Alles zum Thema Schule

  • Begabungsförderung in Berlin

    Wie definiert und differenziert der Senat Begabung und Hochbegabung im schulischen Kontext? Über Welche Daten und Zahlen verfügt der Senat über Schülerinnen und Schüler mit Begabung bzw. Hochbegabung? Welche speziellen Angebote stehen begabten Schülerinnen und Schülern zur Verfügung?

  • Stärkung der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

    Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) soll die Menschen zu zukunftsfähigem Denken und Handeln befähigen. Die Bundesregierung möchte diese BNE fördern. Dazu hat das  Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat ein Schulprogramm entwickelt, welches nun auch in Berlin umgesetzt werden soll.  In diesem Rahmen soll eine Koordinierungsstelle für Bildung zur nachhaltigen Entwicklung eingerichtet werden.  Wann und wo wird die Koordinierungsstelle für BNE eingerichtet? Wie werden die Schulen bei der Umsetzung des Rahmenlehrplans der BNE unterstützt? Wie soll BNE in den außerschulischen Bildungseinrichtungen verankert werden?

  • Egal ob Englisch oder Türkisch: Zweisprachigen Kindern steht die Welt offen

    Gastbeitrag von Stefanie Remlinger im Focus online zum Thema Zweisprachigkeit:

    „Wenn Kinder zweisprachig erzogen werden und außer Deutsch noch Englisch, Französisch oder Spanisch sprechen, finden wir das toll. Wachsen sie jedoch außer mit der deutschen Sprache noch mit der türkischen, kurdischen oder arabischen auf, haben wir Angst.“

     Hier geht es zum Artikel:
  • Wir brauchen eine Willkommenskultur

    Ausländische Berufsabschlüsse sind unabdingbar für die Fachkräftegewinnung. Denn bis 2050 müssen jährlich bis zu 491.000 Menschen einwandern, um das Erwerbspersonenpotenzial konstant zu halten. Hier ist der Gastbeitrag von Stefanie Remlinger und Özcan Mutlu zum Thema „Willkommenskultur“ in der Frankfurter Rundschau zu lesen!

  • WLAN in Berliner Schulen

    Die Digitalisierung an den Berliner Schulen ist nur wenig ausgebaut. Welche Schulen in Berlin bieten ihren Schüler*innen und ggf. weiteren Nutzer*innen einen WLAN-Zugang? Welche Pläne hat der Senat hinsichtlich eines einheitlichen Ausbaus von freiem WLAN an Berliner Schulen? Welche Konzepte, Machbarkeitsstudien oder weitere Planungsunterlagen liegen dem Senat hinsichtlich eines einheitlichen oder dezentralen WLAN-Ausbaus an den Berliner Schulen vor?

  • Neue Bilder in der Bildergalerie

    In der Bildergalerie sind jetzt Bilder von der Neueröffnung des Medienhofes und der Lernwerkstatt an der Gesundbrunnen Grundschule zu finden.

  • Oberstufenzentren (OSZ): Essensversorgung

    Schulessen bildet eine wichtige Grundlage für das Lernen der Schüler*innen. Nach welchen (gesetzlichen) Grundlagen werden die Caterer für Essensversorgung an einem OSZ ausgewählt? Wie läuft eine Ausschreibung exemplarisch ab? Sind dem Senat große preisliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Essenversorgern bekannt? Wenn ja, wie hoch sind sie? Gibt es bei der Auswahl des Cateres eine Beteiligung der Schüler*innen bzw. Schüler*innenvertretungen? Wenn ja, wie läuft die Beteiligung ab?

  • Oberstufenzentren (OSZ): Was plant der Senat?

    Welche Oberstufenzentren und Bildungsgänge waren in den letzten drei Jahren übernachgefragt? Welche Oberstufenzentren und Bildungsgänge waren in den letzten drei Jahren nicht ausgelastet? Wie ist der aktuelle Stand bzgl. des Schulentwicklungsplanes
    für die Berliner OSZs bzw. beruflichen Schulen? Welche Veränderungen plant der Senat im Hinblick auf die Organisation und Struktur der Berliner OSZs?

  • Oberstufenzentren (OSZ): Reinigung

    Sauberkeit ist an den Schulen ein sehr großes Thema, welches nicht nur die Toiletten betrifft. Nach welchen (gesetzlichen) Grundlagen werden die Firmen für die Reinigung von OSZs ausgewählt? Wie läuft eine Ausschreibung exemplarisch ab? Wie wird die Qualität der Reinigungsleistung kontrolliert? Gibt es vorgeschrieben Qualitätsstandards, die durch den Senat vorgegeben werden?

  • Leistungskriterien an den Eliteschulen des Sports

    Nach welchen Kriterien werden die Leistungen der Schülerinnen und Schüler der Eliteschulen des Sports bewertet? Welche Bedeutung haben diese Kriterien bei der Bewertung der leistungssportlichen Empfehlung und einer damit verbundenen möglichen Abschulung? Inwiefern trifft der Landesportbund und nicht die Schule die Entscheidung über eine mögliche Abschulung von Schülerinnen und Schülern? In wie vielen Fällen ist die Schulleitung bzw. die Schulkonferenz der leistungssportlichen Empfehlung im Hinblick auf eine Abschulung nicht gefolgt?

  • Verdichtung an den Berliner Schulen?

    Wie ist die durchschnittliche Zügigkeit der Berliner Schulen? Wie viele Schulen haben eins, zwei, drei bzw. vier Züge? Wie viele Schulen haben mehr als vier Züge? Welche Entwicklung erwartet der Senat in den nächsten Jahren im Hinblick auf Verdichtung und Zügigkeit? Wie bewertet der Senat diesen Verdichtungsprozess, und welche Auswirkungen hat dies auf die qualitative Entwicklung der Berliner Schulen?

  • Unbesetzte Funktionsleiterstellen – Wie ist der aktuelle Stand?

    In der vergangenen Zeit blieben viele FunktionsleiterInnenstelle über längere Zeiträume unbesetzt. Wie viele Funktionsstellen, insbesondere SchulleiterInnen- und StellvertreterInnenstellen, sind im Hinblick auf die letzten beiden Jahre an den allgemeinbildenden Schulen und den beruflichen Schulen des Landes Berlin nicht besetzt? Bei wie vielen dieser unbesetzten Funktionsstellen läuft das Besetzungsverfahren? In welchen Bezirken besteht eine überdurchschnittliche Häufung von unbesetzten Funktionsstellen?

  • Ermäßigungsstunden an den Berliner Schulen

    Für bestimmte Aufgaben und Tatbestände kann es an Berliner Schulen Zumessungsstunden, Anrechnungs- oder Ermäßigungsstunden geben. Für welche Tatbestände erhalten die Berliner Schulen Zumessungsstunden/ Anrechnungs- und Ermäßigungsstunden? Wie viele Zumessungsstunden/ Anrechnungs- und Ermäßigungsstunden werden den Berliner Schulen insgesamt zur Verfügung gestellt und wie hat sich diese Zahl entwickelt?

  • Ferienhort in der Schule

    Mit dem 31. Juli eines Jahres endet das Kita-Jahr. Kinder, die das sechste Lebensjahr im laufenden Kalenderjahr vollenden bzw. schon vollendet haben, werden eine Woche nach dem Ende der Sommerferienzeit eingeschult. Je nachdem wie die Sommerferien enden, besteht eine Lücke zwischen dem Ende des Kita-Jahres und dem Beginn des Schuljahres. In dieser Übergangszeit sind die Schulhorte für die Sicherstellung der Betreuung der Kinder zuständig. Wie bewertet der Senat den Umstand, dass die Schulhorte für die oben genannte Übergangszeit für die Betreuung der Kinder zuständig sind? Besonders unter dem Gesichtspunkt, dass sich die Kinder in einer besonderen Übergangsphase befinden?

