Alles zum Thema Lernen

  • Stärkung der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

    Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) soll die Menschen zu zukunftsfähigem Denken und Handeln befähigen. Die Bundesregierung möchte diese BNE fördern. Dazu hat das  Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat ein Schulprogramm entwickelt, welches nun auch in Berlin umgesetzt werden soll.  In diesem Rahmen soll eine Koordinierungsstelle für Bildung zur nachhaltigen Entwicklung eingerichtet werden.  Wann und wo wird die Koordinierungsstelle für BNE eingerichtet? Wie werden die Schulen bei der Umsetzung des Rahmenlehrplans der BNE unterstützt? Wie soll BNE in den außerschulischen Bildungseinrichtungen verankert werden?

  • Neue Bilder in der Bildergalerie

    In der Bildergalerie sind jetzt Bilder von der Neueröffnung des Medienhofes und der Lernwerkstatt an der Gesundbrunnen Grundschule zu finden.

  • Was tut der Senat, um das schlechte Abschneiden bei den Vera 3 Ergebnissen zu beenden?

    Seit 2008 werden an den Berliner Grundschulen die Vergleichsarbeiten Jahrgangsstufe 3 (VERA) durchgeführt. Dabei werden die Mindeststandards, die die Schülerinnen und Schüler am Ende der vierten Klasse beherrschen sollen in der dritten Jahrgangsstufe überprüft. Welche Erkenntnisse haben die Grundschulen aus den anhaltend schlechten Ergebnissen geschlossen und inwiefern hat der Senat Kenntnis darüber, dass die Schulen Veränderungen in der Unterrichtsmethodik vorgenommen haben? Welche Maßnahmen hat der Senat in den vergangenen Jahren unternommen, um die Grundschulen beim Erreichen der geforderten Mindeststandards zu unterstützen?

  • Zeitplan der neuen Rahmenlehrpläne

    Wann wird der neue Rahmenlehrplan seitens der Senatorin für Bildung des Landes Berlins und des Minister für Bildung des Landes Brandenburg unterzeichnet und für wann ist die Veröffentlichung geplant? Wie ist die Wahl der Termine zustande gekommen und welche Gründe sprechen dafür? Warum konnte kein Termin vor dem Beginn des neuen Schuljahres gefunden werden, der es ermöglicht hätte, dass sich die Schulen schon frühzeitig mit den Rahmenlehrplänen auseinandersetzen können?

  • Anerkennung der Dyskalkulie als Lernstörung

    Dyskalkulie ist eine Beeinträchtigung des arithmetischen Denkens (=Rechenschwäche, Rechenstörung). Für die betroffenen Kinder stellt das Schulfach Mathematik oft eine besondere Herausforderung dar. Inwiefern erkennt der Senat die Dyskalkulie ähnlich der Legasthenie als Lernstörung an? Über welches Verfahren wird die Dyskalkulie bei Kindern festgestellt? Welche Fördermaßnahmen und Unterstützungsleistungen sind für betroffene Kinder vorgesehen und wie schätzt der Senat ihren Erfolg ein?

  • Schnelllernklassen

    Schnelllernklassen bieten an 34 Berliner Gymnasien und einer Integrierten Sekundarschule die Möglichkeit, begabte und leistungsstarke SchülerInnen besonders zu fördern, z.B. durch Kooperationen mit Universitäten. Diese Kinder besuchen dann ab der 5. Klasse die jeweilige Schnelllernklasse. Um dort angenommen zu werden, ist ein Aufnahmetest erforderlich. Wie viele SchülerInnen haben den Test bestanden, aber bisher keinen Schulplatz erhalten? Wie viele Plätze sind an den Schulen dieses Schuljahr noch verfügbar?

  • Lehr- und Lernmittel – auch für freie Lernmaterialien, Lizenzen und Software (OER)?

    Wie hoch ist aktuell der Lehrmittelanteil pro SchülerIn und wie berechnet sich dieser Anteil? Welche Drittmittel im Bereich der Lehrmittel hat der Senat für 2014/15 eingeworben und wie hoch ist ihr Anteil? Welche Chancen sieht der Senat für die Förderung von sogenannten Open Education Ressources (OER) durch Lehr- und Lernmittel?

  • Wie kommt der Verbraucherschutz in die Rahmenlehrpläne?

    Die Kultusministerkonferenz hatte im September 2013 beschlossen, Verbraucherbildung an Schulen zu vermitteln. Wie wird dieser Beschluss umgesetzt? Welche Rolle spielt dabei das Fach Wirtschaft, Arbeit und Technik (WAT)?

  • Qualität im Bildungs- und Teilhabepaket (BuT): Lernförderung

    Diese Kleine Anfrage beschäftigt sich mit dem 2011 eingeführten Bildungs- und Teilhabepaket. Wir fragen den Senat, welche Rolle die Schulen haben, welche SchülerInnen unter welchen Voraussetzungen das Paket in Anspruch nehmen können und wie die Qualität überprüft wird.

  • Lehr- und Lernmittel in Berlin

    In Berlin wird zwischen Lehr- und Lernmitteln unterschieden. Lehrmittel sind die eingesetzten Arbeits- und Anschauungsmittel, die von den Lehrenden genutzt werden. Lernmittel sind solche, die die SchülerInnen im Unterricht oder zu Hause selbst verwenden. Doch wie hat sich der Etat in den Bezirken in den letzten fünf Jahren entwickelt? Wie viele SchülerInnen erhalten eine Lernmittelbefreiung oder konnten vom Bildungs- und Teilhabepaket profitieren?

  • WAT als Ankerfach für Wirtschaftswissen, Studien- und Berufswegeplanung sowie Verbraucherbildung

    Das Unterrichtsfach „Wirtschaft, Arbeit und Technik“ wird derzeit in der Sekundarstufe I unterrichtet und ist ein wichtiges Ankerfach für SchülerInnen in den Bereichen Wirtschaftswissen, Studien- und Berufswegeplanung, sowie Verbraucherbildung. Grade in diesen Bereichen ist eine gewisse Aktualität notwendig. Daher stellen sich die Fragen, wann der Rahmenplan für dieses Fach letztlich überarbeitet wurde und in wieweit Beschlüsse der Kultusministerkonferenz Beachtung finden.

  • WAT und Weiterentwicklungen des Dualen Lernens

    Das Unterrichtsfach „Wirtschaft, Arbeit und Technik“ ist maßgeblich für den Bezug zum Dualen Lernen. Doch wie werden die einzelnen Formen des Dualen Lernens mit dem Unterricht verknüpft und welche Lern- und Leistungskriterien werden dafür verwendet?

  • Kooperation zwischen Integrierten Sekundarschulen (ISS) und Oberstufenzentren (OSZ)

    Die Einführung des Dualen Lernens in der ISS führt dazu, dass sich Schülerinnen und Schüler frühzeitig mit der Arbeitswelt beschäftigen und bewusste Entscheidungen zur Gestaltung ihrer Erwerbsbiografien treffen. Wichtige Kooperationspartner für die ISS sind dabei OSZ und berufliche Schulen als ein Bindeglied zwischen Schule und spätere Erwerbstätigkeit. Diese kleine Anfrage gibt eine Übersicht über die vorhandenen Kooperationen in Berlin.

  • Bund-Länder-Arbeitskreis zum Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen

    Rede von Stefanie Remlinger über dem Bund-Länder-Arbeitskreis zum Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen am 09. Februar 2012.