle von Mobbing und Gewalt gegen Lehrkräfte/das pädagogische Personal an Berliner Schulen in irgendeiner Form erfasst und dokumentiert? Wie hat sich die Zahl der Vorkommnisse in den letzten zehn Jahren entwickelt? Welche Unterstützungen innerhalb und außerhalb der eigenen Schule stehen Berliner LehrerInnen bzw. dem pädagogischen Personal an Berliner Schulen regelhaft zur Verfügung, die Opfer von Mobbing oder Gewaltvorfällen geworden sind?

  • Einladung zum Fachgespräch am 21.05.2015: Lehrerinnen mit Kopftuch? Auswirkungen der Revision des „Kopftuch- Urteils“ auf Berliner Schulen

    Die Diskussion um das Tragen von Kopftüchern im schulischen Kontext ist nicht neu und sorgt immer wieder für Kontroversen – nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem sogenannten Kopftuch-Urteil von 2003. In diesem Jahr kam es jedoch zu einer Veränderung der rechtlichen Lage, so erklärte das Bundesverfassungsgericht das pauschale Kopftuchverbot für Lehrkräfte im nordrhein-westfälischen Schulgesetz für verfassungswidrig.

    Inwiefern dieser Beschluss auch Auswirkungen auf Berliner Schulen haben könnte, ist bislang unklar – so äußerte sich der Senat auf Anfragen nur zögerlich. Um die rechtliche Situation und ihre möglichen Auswirkungen, insbesondere aber auch die verschiedenen Positionen, alltägliche Erfahrungen und Meinungen zu diesem Thema zu diskutieren, möchte die Fraktion von Bündnis ‘90/ Die Grünen Sie und euch herzlich zu einem Fachgespräch einladen.

    Weitere Informationen unter Termine

  • Schulpraktische Seminare

    Das Land Berlin benötigt dringend neue Lehrkräfte. In schulpraktischen Seminaren werden Lehramtsanwärterinnen ausgebildet und betreut. Wie viele besuchen derzeit ein solches schulpraktisches Seminar in Berlin? Wie viele von ihnen können im Sommer 2016 in den Schuldienst übergehen? Mit wie vielen rechnet der Senat?

  • Lehrkräfte – Einstellungen Schuljahr 2015/16

    Zum zweiten Halbjahr dieses Schuljahres wurden weitere Lehrerinnen und Lehrer eingestellt. Dass Berlin so eine attraktive Satdt ist, hat sicherlich auch dazu beigetragen, dass der Senat zu Anfang Februar etwa 700 neue Lehrkräfte einstellen konnte. 116 davon kommen aus anderen Berufen als QuereinsteigerInnen. Dazu kommen 664 Referendarinnen.
    Laut Antwort auf diese Anfrage konnte der Bedarf mit diesen Einstellungen gedeckt werden.

    Allerdings fallen nach wie vor zahlreiche Unterrichtsstunden an den Schulen aus. Werden nicht noch viel mehr Lehrerinnen und Lehrer in Berlin benötigt?

  • Fortbildungsangebot für Lehrkräfte in Berlin

    Was wurde für Fortbildungsangebote für Lehrkräfte an Mittel in den vergangenen Jahren aufgewendet? Wie wurden Fortbildungsangebote in den verschiedenen Schulformen angenommen? Gibt es Fortbildungen speziell für fachfremd unterrichtende Lehrer und Lehrerinnen? In welchem Rahmen werden sogenannte schulinterne Fortbildungen organisiert? Welcher Zeitrahmen und welche zusätzlichen Ressourcen stehen den Schulen hierfür zur Verfügung?

  • Schulpraktische Seminare in Berlin

    Nach dem Lehramtsstudium mit dem lehramtsbezogenen Master-Abschluss folgt in Berlin die schulpraktische Ausbildung. Diese schulpraktische Ausbildungszeit dauert hier für alle ReferndarInnen 18 Monate. Am Ende dieser Referendariatszeit steht das Zweite Staatsexamen.

    Wie hoch ist der Notendurchschnitt der letzten fünf Staatsexamensjahrgänge für alle schulpraktischen Seminare in Berlin?

    Wie hoch ist die Zahl der AbbrecherInnen an den einzelnen schulpraktischen Seminaren?
  • Lehrkräfte für das Fach Wirtschaft-Arbeit-Technik

    In den 7. bis 10. Klassen wird an Integrierten Sekundarschulen und an Schulen mit sonderpädagogischem Förderbedarf das Unterrichtsfach Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT) angeboten. Von Arbeitssicherheit über Produktgestaltung/Design bis hin zu Waren-Werkstoffkunde werden hier die Schülerinnen und Schüler an die vielseitigen Bereiche der Berufswelt herangeführt.

    Wie viele Lehrkräfte stehen derzeit für das Fach WAT zur Verfügung ? Wie hoch ist der Anteil der Lehrkräfte, die das Fach zur Zeit fachfremt unterrichten? Wie viele Fachkräfte kommen von der Berliner TU in den nächsten drei Jahren hinzu?

     

  • Inklusion auf immer kleinerer Sparflamme?

    Zur Inklusion aller Kinder benötigen die Lehrkräfte zusätzliche Lehrerstunden, um allen Kindern gerecht werden zu können. Wie haben sich diese Stunden für die einzelnen Förderschwerpunkte entwickelt? Wie hat sich die zugehörige Schülerzahl je Förderschwerpunkt im gleichen Zeitraum entwickelt?

  • Quereinstieg als Chance – berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst reformieren

    Der Senat wird aufgefordert, ein Konzept zur Neuordnung des berufsbegleitenden Vorbereitungsdienstes in den Lehrerberuf zu erarbeiten. Ziel des Konzeptes muss es sein, der wachsenden Bedeutung von Quereinsteiger/-innen in den Berliner Schuldienst Rechnung zu tragen und ihnen eine stärkere und verbindliche Unterstützung, insbesondere in der Berufseinstiegsphase, zuteil werden zu lassen.

  • Anerkennung von Lehrer*innen – wie steht es um die Nachqualifizierungsmöglichkeiten?

    Das Netzwerk Integration durch Qualifikation in Berlin möchte laut eigener Aussage eine nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund erreichen. Ein wichtiger Aspekt bei ihrer Arbeit ist dabei die Anerkennung von Abschlüssen, z.B. in den pädagogischen Berufen, in denen es einen großen Bedarf an Fachkräften gibt. Doch wie viele LehrerInnen, ErzieherInnen und SozialpädagogInnen haben einen Anerkennungsantrag gestellt und wie viele wurden anerkannt bzw. abgelehnt?

  • Anerkennung ausländischer Abschlüsse von Lehrkräften

    In Berlin gibt es einen hohen Bedarf an Lehrkräften. Viel Potential bieten daher ausländische Lehrkräfte. Deshalb stellt sich die Frage, wie viele ausländische Lehrkräfte sich in den vergangen fünf Jahren beworben haben und wie viele davon eingestellt wurden? Welche Möglichkeiten des (berufsbegleitenden) Quereinstiegs bestehen für Personen mit einem ausländischen Studienabschluss? Welche Maßnahmen bzw. Nachqualifizierungsmodule stehen zur Erfüllung der erteilten Auflagen zur Verfügung?