  • Klassenfrequenzen an Integrierten Sekundarschulen (ISS)

    Wie haben sich die Klassenfrequenzen in den Integrierten Sekundarschulen (ISS) in den letzten vier Jahren entwickelt? Sofern ein Anstieg zu verzeichnen ist: was sind nach Sicht des Senats die Gründe hierfür und besteht Handlungsbedarf? Wenn ja, welcher?

  • Schülerwachstum, Schulbau und Schulessen

    Über welche Strukturdaten verfügt der Senat, welche Daten werden erhoben im Hinblick auf das Schulessen an Grund- und Oberschulen? Inwiefern ist dem Senat das Problem bekannt, dass Kinder nicht mehr am Schulessen teilnehmen können, weil die Platzkapazitäten von Schulen, insbesondere Standorten, die durch MEBs (12er/24er) ergänzt wurden, nicht mehr ausreichen? Ist gesichert, dass bei allen Schulneubaumaßnahmenausreichend große Küchen und Mensen zur Versorgung der SchülerInnen (und PädagogInnen) vorgesehen sind, die mindestens dem derzeitigen Musterraumprogramm entsprechen?

  • Wie weiter bei der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung?

    Die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Berlin begann ihre Arbeit im Jahr 2002 als unabhängige Initiative von Eltern zur Verbesserung des Verpflegungsangebotes an Grundschulen. Seit November 2008 führt der Verein im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin das IN FORM-Projekt „Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Berlin“ durch. Ist es richtig, dass zum Herbst 2016 die Finanzierung der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung durch den Bund ausläuft und durch Landesmittel ersetzt werden muss? Ist die weitere Finanzierung der Vernetzungsstelle so gewährleistet, dass sie ihre Arbeit mindestens im bisherigen Umfang fortsetzen kann?

  • Musikbetonte Schulen

    Die bezirkliche Verteilung der musikbetonten Schulen ist ungleich zwischen den Bezirken verteilt, es gibt momentan keine Schule in Charlottenburg-Wilmersdorf und in Treptow-Köpenick. Nach welchen Kriterien erfolgte die Verteilung? Findet eine Evaluation der zusätzlichen Stunden für die Musikbetonung statt und welche Auswirkungen hat diese Überprüfung?

  • Wie wachsen Schul- und Kitaplätze mit der wachsenden Luisenstadt mit?

    Wie viele Schul- und wie viele Kitaplätze stehen den Eltern und Kindern der Luisenstadt zur Verfügung? Wie viele Menschen sind seit 2010 pro Jahr in die Luisenstadt gezogen? Wie viele zusätzliche Kinder sind in die Luisenstadt gekommen?  Mit wie vielen neuen Anwohner*innen, insbesondere Kindern und Familien ist dann pro Jahr bis 2020 zu rechnen? In welchem Stadium ist die Reaktivierung des Schulstandort Adalbertstraße? Bis wann sollen hier wie viele Züge für welche Schulart in welcher Größe geschaffen werden?

  • Verweigert der Senat im Wahlkampfjahr die Herausgabe seiner Schülerzahlprognose? Nachfragen zur Drucksache 17/18154

    Bisher wurden die neuen Schülerzahlprognose jährlich im Februar erstellt. Ist dies in diesem Jahr nicht bzw. später erfolgt? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum verweigerte der Senat die Veröffentlichung auf Nachfrage im März? Warum kann die Schülerzahlenprognose nur im Rahmen des „Berichtes zur Mittelfristigen Lehrerbedarfsplanung“veröffentlichen“?

  • Schülerzahlprognose Frühjahr 2016 II

    Diese Anfrage ist eine Erweiterung zu der bereits gestellten Anfrage zu der Schülerzahlenprognose 2016 vom 3. März 2016, da die meisten Zahlen zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorlagen.

  • Vorbereitungsklassen „Fit für die Schule“

    Der Presse war zu entnehmen, dass der Senat plant, ein neues Konzept „Fit für die Schule“ zu beschließen, mit dem in zentralen Aufnahmeeinrichtungen künftig Bildungsangebote vor der Zuweisung an eine Regelschule oder Willkommensklasse realisiert werden sollen. Woran liegt es, dass es bis heute keine Vorlage des Konzepts im Bildungsausschuss gegeben hat bzw. keine abschließende Befassung im Senat?  Welcher Finanzbedarf ist für die Umsetzung des Konzeptes errechnet worden? Welche Organisationen, freien Träger oder kommerzielle Anbieter sollen mit der Realisierung des Konzeptes beteiligt werden?

  • Schulpflichterfüllung für Kinder in den THF Hangars

    In Deutschland gibt es eine Schulpflicht. Diese gilt grundsätzlich für alle Kinder, die hier im entsprechenden Alter leben. Wie viele schulpflichtige Kinder in der Altersgruppe 6-16 lebten zum Zeitpunkt Anfang Januar bzw. im April in den THF Hangars? Wie viele dieser Kinder besuchten zu diesem Zeitpunkt bereits eine Willkommensklasse? Wie viele Jugendliche waren zum Besuch einer Klasse in einem Oberstufenzentrum vorgesehen?

  • Beschulungsangebote in Großeinrichtungen

    Aufgrund der inzwischen an zahlreichen Schulstandorten ausgeschöpften Kapazitäten an Räumen, gelingt es immer schwerer in der Nähe von Großeinrichtungen neue Willkommensklassen zu bilden. Der Senat hat dieses Problem ebenfalls erkannt und im Masterplan-Entwurf (im Abschnitt 6.8.) erste Vorschläge für Alternativen unterbreitet. Welche Großunterkünfte sind von dem Platzmangel betroffen? Gibt es derzeit bereits Pläne, innerhalb einer Unterkunft Räume zu schaffen oder zu nutzen um dort den Betrieb einer Willkommensklasse zu realisieren? Wenn ja, an welchen Standorten wird dies geplant?

  • Schülerzahlenprognose Frühjahr 2016

    In Berlin herrscht in einigen Teilen der Stadt durch die Veränderungen der Bevölkerungsstrukturen und nicht adäquate Planung ein Schulplatz- und Lehrkräftemangel. Wie lautet die im Kalenderjahr 2016 erstellte Schülerzahlenprognose für die unterschiedlichen Schultypen? Welche Veränderungen gibt es bzgl. der Schülerzahlenprognose aus dem Jahr 2015? Welche Ursachen liegen den Veränderungen zu Grunde? Welche Konsequenzen hat die aktuelle Schülerzahlenprognose im Hinblick auf die aktuelle Lehrkräftebedarfsplanung?

  • Aktuelle Entwicklung der ndH- und lmb-Anteile von Schulen

    Der Anteil der Kinder nicht-deutscher Herkunftssprache (ndH) und der Anteil von lernmittelbefreiten (lbm) Kindern sind zwei wichtigte Kriterien nach denen zusätzliche Ressoucen an öffentlichen Berliner Schulen verteilt werden. Wie viele Schulen haben einen SchülerInnenanteil mit dem Merkmal ndH von 30%-40%, von mehr als 40%, von mehr als 60% und von mehr als 90%, wie sind die Prozente beim Merkmal lmb verteilt? Wie haben sich diese Werte in den letzten drei Jahren verändert? Wie bewertet der Senat die vorliegenden Zahlen insbesondere unter Berücksichtigung der Schülerinnen und Schülern aus Flüchtlingsfamilien?

  • Sprachförderung unter veränderten Vorzeichen an den Berliner Schulen

    Sprachförderung ist ein wichtiger Bestandteil der Integration in die Gesellschaft. Besonders für Kinder mit Migrationshintergrund ist eine gute Sprachförderung wichtig, um in der Schule lernen zu können. Wie viele Vollzeiteinheiten stehen im Schuljahr 2015/16 zur Sprachförderung zur Verfügung? Wie hat sich diese Zahl in den letzten drei Schuljahren entwickelt?


