Alles zum Thema Sprachförderung

  • Egal ob Englisch oder Türkisch: Zweisprachigen Kindern steht die Welt offen

    Gastbeitrag von Stefanie Remlinger im Focus online zum Thema Zweisprachigkeit:

    „Wenn Kinder zweisprachig erzogen werden und außer Deutsch noch Englisch, Französisch oder Spanisch sprechen, finden wir das toll. Wachsen sie jedoch außer mit der deutschen Sprache noch mit der türkischen, kurdischen oder arabischen auf, haben wir Angst.“

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  • Wir brauchen eine Willkommenskultur

    Ausländische Berufsabschlüsse sind unabdingbar für die Fachkräftegewinnung. Denn bis 2050 müssen jährlich bis zu 491.000 Menschen einwandern, um das Erwerbspersonenpotenzial konstant zu halten. Hier ist der Gastbeitrag von Stefanie Remlinger und Özcan Mutlu zum Thema „Willkommenskultur“ in der Frankfurter Rundschau zu lesen!

  • Sprachförderung unter veränderten Vorzeichen an den Berliner Schulen

    Sprachförderung ist ein wichtiger Bestandteil der Integration in die Gesellschaft. Besonders für Kinder mit Migrationshintergrund ist eine gute Sprachförderung wichtig, um in der Schule lernen zu können. Wie viele Vollzeiteinheiten stehen im Schuljahr 2015/16 zur Sprachförderung zur Verfügung? Wie hat sich diese Zahl in den letzten drei Schuljahren entwickelt?

  • Sprachförderung: §55 Schulgesetz – gültig auch für Flüchtlinge?

    Gemäß des Paragraphen §55 Schulgesetz bekommen Kinder, die bei einem Sprachtest nicht über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen, zusätzliche vorschulische Förderung mit mindestens 25 Stunden/Woche.  Inwiefern erstrecken sich die gesetzlichen Pflichten und Ansprüche zur Sprachförderung nach §55 SchulG auch auf Flüchtlinge und andere Zugewanderte ohne (ausreichende) Deutschkenntnisse? Gelten die im Gesetz vorgesehenen Sanktionsmaßnahmen bei Nichtteilnahme an dem Sprachtest auch für die Flüchtlingsfamilien? Auf welcher Grundlage?

  • Sprachförderung: Umsetzungsstand §55 Schulgesetz

    Seit Änderung des §55 Schulgesetz sind Kinder, die im übernächsten Schuljahr regelmäßig schulpflichtig werden, verpflichtet, an einer Sprachstandsfeststellung teilzunehmen. Sofern bei diesen Kindern festgestellt wird, dass sie nicht über hinreichende Kenntnisse der deutschen Sprache für eine erfolgreiche Teilnahme am Schulunterricht verfügen, sollen sie eine sich über 18 Monate erstreckende und mindestens 25 Stunden/Woche umfassende vorschulische Sprachförderung erhalten. Wie viele (Tages-)Einrichtungen verfügen über die Genehmigung zur Durchführung der Sprachstandsfeststellung? Bei wie vielen Kindern wurde bei den vorschulischen Sprachstandsfeststellungen vor und nach Änderung des Schulgesetzes in den letzten acht Jahren nicht ausreichende Sprachkenntnisse bescheinigt?

  • Sprachförderung: Lese- und Sprachbildungskonzepte nur für Schulen mit über 40% ndh- Kindern?

    Derzeit müssen nur Schulen, die Strukturmittel für Sprachförderung erhalten, das meint Schulen mit einem Anteil von über 40% Kinder nichtdeutscher Herkunftssprache Sprachbildungskonzepte vorlegen und SprachbildungskoordinatorInnen benennen. Doch wie findet Sprachförderung in den anderen Schulen statt? Doch ist dieses Vorgehen des Senats angesichts der verbesserungswürdigen Ergebnisse der VERA 3-Testungen sinnvoll?

  • Zweisprachige Erziehung an Berliner Grundschulen – ein vom Senat verkanntes Erfolgsmodell?

    Sprache und Spracherwerb ist eine der wichtigen Kompetenzen der heutigen Zeit. Kinder, die zweisprachig aufwachsen, verfügen über sehr gute Voraussetzungen für den Spracherwerb. Wie viele Kinder mit türkischer Sprachherkunft besuchen nach Kenntnis des Senats die Berliner Schulen? Wie entwickelten sich die Schülerzahlen beim Programm Zweisprachige Erziehung (ZWERZ) innerhalb der letzten fünf Jahre? Wie bewertet der Senat den Erfolg des ZWERZ- Projektes und welche weiteren Entwicklungspotenziale sieht er?

  • § 55 SchulG und DeutschPlus 4

    DeutschPlus ist ein Instrument zur Sprachstandserhebung bei Kindern im Alter zwischen vier und fünf Jahren. Diese Sprachstandserhebung ist im Berliner Schulgesetz vorgeschrieben. Doch erfüllt der Test überhaupt wissenschaftliche Kriterien wie Validität (Gültigkeit), Objektivität und Zuverlässigkeit? Ist es sinnvoll diesen Test auch für Kinder einzusetzen, die bilingual aufwachsen und mehr Zeit zum Erlernen beider Sprachen benötigen?

  • § 55a SchulG = Kitapflicht?

    Alle Kinder in Berlin nehmen, bevor sie in die Grundschule kommen, an einem standardisierten Sprachstandsfeststellungsverfahren teil. Dabei wird überprüft, ob die deutschen Sprachkenntnisse für eine erfolgreiche Teilnahme am Schulunterricht ausreichen. Sind die Deutschkenntnisse nicht ausreichend, so wird eine entsprechende Sprachförderung notwendig. Doch wie und wo werden die Kinder gefördert, die keine Kita oder vergleichbare Einrichtungen besuchen? Kann es dann zu einer Kitapflicht kommen?

  • § 55a SchulG – Sprachförderung

    §55 SchulG sieht für Kinder, die keine Kindertagesstätte besuchen und bei denen ein Sprachförderbedarf festgestellt wurde, eine vorschulische Sprachförderung vor. Doch wie und wo wird diese vorschulische Sprachförderung organisiert werden? Und worin besteht überhaupt die Sprachförderung?

  • § 55a SchulG – Lerndokumentation

    Sprachlerntagebücher dokumentieren schon in der Kita die (Sprach-)Entwicklung der einzelnen Kinder, um sie gezielt fördern zu können. Für eine ganzheitliche Förderung und zum Kennenlernen der Kinder werden auch Fragen zu den Familien und Lebensumständen der Kinder gestellt. Nun sollen diese Sprachlerntagebücher an die Schulen weiter gereicht werden. Doch wie begründet der Senat die Weiterreichung der Sprachdokumentation und welche datenschutzschutzrechtliche Bedenken gibt es?