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  • Modelle von gymnasialen Oberstufen an Integrierten Sekundarschulen / Gemeinschaftsschulen

    Wie viele Anträge auf Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe wurden in den letzten zwei Jahren genehmigt und mit welcher Schülerzahl wird jeweils geplant und wie viele wurden nicht genehmigt? Welche Modelle und Kooperationen werden bei den in Frage eins genehmigten gymnasialen Oberstufen verfolgt? Inwiefern versucht der Senat auch weiterhin die ursprüngliche Konzeption der Schulstrukturreform einer vertieften Kooperation zwischen Sekundarschulen/Gemeinschaftsschulen und Oberstufenzentren/beruflichen Schulen weiter zu verfolgen und zu verbessern?

  • Daten zum Übergang Schule Beruf

    Der Übergang von der Schule hin zur Berufwelt ist ein wichtiger Schritt im Leben eines Menschen. Werden Übergänge der Schülerinnen und Schüler (SuS) aus allgemeinbildenden Schulen in den Beruf, vollqualifizierende Ausbildung oder weiterführende Schulen (Abitur, OSZ, Maßnahmen) im Land Berlin erhoben? Falls nicht, warum werden diese Zahlen nicht erhoben und an welchen Zahlen orientiert sich die Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik des Senats?

  • Probejahr an Gymnasien abschaffen

    Stefanie Remlinger redet zum Antrag der Linken das Probejahr an Gymnasien abzuschaffen.

  • Programm gegen „Schuldistanz“ auch für Grundschulen

    Redebeitrag zum Antrag von SPD und CDU, das Berliner Programm gegen das Schulschwänzen stärker zu begleiten und auf die Grundschulen auszuweiten. Laut Senat fehlten über 22 000 Schüler*innen in einem Schulhalbjahr unentschuldigt, rund 3500 schwänzten bis zu zehn Tage und rund 640 fehlten sogar mehr als 40 Tage. Schuldistanz ist dabei eine Ursache, warum in Berlin die Schulabbrecher*innenquote so hoch ist. In den meisten Fällen resultiert daraus ein schlechterer oder im schlimmsten Fall gar kein Abschluss. Um die Quoten langfristig zu verbessern, ist aber nicht blinder Aktionismus, sondern eine langfristige Ursachenbekämpfung notwendig.

  • (K)Eine Perspektive für die Tesla Gemeinschaftsschule?

    In der Tesla-Gemeinschaftschule in Prenzlauer Berg lernen derzeit 20 Klassen. Welches konzeptionelles, räumliches und personelles Entwicklungsziel verfolgt der Senat für die Tesla-Gemeinschaftsschule?

    Wie erklären sich die häufigen baulichen Planungswechsel? Wer hat wann und weshalb welche Umplanungsentscheidungen getroffen und inwiefern ist ein „Campus“ an der Rudi-Arndt-Straße/Conrad-BlenkleStraße) für die Schule derzeit noch das Ziel? Besteht insbesondere für den Neubau der Sporthalle samt Mensa ein verbindlicher und verlässlicher Zeitplan?
  • Probejahr am Gymnasium

    Um auf das Gymnasium aufgenommen zu werden müssen die SchülerInnen in Berlin ein Probejahr absolvieren. In Berlin haben im Schuljahr 2014/2015 8.925 SchülerInnen das Probejahr absolviert, wobei 8.276 SchülerInnen dieses bestanden haben (das entspricht 92,7%). Wie bewertet der Senat das Probejahr am Gymnasium? Was spricht aus Sicht des Senats für bzw. gegen das Probejahr am Gymnasium? Sieht der Senat Änderungsbedarf insbesondere im Hinblick auf die Zahl der RückläuferInnen?

  • Gartenarbeitsschulen in Berlin

    In Berlin gibt es neben ca. 270 Schulgärten auch zwölf Gartenarbeitsschulen, die mit einer Gesamtfläche von mehr als 38 ha über das Stadtgebiet auf zehn Bezirke verteilt sind. Dort können Schülerinnen und Schüler Wissenswertes über Pflanzen und Tiere lernen sowie Naturerfahrungen sammeln. Welche Ressourcen standen den Gartenarbeitsschulen in den vergangenen Jahren und stehen ihnen zukünftig zur Verfügung ?

  • Räumlichkeiten für die Wilhelm-von-Humboldt Gemeinschaftsschule und die Marcel-Breuer- Schule

    Die Wilhelm-von-Humboldt Gemeinschaftsschule und die Marcel-Breuer-Schule benötigen aufgrund der steigenden Schülerzahlen dringend neue Räumlichkeiten. Welche Planungen verfolgen Bezirk und Senat für die Bereitstellung von Räumlichkeiten für die Oberstufe der Wilhelm von Humboldt-Gemeinschaftsschule? Inwiefern sind die Planungen noch aktuell, die neue Oberstufe in den Räumen der Driesenerstraße unterzubringen? Inwiefern steht der geplante Modulare Ergänzungsbau als neuer Standort für die Filiale des OSZs Marcel-Breuer in der Driesenerstraße zur Verfügung?

  • Unterrichtsausfall im Schuljahr 2014/15?

    In Berlin gibt es immer viele Diskussionen um den Unterrichtsausfall an den Schulen. Wie viele Unterrichtsstunden fielen im Schuljahr 2014/15 entsprechend den „Ausfüllhinweisen zum Unterrichtsausfall und Vertretungsunterricht der Lehrkräfte“ jeweils tatsächlich zur Vertretung an? Inwiefern veränderten sich die Werte imVergleich zum letzten Schuljahr sowie im fünf Jahresvergleich?

  • Gesetz zur Änderung besoldungs – und laufbahnrechtlicher Vorschriften im Schulbereich

    Redebeitrag von Stefanie Remlinger  zum Gesetzentwurf von SPD und CDU zur Änderung besoldungs- und laufbahnrechtlicher Vorschriften im Schulbereich. Insbesondere Schulleiter*innen sollen besser bezahlt werden. Allerdings bleibt unklar, warum zum wiederholten Male der Grundschulbereich außen vor bleibt, obwohl in diesem doch wichtige Grundlagen für die Zukunft der Kinder gelegt werden. Ebenso müssen die Konrektor*innen in die Bedarfsplanung mit einbezogen werden. Langfristige muss es eine solide Bedarfsplanung geben, damit der Lehrer*innenmangel eingedämmt werden kann.

  • Info- und Diskussionveranstaltung zum Thema: Gute Schulen in Berlin

    Die Bezirksgruppe Treptow-Köpenick von Bündnis 90 / Die Grünen lädt am 10. November um 19 Uhr ein, mit der bildungspolitischen Sprecherin Stefanie Remlinger über die aktuelle Lage, die Herausforderungen und Visionen für Schulen im Bezirk und in der Stadt zu diskutieren.

    Mehr Informationen unter „Termine“ oder im Anhang

  • Was tut der Senat, um das schlechte Abschneiden bei den Vera 3 Ergebnissen zu beenden?

    Seit 2008 werden an den Berliner Grundschulen die Vergleichsarbeiten Jahrgangsstufe 3 (VERA) durchgeführt. Dabei werden die Mindeststandards, die die Schülerinnen und Schüler am Ende der vierten Klasse beherrschen sollen in der dritten Jahrgangsstufe überprüft. Welche Erkenntnisse haben die Grundschulen aus den anhaltend schlechten Ergebnissen geschlossen und inwiefern hat der Senat Kenntnis darüber, dass die Schulen Veränderungen in der Unterrichtsmethodik vorgenommen haben? Welche Maßnahmen hat der Senat in den vergangenen Jahren unternommen, um die Grundschulen beim Erreichen der geforderten Mindeststandards zu unterstützen?

  • Gute Schule 2030 – Bildung als Herausforderung einer Zukunftsvision

    Was sind die Anforderungen an Schule im 21. Jahrhundert? Diese und weitere Fragen haben wir am 26. September 2015 unter dem Motto „Gute Schule 2030“ auf unserem grünen Bildungskongress diskutiert. Mit rund 300 TeilnehmerInnen – darunter ExpertInnen und LehrerInnen sowie vor allem auch SchülerInnen und Eltern – haben wir Lösungen gesucht, wie Berlins Schulen und der Unterricht aufgestellt sein müssen, damit Kinder optimal lernen können. Es gab zahlreiche spannende Diskussionen und es Anregungen, die wir in unsere politische Arbeit aufnehmen werden.

    Einen ausführlichen Bericht und viele Bilder vom Bildungskongress findet ihr auf der Homepage der Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen Berlin.

  • SchulsekretärInnen und VerwaltungsleiterInnen in Berlin

    Die Sekretariate nehmen im Schulleben oft eine zentrale Rolle ein und sind ein zentraler Anlaufpunkt für alle Lernenden und Lehrenden innerhalb der Schule. Nach welchen Kriterien verläuft die Zuweisung von Sekretariats- und von Verwaltungsleitungsstellen an Berliner Schulen? Wie viele Schulsekretariatsstellen und wie viele Verwaltungsleiterstellen gibt es in Berlin?

  • Unterstützung von Lehrkräften bei Mobbing und Gewalt

    Laut Duden bedeuten Mobbing eine Arbeitskollegin, einen Arbeitskollegen ständig schikanieren, quälen, verletzen mit der Absicht, ihn bzw. sie aus der Firma o. Ä. zu vertreiben. Doch nicht nur Firmen können davon betroffen sein, sondern auch Schulen und Lehrkräfte/pädadgogisches Personal. Werden Vorfälle von Mobbing und Gewalt gegen Lehrkräfte/das pädagogische Personal an Berliner Schulen in irgendeiner Form erfasst und dokumentiert? Wie hat sich die Zahl der Vorkommnisse in den letzten zehn Jahren entwickelt? Welche Unterstützungen innerhalb und außerhalb der eigenen Schule stehen Berliner LehrerInnen bzw. dem pädagogischen Personal an Berliner Schulen regelhaft zur Verfügung, die Opfer von Mobbing oder Gewaltvorfällen geworden sind?

  • Berlin braucht gute Schulplätze: Schulentwicklungsplanung neu ausrichten

    Die derzeitige Schulentwicklungsplanung entspricht nicht den Erfordernissen einer dynamisch wachsenden Stadt. Statt der realen Entwicklung immer nur hilflos hinterher zu hinken, muss das Land Berlin zu einer vorausschauenden Planungskultur kommen.
  • Zeitplan der neuen Rahmenlehrpläne

    Wann wird der neue Rahmenlehrplan seitens der Senatorin für Bildung des Landes Berlins und des Minister für Bildung des Landes Brandenburg unterzeichnet und für wann ist die Veröffentlichung geplant? Wie ist die Wahl der Termine zustande gekommen und welche Gründe sprechen dafür? Warum konnte kein Termin vor dem Beginn des neuen Schuljahres gefunden werden, der es ermöglicht hätte, dass sich die Schulen schon frühzeitig mit den Rahmenlehrplänen auseinandersetzen können?

  • Schülerzahlenprognose Frühjahr 2015

    Wie lautet die im Frühjahr 2015 erstellte Schülerzahlenprognose für die allgemeinbildenden Schulen und wie für freie Schulen? Ist die Rücknahme der Früheinschulung in diesen Zahlen bereits mitgerechnet und mit welchen Effekten wird genau gerechnet? Mit welchen zahlenmäßigen Effekten rechnet der Senat durch den Prozess der Inklusion im Rahmen der Schülerzahlprognosen?

  • Gute gesunde Schule – Suchtprävention!

    Das Landesprogramm „Gute gesunde Schule“ sieht eine Erziehungspartnerschaft von Elternhaus und Schule vor, um die Gesundheit der Kinder zu fördern. Wie ist der Stand der strukturellen Umsetzung in den 12 Bezirken im Hinblick auf die Erziehungspartnerschaft mit den Eltern? Welche Maßnahmen wurden seitens der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft und den bezirklichen Schulverwaltungen ergriffen, um die Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Eltern zu fördern?

  • Verschiebung der neuen Rahmenlehrpläne für die Berliner Schulen

    In Berlin wurde die Einführung der neuen Rahmenlehrpläne verschoben. Dies hat zu einer großen Verunsicherung und Verwirrung bei den Berliner Schulen geführt. Wäre dies vermeidbar gewesen? Wie steht die Bildungssenatorin dazu, dass die Schulen, die sich jetzt damit beschäftigt haben, sich zwei Jahre lang mit Curriculum-Weiterentwicklungen beschäftigen sollen, obwohl sie nicht sicher sein können, wann genau und in welcher Form das in der nächsten Wahlperiode tatsächlich in Kraft tritt?

  • Fachfremder Unterricht an den Oberstufenzentren 2014/15

    Auch Oberstufenzentren benötigen – genauso wie andere Schulformen –  eine Unterrichtsvertretung, wenn Lehrkräfte ausfallen. Oft wird dann fachfremder Unterricht erteilt. Wie viele Unterrichtsstunden wurden im aktuellen und vergangenen Schuljahr an den Oberstufenzentren fachfremd und wie viele fachgerecht unterricht? Wie haben sich die Zahlen nach Erkenntnis des Senats in den letzten drei Jahren entwickelt und wie werden diese bewertet?

  • Fachfremder Unterricht an Integrierten Sekundarschulen und Gymnasien im Schuljahr 2014/15

    Besucht eine Lehrkraft eine Fortbildung oder ist krank, so muss diese Stunde vertreten werden. Oft kommt es dann dazu, dass fachfremder Unterricht erteilt wird, z.B. der ausfallende Mathematikunterricht wird durch eine Kunststunde ersetzt. Wie viele Unterrichtsstunden wurden im aktuellen und vergangenen Schuljahr an den Integrierten Sekundarschulen und Gymnasien fachfremd und wie viele fachgerecht unterricht? Wie haben sich die Zahlen nach Erkenntnis des Senats in den letzten drei Jahren entwickelt und wie werden diese bewertet?

  • Wie weiter mit den „Kulturagenten für kreative Schulen“?

    Am Ende des laufenden Schuljahres wird das Modellprojekt „Kulturagenten für kreative Schulen“ eingestellt. Welche Maßnahmen zur Weiterführung und Weiterentwicklung hat der Senat ergriffen bzw. welche Schritte sind als nächstes geplant? Wie viel Geld haben die teilnehmenden Schulen für Kunstgeldprojekte überhaupt in Anspruch genommen?

  • Abschulung an den Eliteschulen des Sports II

    Wie bereits berichtet muss eine neue Verordnung für das Verlassen der Eliteschulen des Sports gefunden werden. Bis wann soll diese Veränderung geändert werden und inwieweit sind die Schulen und deren Gremien sowie der Landessportbund an der Veränderung der Verordnung beteiligt?

     

  • Bonusschulenprogramm – offene Fragen!

    Plant der Senat eine Ausweitung des Bonusprogramms? Welche Maßnahmen plant der Senat mit den 2,6 Millionen € aus dem Bonusprogramm, die im Jahr 2014 nicht abgerufen wurden? Inwiefern plant der Senat eine Überarbeitung und Bündelung der verschiedenen dezentral zu verwaltenden Programme bzw. Mittelzuweisungen? Bei welchen Maßnahmen sind die Bezirksämter beteiligt und wie gestaltet sich die Zusammenarbeit?
  • Zukunftswerkstatt Schulbau ausrichten

    In Berlin werden in den nächsten Jahren in lange nicht mehr gekannten Größenordnungen neue Schulen gebaut und alte saniert. Dies muss als Chance begriffen werden, auch eine neue Architektursprache für die heutige Pädagogik zu finden, eine Sprache für neue Raum- , Wege- und Kommunikationsbeziehungen, Interaktion mit und Schutz der Umwelt und für aktive Gesundheitsförderung. Auf die ansteigenden Schülerzahlen kann nicht nur mit Gebäuden, die in Fertigbauweise errichtet sind (sog. MEBs), reagiert werden. Ein Umsetzungskonzept, das auch mit öffentlicher Beteiligung erarbeitet wurde, muss her und dafür eine Zukunftswerkstatt Schulbau.

  • Schulanfangsphase in Berlin – aktueller Stand (II)

    Aufgrund des festzustellenden Rückgangs der Schulen, die jahrgangsübergreifendes Lernen anbieten, frage ich hiermit nach dem aktuellen Stand in Sachen Saph (Schulanfangsphase) und JüL (Jahrgangsübergreifendes Lernen). An wie vielen Schulen wird in der Schulanfangsphase jahrgangsübergreifend gelernt? Wie viele der Grundschulen, die JüL machen, bieten ein jahrgangsübergreifendes Lernen an, das über drei (bzw.: 1- 3 oder 1- 3 und 3- 6) Schuljahre geht? Wie entwickelte sich in den letzten drei Jahren die Anzahl der Grundschulen, die dreijähriges JüL anbieten? Wie bewertet der Senat den starken Rückgang des JüL-Angebotes im Schuljahr 13/14? Ist auch im aktuellen Schuljahr ein weiterer Rückgang zu beobachten?

  • Wie können Eltern einschätzen, welche Schule gut für ihre Kinder ist?

    Die Entscheidung, welche Schule die Richtige für das eigene Kind ist, ist in manchen Fällen schwer und hängt von vielfältigen Faktoren ab. Kann die nun von Seiten der SPD angedachte jährliche Veröffentlichung der Anmeldezahlen über die Qualität einer Schule ein geeignetes Bild abgeben? Welche Informationen benötigen Eltern wirklich, um sich ein ausgewogenes Bild der Qualität einer Schule machen zu können? Wie, wo und wann werden Schulprogramme und Schulinspektionsberichte veröffentlich oder Eltern zugänglich gemacht?

    Im Anhang der Kleinen Anfrage findet sich eine Auflistung der Veröffentlichungsdaten der Berichte der Schulinspektionen an Berliner Schulen.

  • Schüler/-innenvertretungen brauchen unsere Unterstützung

    Der gemeinsame Antrag der Fraktionen Bündnis90/Die Grünen, der Piraten und der Linken fordert  mehr Unterstützung für die SchülerInnenvertretungen an den Schulen. Insbesondere Ganztagsschulen bieten vielen Möglichkeiten der Partizipation. Diese können aber nur umgesetzt werden, wenn klare Regeln und verbindliche Rechte gegeben sind. In Bezug auf die Bedingungen, unter denen Schüler/-innenvertretungen arbeiten, ist eine Weiterentwicklung bisher verpasst worden und die Bedürfnisse der SchülerInnen haben wenig Beachtung gefunden.

     

  • KMK – Beschluss umsetzen: Verbraucher/-innenbildung an Berliner Schulen stärken

    Der Senat wird aufgefordert, den Beschluss der Kulturministerkonferenz vom 12. September 2013 („Verbraucherbildung an Schulen“) umzusetzen und Verbraucherschutz im Lehrplan zu verankern.
  • Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Schulversuchs Gustav-Falke-Schule

    Seit 2011 wird der Schulversuch der Gustav-Falke-Schule evaluiert. Im Fokus stehen dabei die sogenannten Nawi-Klassen, in denen ab der ersten Jahrgangsstufe naturwissenschaftlicher Unterricht stattfindet. Um in eine solche Klasse zu gelangen, müssen die Kinder vor ihrer Aufnahme einen Deutschtest bestehen. Doch wie hat sich die Schule seitdem entwickelt? Konnten die Ziele erreicht und die Attraktivität der Schule gesteigert werden?

  • Werbung und Sponsoring an Berliner Schulen

    Werbung und Sponsoring ist an Berliner Schulen nicht generell verboten, sondern durch das Schulgesetz im Rahmen der Selbstgestaltung und Eigenverantwortung der Schulen geregelt. Wäre es nach den bisherigen Regelungen z.B. möglich, dass eine Schule den Namen ihrer Aula einer/m MöbelherstellerIn widmet und dafür eine kostenfreie Bestuhlung erhält?

  • Kein Schulschwimmen mehr für Kinder der Marianne-Cohn-Schule (sonderpädagogisches Förderzentrum)?

    Auf Anweisung des Rechnungshofes dürfen laut Angaben des Trägers die Fahrten zum Schwimmbad nicht mehr vom Bezirk Tempelhof-Schöneberg übernommen werden. Wie bewertet der Senat diesen Sachverhalt und welche Rahmenbedingungen müssen verändert werden, damit der Bezirk die Beförderung wieder übernehmen kann?

  • Schulpsychologischer Dienst

    Der Schulpsychologische Dienst bietet Berliner SchülerInnen sowie deren Eltern und Lehrkräften eine qualifizierte Unterstützung und Beratung bei schulbezogenen psychologischen Fragen und Problemen. Wie hat sich die Zahl der für den Schulpsychologischen Dienst zur Verfügung stehenden Stellen in den letzten fünf Jahren entwickelt? Plant der Senat Stellenkürzungen beim Schulpsychologischen Dienst?

  • Berufliches Verbundgymnasium in Berlin?

    Ein berufliches Verbundgymnasium soll als Verbund verschiedener Oberstufenzentren dienen. Welche rechtlichen, fachlichen, schulorganisatorischen u. ä. Bedenken gibt es seitens des Senats gegen ein solches berufliches Verbundgymnasium? Treffen für das gemeinsame Anbieten einer gymnasialen Oberstufe durch eine mögliche Kooperation von mehreren Sekundarschulen bzw. Gemeinschaftsschulen mit einem Oberstufenzentrum die gleichen rechtlichen, fachlichen und organisatorischen Bedenken zu?

  • Übergang Kita-Schulhort

    Mit dem 31. Juli eines Jahres endet das Kita-Jahr. Kinder, die das sechste Lebensjahr im laufenden Kalenderjahr vollenden bzw. schon vollendet haben, werden eine Woche nach dem Ende der Sommerferien eingeschult. Je nachdem wie die Sommerferien enden, besteht eine Lücke zwischen dem Ende des Kita-Jahres und dem Beginn des Schuljahres. Wie bewertet der Senat den Umstand, dass die Schulhorte für die oben genannte Übergangszeit für die Betreuung der Kinder zuständig sind?

  • Erstellung dezentraler Abituraufgaben an Weihnachten

    Im Frühjahr eines jeden Jahres finden in Berlin die Abiturprüfungen statt. Die dezentralen Abituraufgaben müssen allerdings schon Anfang Januar eingereicht werden. Warum ist diese Regelung wichtig?

  • Begabungsförderung im Berliner Schulsystem

    Im Berliner Schulgesetz steht in § 4 Abs. 3, dass SchülerInnen mit besonderen Begabungen und hohen kognitiven Fähigkeiten besonders zu fördern seien. Wie definiert, diagnostiziert und differenziert der Senat Begabung und Hochbegabung im schulischen Kontext? Welche Angebote bietet das Land Berlin hochbegabten SchülerInnen, wie sehen diese im Rahmen des Inklusionsmodells aus und sind die derzeitigen Angebote ausreichend?

  • Neue Probleme bei den SchulhelferInnen?

    SchulhelferInnen erfüllen im Schulalltag einen wichtigen Aspekt: Sie unterstützen Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und ermöglichen somit deren Schulbesuch. Die bisherige Verwaltungsvorschrift endete allerdings am 31. Dezember 2013. Daher fragen wir nach: Ist in der Zwischenzeit eine neue Verwaltungsvorschrift erlassen worden? Wenn nein, welche ist derzeit gültig und welche Änderungen sind zukünftig geplant? Wie viele Kinder nutzen derzeit die Hilfe der SchulhelferInnen?

  • MSA-Ergebnisse

    Seit 2006 ist der Mittlere Schulabschluss (MSA) in Berlin eingeführt. Dabei weisen die SchülerInnen nach, welche Kompetenzen sie bis zum Ende der Sekundarstufe I (10. Klasse) erworben haben. Wie hat sich seitdem der prozentuale Anteil der SchülerInnen entwickelt, die eine Gymnasialempfehlung erhalten haben? Wie hat sich die Zahl der Jugendlichen entwickelt, die mit Abschluss des MSA gleichzeitig die Berechtigung zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe erworben haben?

  • Unterrichtsausfall an Beruflichen Schulen

    Das Thema Unterrichtsausfall betrifft in Berlin nahezu alle Schularten. Doch in der Berichterstattung stehen vor allem die Grund- und Sekundarschulen, sowie die Gymnasien im Fokus. Doch wie viele Unterrichtsstunden fielen in den letzten fünf Jahren zur Vertretung an den berufsbildenden Schulen in Berlin an? Wie viele Unterrichtsstunden konnten in den letzten fünf Jahren an den berufsbildenden Schulen vertreten werden?

  • Bonusprogramm ausweiten – auch Schulen in freier Trägerschaft und berufliche Schulen sind förderungswürdig

    Die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen hat den Antrag gestellt, dass sowohl Schulen in freier Trägerschaft, als auch Berufsbildende Schulen ab dem Haushaltsjahr 2015 am Bonusprogramm teilnehmen können, wenn sie die Kriterien des Senats erfüllen. Die Rede von Stefanie Remlinger kann unter dem angegebenen Link nachgelesen werden.

  • Raumnutzung an Berliner Schulen – neue Wege aus der finanziellen Krise

    Eine ganze Reihe von Berliner Bezirken stößt aufgrund der finanziellen Bemessung von Schul-Räumen ständig an die Grenzen. Erst vergangene Woche scheiterte der Plan im Bezirk Mitte, das gut ausgelastete Max-Planck-Gymnasium wegen eines Haushalts-Defizits von 5 Millionen Euro zu schließen. Doch welche Wege aus der Krise gibt es?

    Weitere Artikel zu dem Thema:

    http://www.morgenpost.de/berlin/article132170031/Warum-der-Erhalt-des-Max-Planck-Gymnasium-richtig-ist.html
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/leere-schulen-scheeres-soll-mithaften/10710408.html
    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bezirke-in-finanznot-senat-soll-fuer-problemschulen-strafe-zahlen,10809148,28428846.html

  • Ergebnisse der Berufsbildungsreife 2014 IV – Gründe für die Unterschiede in den Bezirken?

    Von dem schlechteren Abschneiden bei der Berufsbildungsreife (BBR) sind manche Stadtteile in besonderem Maß betroffen. Wie erklärt sich der Senat die desaströse Bestehensquote und die erneute Verschlechterung bei der BBR im Altbezirk Wedding und im Bezirk Neukölln? Wie will der Senat hier gegensteuern?

  • Ergebnisse der Berufsbildungsreife 2014 III – wie sind die Maßnahmen zur besonderen Förderung von Schülerinnen und Schülern zu bewerten?

    Die Bildungsverwaltung gibt in ihrer Pressemitteilung vom 29. August 2014 an, „die zahlreichen Unterstützungssysteme verstärkt an die Schulen mit schwachen Lernergebnissen herantragen“ zu wollen. Was ist dazu konkret geplant? Wie hoch sind die Mittel für diese zusätzlichen Maßnahmen? Wie wird der Informationsfluss über diese Programme an die Schulen sichergestellt? Wie evaluiert der Senat die bisherige Wirkung der einzelnen Unterstützungssysteme und welche Aussagen sind hiernach über die Wirksamkeit der einzelnen Instrumente möglich?

  • Ergebnisse der Berufsbildungsreife 2014 II – ein Abschluss mit Qualität?

    In Berlin wurde in der Presse darüber berichtet, dass die Standards für die Berufsbildungsreife gesenkt wurden. Inwiefern lassen die verfügbaren Daten die These zu, dass die Schulen dazu tendieren, ihre internen Leistungsanforderungen immer mehr abzusenken, um mehr Jugendlichen zu einem Schulabschluss zu verhelfen?

  • Ergebnisse der Berufsbildungsreife 2014 I – Fragen zur Ergebnisübersicht

    In Berlin wurden ab dem Schuljahr 2012/13 im Rahmen der Schulstrukturreform neue Schulabschlüsse eingeführt. Die Berufsbildungsreife hat dabei den bisherigen Hauptschulabschluss ersetzt. Allerdings sind die Ergebnisse in diesem Jahr wenig erfreulich. Welche Ursachen hält der Senat für verantwortlich, dass die Bestehensquoten der Berufsbildungsreife im Vergleich zu 2013 um 6 Prozentpunkte zurückgegangen sind? Welche Folgerungen wird der Senat daraus ziehen?

  • Demo-Statement Max Planck Gymnasium

    Ich bin davon überzeugt, dass das Max-Planck-Gymnasium unbedingt erhalten werden muss! Die Schülerinnen und Schüler haben sich gemeinsam mit ihren Eltern für diesen Standort entschieden. Sie haben sich ein umfassendes Bild gemacht vom fachlichen Angebot und von der pädagogischen Kompetenz der dort arbeitenden Lehrerinnen und Lehrer. An die 800 Schülerinnen und Schüler besuchen dieses Gymnasium, und sie gehen gerne dorthin um zu lernen. Warum soll solche eine Schule einfach durch eine kalte einsame Entscheidung am Schreibtisch zerstört werden? Wem würde das nützen? Niemandem! Im Gegenteil: Warum wissen wir nicht gerade die Schulen zu schätzen, die gut und ruhig laufen? Deshalb lassen Sie uns kämpfen! Kämpfen auch dafür, dass die Senatorin den Bezirk nicht mit dem Schließungsproblem allein lässt. In diesem Sinne bitte ich Sie: wenn wir die Schließung des Max Planck Gymnasiums verhindert haben werden, lassen Sie uns auch weiterhin solidarisch kämpfen für die anderen Schulen in Mitte!

  • RückläuferInnen im Schuljahr 2013/14

    Mit „RückläuferInnen“ werden im Allgemeinen jene SchülerInnen im Berliner Bildungssystem bezeichnet, die das Probejahr an den Gymnasien nicht schaffen und deshalb die Schulform wechseln müssen. Wie hat sich ihre Anzahl entwickelt? Mussten für diese SchülerInnen reine Rückläuferklassen eingerichtet werden? Welche Erfahrungen konnten in diesen Klassen gesammelt werden?

  • Schulanfangsphase in Berlin – aktueller Stand

    In Berlin werden an den meisten Schulen die Klassen eins und zwei in einer gemeinsamen Schulanfangsphase unterrichtet, in der sie dann in der Regel ein, zwei oder drei Jahre lernen können. Wie viele SchülerInnen verweilten seit Einführung der Schulanfangsphase länger als zwei Jahre in ihr und wie viele verließen die Schulanfangsphase vorzeitig? Welche Schlüsse zieht der Senat aus den Entwicklungen? Und hält er die bisherige Ausstattung an Ressourcen zur Umsetzung vom jahrgangsübergreifendem Lernen in den Grundschulen für ausreichend?

  • „Willkommensklassen“ in Berlin – Zahlen und Daten

    Im aktuellen Schuljahr 2014/2015 lernen in Berlin 2.896 SchülerInnen ohne Deutschkenntnisse in speziellen temporäreren Lerngruppen, die auch unter dem Namen Willkommensklassen bekannt sind. Wie viele SchülerInnen konnten nach einer gewissen Zeit in einer Regelklasse unterrichtet werden und wie viele wurden länger als 11 Monate in den temporären Lerngruppen beschult? Wie lange ist die Wartezeit für die SchülerInnen von der Anmeldung bis zum tatsächlichen Schulbesuch? Welche Fortbildungsangebote für LehrerInnen gibt es?

  • Fortführung der Arbeit der Service Agentur Ganztag

    Laut eigener Homepage arbeiten im Ganztagsschulnetzwerk BERLIN 45 Grund- und Oberschulen gemeinsam daran, ihre Schulen zu guten Ganztagsschulen zu machen. Welche Aufgaben hat die Serviceagentur bei der Qualitätsentwicklung der Ganztagsangebote in den Schulen und wie nimmt sie diese Aufgabe wahr? Welche Maßnahmen wurden bisher ergriffen, um die drohende Einschränkung der Arbeit durch den Wegfall der Bundesmittel ab Januar 2015 durch Landesmittel zu kompensieren?

  • Besetzung offener Schulleitungsstellen

    Schulleitungen erfüllen in den Schulen ganz wesentliche pädagogische und organisatorische Aufgaben. Welche Möglichkeiten sieht der Senat, dass Verfahren zur Besetzung von Schulleitungen zu optimieren, um offene Vakanzen gänzlich zu vermeiden?

  • Schnelllernklassen

    Schnelllernklassen bieten an 34 Berliner Gymnasien und einer Integrierten Sekundarschule die Möglichkeit, begabte und leistungsstarke SchülerInnen besonders zu fördern, z.B. durch Kooperationen mit Universitäten. Diese Kinder besuchen dann ab der 5. Klasse die jeweilige Schnelllernklasse. Um dort angenommen zu werden, ist ein Aufnahmetest erforderlich. Wie viele SchülerInnen haben den Test bestanden, aber bisher keinen Schulplatz erhalten? Wie viele Plätze sind an den Schulen dieses Schuljahr noch verfügbar?

  • Lehr- und Lernmittel – auch für freie Lernmaterialien, Lizenzen und Software (OER)?

    Wie hoch ist aktuell der Lehrmittelanteil pro SchülerIn und wie berechnet sich dieser Anteil? Welche Drittmittel im Bereich der Lehrmittel hat der Senat für 2014/15 eingeworben und wie hoch ist ihr Anteil? Welche Chancen sieht der Senat für die Förderung von sogenannten Open Education Ressources (OER) durch Lehr- und Lernmittel?

  • Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen fördern – ohne Wenn und Aber

    Rede von Stefanie Remlinger zum Lehrkräftemangel, insbesondere für Kinder mit Förderbedarf: „Denn bei Inklusion geht es nicht nur um eine soziale Hinwendung zu behinderten Kindern, sondern geht auch um Schulqualität.“

  • Homer soll bleiben

    Der Senat wird aufgefordert,
    1. im Einvernehmen mit dem Bezirksamt Pankow die Bedingungen für den Erhalt des Staatlichen Europaschulzweiges Deutsch-Griechisch am Standort der Homer-Grundschule zu schaffen und zum neuen Schuljahr 2014/15 die Einrichtung einer 1. Klasse in diesem Zweig zu ermöglichen.
    2. die rechtlichen und organisatorischen Vorgaben, Rahmenbedingungen und Kriterien für Staatliche Europa-Schulen im Sinne ihres Erhalts, ihrer Flexibilität und ihrer Zukunftsfähigkeit zu ändern.
  • Schulbibliotheken

    Schulbibliotheken sind für viele Kinder eine wichtige Lernumgebung, um die Lesetechnik zu verbessern, individuelle Leseerfahrungen zu sammeln und die Lesemotivation zu steigern. Doch wie viele Schulen verfügen über eine solche Schulbibliothek und welche Probleme, z.B. mangelnde Ressourcen, treten in den einzelnen Bezirken auf?

  • Gymnasiale Oberstufen an Integrierten Sekundarschulen bzw. Gemeinschaftsschulen

    Nicht alle Integrierten Sekundar- und Gemeinschaftsschulen verfügen über eine gymnasiale Oberstufe. Einige dieser Schulen haben nun einen Antrag zur Errichtung einer gymnasialen Oberstufe gestellt. Wie viele Anträge auf Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe an Integrierten Sekundarschulen bzw. Gemeinschaftsschulen wurden seit der Schulreform gestellt und seitens der Schulaufsicht nicht bewilligt? Wie viele Anträge auf Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe an Integrierten Sekundarschulen bzw. Gemeinschaftsschulen sind zurzeit in Bearbeitung?

  • Unterrichtsausfall und Lehrermangel

    Unterrichtsausfall und Unterrichtsvertretung sind zentrale Themen der Schulpolitik. Doch wie werden diese genau berechnet? Wie kommt es zu Differenzen zwischen einigen Schularten bzw. zwischen den Bezirken? Warum konnte keine signifikante Verbesserung in den letzten Jahren bezüglich des Unterrichtsausfalls erzielt werden?

  • Bericht zum Fachgespräch: Willkommensklassen: Bestmöglicher Start in die Schule? Pädagogik, Ausstattung, Inhalte

    Nach Berlin kommen viele Familien, die über keine Deutschkenntnisse verfügen, sei es als Flüchtlinge, um Diskriminierung und Ausgrenzung zu entgehen oder um sich hier eine bessere Zukunft aufzubauen. Sie wollen Erfolg und Aufstieg für ihre Kinder und vor allem, dass ihre Kinder hier eine Chance auf Bildung bekommen. Gemeinsam mit VertreterInnen und ExpertInnen haben wir deshalb die Fragen diskutiert, wie eine optimale Förderung für diese Kinder in der Schule aussehen kann, welche Unterstützung die Schulen und Lehrkräfte brauchen und wie einer Diskriminierung vorgebeugt werden kann.

  • Mindest-Zügigkeit von Schulen

    Diese Schriftliche Anfrage beschäftigt sich mit der Thematik, wie viele Klassenzüge eine Schule aufweisen muss. Hinzu kommt die Frage, welche Mindest-Zügigkeit für die einzelnen Schularten (Grundschule, ISS, Gemeinschaftsschule, Gymnasium, Europaschule) jeweils vorgesehen ist und wie diese Vorgaben jeweils inhaltlich begründet sind? Wie viele Schulen werden aufgrund zu geringer Frequenzen Klassen nicht eröffnen können?

  • Schulen mit sonderpädagogischen Förderschwerpunkten

    Inklusion ist derzeit eines der großen Themen in der Bildungspolitik. Doch der Prozess scheint ins Stocken zu geraten. Daher haben wir nachgefragt: Welche Erfolge konnte der Senat in den letzten 12 Monaten bei der Umsetzung von Inklusion erreichen? Wie lauten die Kriterien nach denen die Bezirke inklusive Schwerpunktschulen benennen sollen? Welche Bezirke haben bisher inklusive Schwerpunktschulen genannt und wie lauten diese?

  • Unbesetzte Funktionsleiterstellen in den Schulen

    Vom Lehrermangel in Berlin sind nicht nur FachlehrerInnen betroffen, sondern auch in den Funktionsleiterstellen fehlt Personal. Ein Grund dafür ist neben einer Pensionierungswelle unter Anderem, dass derzeit auch die Schulleitung in Berlin nicht verbeamtet wird. Doch wie viele Funktionsstellen blieben tatsächlich in den letzten Jahren unbesetzt oder wurden nur kommissarisch besetzt?

  • Qualität im Bildungs- und Teilhabepaket gesichert?

    Das Bildungs- und Teilhabepaket bietet Leistungen für Kinder aus Familien, die Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Sozialhilfe, Kinderzuschlag, Wohngeld oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz bekommen. Durch diese Leistungen soll SchülerInnen gesellschaftliche Teilhabe und Bildungsteilhabe ermöglicht werden. Dazu gehören z.B. Mittagessen in der Schule, Teilnahme an Klassenfahrten oder spezielle Lernförderung. Doch welche Träger bieten diese Unterstützung an und wie kann dabei die Qualität gesichert werden?

  • Inklusive Schule auf rot-schwarzer Sparflamme?

    Im Februar 2013 hat der vom Senat einberufene Beirat „Inklusive Schule in Berlin“ seine Empfehlungen vorgelegt. Seitdem ist der Inklusionsprozess ins Stocken geraten. Dazu spricht Stefanie Remlinger in der Plenarsitzung.

  • Schülerinnen und Schüler der beruflichen Schulen in freier Trägerschaft

    Auch in Berlin gibt es immer mehr Schülerinnen und Schüler die berufliche Schulen in freier Trägerschaft besuchen. Wir haben nachgefragt, wie sich die SchülerInnenzahlen in den letzten Jahren entwickelt haben und ob landeseigene Betriebe auf Schulen in freier Trägerschaft zurück greifen.

  • Schulabschluss als Ausbildungsreife?

    Mit Einführung der Integrierten Sekundarschulen (ISS) wurden die Hauptschulen in Berlin abgeschafft. Im Zuge der Schulstrukturreform wurde auch der Hauptschulabschluss durch den der Ausbildungsreife ersetzt. Wir fragen nach, wie sich die Unterschiede zwischen den Abschlüssen darstellen.

  • Wie weiter beim Thema Inklusion?

    Mündliche Anfrage zum Thema Inklusion und deren Fortschritte angesichts des von der Regierungsfraktion gekürzten Budgets.

  • »Brennpunktschulen« – Stigmatisierung oder (selektive) Unterstützung?

    Ab 2014 sollen rund 200 Berliner Schulen, die als »besonders belastet« gelten, zusätzliche Mittel in Höhe von jährlich bis zu 100.000 Euro erhalten. Handelt es sich dabei um eine sinnvolle Unterstützung oder werden einzelne Schulen als »Brennpunktschulen« stigmatisiert? Wann ist eine Schule überhaupt »besonders belastet«? Wir haben nachgefragt.

  • Bedarf an Praxislerngruppen an den Berliner Integrierten Sekundarschulen (ISS)

    Die Praxislerngruppe an Berliner Integrierten Sekundarschulen (ISS) ist ein Bildungsangebot des dualen Lernens in der 9. und 10. Jahrgangsstufe. Mit der Kooperation eines Bildungsträgers sollen die SchülerInnen einen Einblick in praktische Tätigkeiten erhalten. Diese Kleine Anfrage beschäftigt sich deshalb mit dem Bedarf an dieser Lernform.

  • Beiratsempfehlung – Inklusion an Berliner Schulen II

    Der von Bildungssenatorin Sandra Scheeres berufene Beirat „Inklusive Schule in Berlin“ unter Vorsitz von Sybille Volkholz hatte den Auftrag, eine Empfehlung zur Umsetzung des Konzepts „Inklusive Schule in Berlin“ zu erarbeiten. Wir fragen nach, wie es mit der Umsetzung der dort erarbeiteten Empfehlungen aussieht.

  • Unterrichtsausfall und LehrerInnenmangel in Berlin

    Vermehrt wurde in letzter Zeit über sehr viel Unterrichtsausfall geklagt. Doch wie viel Unterricht ist im letzten Schuljahr und in der letzten Zeit tatsächlich ausgefallen? Welche Maßnahmen gibt es, um dem Unterrichtsausfall entgegen zu wirken? Wie können die Lehrkräfte besser unterstützt und deren Arbeitsbedingungen verbessert werden?

  • Ist der Schulentwicklungsplan auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben?

    Der aktualisierte Schulentwicklungsplan sollte eigentlich den Zeitraum von 2013-2018 beinhalten. Derzeit liegt er allerdings noch nicht vor. Wir fragen deshalb: In welchem Planungsstadium befindet sich derzeit der Schulentwicklungsplan für die allgemeinbildenden Schulen? Wann soll der Schulentwicklungsplan 2013-2018 fertiggestellt und verabschiedet werden?

  • Schulentwicklungsplanung II: Wer plant für die beruflichen Schulen?

    In Berlin gibt es einen Schulentwicklungsplan für allgemeinbildenden Schulen, doch wie verhält es sich mit beruflichen Schulen? Gibt es für diese auch einen Schulentwicklungsplan und wenn ja, wer plant diesen, was beinhaltet er und für welchen Zeitraum ist dieser gültig?

  • WAT als Ankerfach für Wirtschaftswissen, Studien- und Berufswegeplanung sowie Verbraucherbildung

    Das Unterrichtsfach „Wirtschaft, Arbeit und Technik“ wird derzeit in der Sekundarstufe I unterrichtet und ist ein wichtiges Ankerfach für SchülerInnen in den Bereichen Wirtschaftswissen, Studien- und Berufswegeplanung, sowie Verbraucherbildung. Grade in diesen Bereichen ist eine gewisse Aktualität notwendig. Daher stellen sich die Fragen, wann der Rahmenplan für dieses Fach letztlich überarbeitet wurde und in wieweit Beschlüsse der Kultusministerkonferenz Beachtung finden.

  • WAT und Weiterentwicklungen des Dualen Lernens

    Das Unterrichtsfach „Wirtschaft, Arbeit und Technik“ ist maßgeblich für den Bezug zum Dualen Lernen. Doch wie werden die einzelnen Formen des Dualen Lernens mit dem Unterricht verknüpft und welche Lern- und Leistungskriterien werden dafür verwendet?

  • Inklusion III: Beantragung von Schulhelferstunden

    Kinder und Jugendliche mit Behinderung benötigen im Schulalltag besondere Unterstützung. Diese wird z.T. durch Schulhelfer gewährleistet. Doch wie viele bzw. nach welchen Kriterien wurden Schulhelferstunden bewilligt und wie viele Anträge der Schulen wurden abgelehnt?

  • Inklusion II: Wie ist es um die regionalen Budgets bei den Schulhelferstunden bestellt?

    Schulhelfer werden eingesetzt, um Kindern und Jugendlichen mit Behinderung einen erfolgreichen Schulbesuch zu ermöglichen und ihr Recht auf Bildung und Erziehung zu gewährleisten. Sie sind somit ein wichtiger Bestandteil für den Inklusionsprozess. Doch wie viel Geld steht den einzelnen Bezirken für diese Schulhelferstunden zur Verfügung und wie wird Verfahren, wenn dieses Budget erschöpft ist?

  • Inklusion I: Bauliche Barrierefreiheit zur Verwirklichung von Inklusion

    Um Inklusion zu verwirklichen, ist eine bauliche Barrierefreiheit unabdingbar. Doch wie plant der Senat die Herstellung von Barrierefreiheit zu erreichen und welche Maßnahmen sind in welchem Zeitraum geplant?

  • Ist der Religions- und Weltanschauungsunterricht an staatlichen Schulen in Gefahr?

    In Berlin ist der Religionsunterricht – anders als das Pflichtfach Ethik – ein freiwilliges Lehrfach an den öffentlichen Schulen. Dieser liegt in der Verantwortung der Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften und wird weitestgehend vom Staat refinanziert, jedoch auf einer Finanzgrundlage von 2002. Im neuen Doppelhaushalt ist keine Anpassung des Refinanzierungsbetrages vorgesehen, weshalb sich die Frage stellt, ob der Religions- und Weltanschauungsunterricht an staatlichen Schulen in Gefahr ist.

  • Schulen in freier Trägerschaft: Warum plötzlich die Änderung der Anerkennungszeiten?

    Mündliche Anfrage zur Verlängerung der Wartezeit bis zur staatlichen Bezuschussung für neu genehmigte Ersatzschulen in freier Trägerschaft und der damit faktischen Verhinderung von Schulneugründungen.